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Du stirbst nicht allein

Psychothriller

(6)
Vier tote Mädchen. Vier trauernde Familien. Ein Killer auf freiem Fuß.

Vor vier Jahren erschütterte der Mord an der siebenjährigen Megan Purvis ganz London. Die Leiche des Mädchens wurde in einem abgelegenen Waldstück gefunden, auf ihrem nackten Schenkel stand das Wort »Sorry«. Zwei Jahre später verschwand Tilly Reid, auch ihre Leiche wurde gezeichnet und im Wald gefunden. Vierzehn Monate danach fand man erneut eine Mädchenleiche. Der Mörder der drei wurde nie gefasst. Und nun ist die kleine Poppy Glover verschwunden ...

Rezension
»Sehr spannender Psycho-Thriller zu einem brisanten Thema.«
Portrait
Tammy Cohen arbeitet als freie Journalistin für verschiedene Zeitschriften und Magazine, u.a. für »Cosmopolitan« und »Woman and Home«. Auch wenn sie das Schreiben fiktionaler Texte erst spät für sich entdeckte, hat sie bereits mehrere Romane veröffentlicht. Sie lebt mit ihrem Partner, ihren drei (fast) erwachsenen Kindern und einem sehr ungezogenen Hund im Norden Londons.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641205638
Verlag Blanvalet
Übersetzer Bernd Stratthaus
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kein Thriller“

Ursula Raab, Thalia-Buchhandlung Max-Center

Obwohl das Thema "Kindermord" in einem Thriller sehr spannend und interessant klingt, ist es in diesem Fall eher das Gegenteil. Es geht um ermordete Kinder, deren Familien und einen neuen Fall, der die Wunden wieder aufreißt.
Für mich eher ein Buch, dass ich nicht empfehlen kann.
Obwohl das Thema "Kindermord" in einem Thriller sehr spannend und interessant klingt, ist es in diesem Fall eher das Gegenteil. Es geht um ermordete Kinder, deren Familien und einen neuen Fall, der die Wunden wieder aufreißt.
Für mich eher ein Buch, dass ich nicht empfehlen kann.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
0
1
0
3
2

von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2018
Bewertet: anderes Format

Leider nicht so spannend wie der erste Thriller der Autorin. Man hätte mehr erwartet. Sorry.

Ein Psychothriller, der keiner ist und leider zu viel verspricht
von Ricarda Heeskens am 30.10.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Inhalt Innerhalb von vier Jahren werden vier junge Mädchen entführt und ermordet, auf ihren Beinen steht das Wort "Sorry" und die Ermittler sind fieberhaft auf der Suche nach dem Mörder. Währenddessen gründet die Mutter des ersten Opfers eine Art Selbsthilfegruppe um sich gegenseitig Halt und Kraft zu geben, doch die... Inhalt Innerhalb von vier Jahren werden vier junge Mädchen entführt und ermordet, auf ihren Beinen steht das Wort "Sorry" und die Ermittler sind fieberhaft auf der Suche nach dem Mörder. Währenddessen gründet die Mutter des ersten Opfers eine Art Selbsthilfegruppe um sich gegenseitig Halt und Kraft zu geben, doch die Gruppe droht immer mehr auseinanderzubrechen. Meine Meinung Der Klappentext dieses Psychothrillers klingt wirklich vielversprechend und weil ich den ersten Thriller der Autorin wirklich gelungen fand, freute ich mich darauf, auch dieses Buch von ihr zu lesen. Leider wurde ich schwer enttäuscht. Die Daily Mail schreibt: "Allem anderen haushoch überlegen. Tammy Cohen könnte über Teppichreinigung schreiben und es wäre nervenzerreißend spannend". Nun ehrlich gesagt wäre Teppichreinigung vermutlich spannender als dieses Buch, denn es war für mich ziemlich langweilig. Gefühlt ist in diesem Buch nichts passiert, was man nicht auch in 100 Seiten hätte verpacken können. Es gab aber auch noch weitere Punkte, die mich gestört haben: Zum einen ist die Vielzahl der Namen absolut verwirrend. Es gibt vier Familien, die eine Tochter verloren haben, dabei lebt in einer der Familien auch noch der Schwiegervater und nicht mehr der leibliche Vater der Kinder und ich musste ständig überlegen, zu welchem Opfer die jeweilige Person jetzt gehört. Dann kommen noch eine Ermittlerin, eine Reporterin, der Bruder eines der Opfer und eine weitere Person hinzu, von der man anfangs noch nicht weiß, welche Rolle sie spielt. Das sind meiner Meinung nach eindeutig zu viele Handlungsstränge und Perspektiven, die da zusammenkommen. Was mich am meisten daran gestört hat, ist, dass einige davon schlichtweg unnötig sind. Die Autorin hat immer wieder regelrecht zwanghaft versucht, den Leser in die Irre zu führen, dabei waren das auch noch unglaubwürdige Wendungen, die nicht in das Gesamtbild passten. Hinzu kommt, dass sie es nicht geschafft hat, auch nur eine Person sympathisch darzustellen. Weder die Ermittlerin noch die Mütter der Opfer konnten in mir etwas anderes als Abneigung und Genervtheit hervorrufen, ganz zu schweigen von der Reporterin. Die Ermittlerin zeigt zwar Mitgefühl mit den Familien und leistet gute Ermittlungsarbeit, aber auch bei ihr scheint der Fokus auf ihren Beziehungsproblemen zu liegen. Sie ist zwar in einer neuen Beziehung, scheint sich aber noch nicht von ihrem Exmann lösen zu können, obwohl es immer wieder Hinweise darauf gibt, dass sie ihm den Betrug nicht verziehen hat. Die Reporterin bedient mal wieder alle Klischees: sie schreckt vor keinen Mitteln zurück um einen guten Zeitungsartikel zu bekommen und zeigt auch keinerlei Rücksichtnahme auf die Familien der Opfer. Was der Autorin aber gelungen ist, ist die Darstellung dessen, was der Verlust eines Kindes mit einer Familie anrichten kann, deshalb bekommt das Buch von mir doch noch einen Stern. Die Auflösung, wer der Täter ist, hat mir auch ganz gut gefallen, durch Zufall bin ich darauf schon ziemlich früh gekommen, auch wenn wirklich wenig darauf hindeutete. Das hätte eindeutig Potential zu einem richtig guten Psychothriller gehabt, das leider nicht ausgeschöpft wurde, aber immerhin wurde mit dem Ende auch der Titel des Buches erklärt. Man könnte das Buch wohl eher als Drama bezeichnen, doch ein Psychothriller ist es definitiv nicht!

Langweilig, keine Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 20.09.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Auf dem Cover wird Psychothriller angegeben. Trifft null zu. Ich habe mich mehr oder weniger durch das Buch gequält. Ein paar Seiten gelesen und wieder weggelegt. Das kenne im Normalfall von Psychothrillern nicht. Ich werde das Buch auch nicht an Freunde weitergeben. Müsste eigentlich in den Müll. Werde es... Auf dem Cover wird Psychothriller angegeben. Trifft null zu. Ich habe mich mehr oder weniger durch das Buch gequält. Ein paar Seiten gelesen und wieder weggelegt. Das kenne im Normalfall von Psychothrillern nicht. Ich werde das Buch auch nicht an Freunde weitergeben. Müsste eigentlich in den Müll. Werde es an Caritas weitergeben. Vielleicht kann sich da jemand erwärmen. Die 9,99 € hätte ich besser in Wein angelegt.