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Stillstand

Wie der Reformstau unseren Wohlstand gefährdet

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In Österreich wächst die allgemeine Unzufriedenheit. Ausländerfeindlichkeit und Chauvinismus sind wieder salonfähig, die Menschen suchen nach einfachen Lösungen für eine komplexer werdende Welt.
Wann haben die Politiker die Bodenhaftung und den Kontakt zu ihren Wählern verloren? Wie ist Österreich „von der Überholspur auf den Pannenstreifen“ (© Hannes Androsch) geraten? Josef Urschitz zeigt auf, wie der Reformstau unseren Wohlstand bedroht, und benennt Baustellen und Bremser – aber auch Wege aus dem Stillstand.
Portrait
JOSEF URSCHITZ, geb. 1952, seit den späten 1970er-Jahren Wirtschaftsjournalist. Zuerst freie Mitarbeit bei diversen Magazinen und Tageszeitungen. Dann u. a. Wirtschaftsressortleiter bei der „Austria Presse Agentur“ und der Tageszeitung „Die Presse“; zuletzt Wirtschaftskolumnist („Urschitz meint“, „Die Bilanz“, „Let’s Make Money“) bei der „Presse“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 19.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-222-15003-6
Verlag Molden Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/2,2 cm
Gewicht 342 g
Auflage 2
Verkaufsrang 31.416
Buch (gebundene Ausgabe)
19,90
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„Stillstand aus Ausweg?“

Hans Wilhelm Schmölzer, Thalia-Buchhandlung Atrio, Villach

Während Deutschland mit einer Abgabenquote von 40 % des BIP Budget-Überschüsse erwirtschaftet, produziert der österreichische Staat mit einer Abgabenquote von derzeit knapp unter 45 % seit 46 Jahren jährlich Budget-Defizite, die den österreichischen Schuldenberg auf 294 Milliarden anwachsen ließen. "Bezogen auf die Bevölkerungsgröße haben wir fast doppelt so viele Verwaltungsbeamte wie die Schweiz und um gut 50 % mehr als Deutschland."
Der Autor benennt und beschreibt die österreichischen Baustellen (Föderalismus, Sozialpartner, Förderwesen, Bürokratie, Sozialsystem, Ausgaben ohne Wirksamkeitskontrolle etc.), in die immense Summen fließen ohne damit ein zukunftsfites Österreich zu zimmern.
Offenbar reicht der Leidensdruck der Bevölkerung noch nicht aus, um reformorientierte Politiker gegen die "Betonierer" für notwendige Reformpolitik - wie im Schlußkapitel skizziert - mit Wählerstimmen zu belohnen.
Während Deutschland mit einer Abgabenquote von 40 % des BIP Budget-Überschüsse erwirtschaftet, produziert der österreichische Staat mit einer Abgabenquote von derzeit knapp unter 45 % seit 46 Jahren jährlich Budget-Defizite, die den österreichischen Schuldenberg auf 294 Milliarden anwachsen ließen. "Bezogen auf die Bevölkerungsgröße haben wir fast doppelt so viele Verwaltungsbeamte wie die Schweiz und um gut 50 % mehr als Deutschland."
Der Autor benennt und beschreibt die österreichischen Baustellen (Föderalismus, Sozialpartner, Förderwesen, Bürokratie, Sozialsystem, Ausgaben ohne Wirksamkeitskontrolle etc.), in die immense Summen fließen ohne damit ein zukunftsfites Österreich zu zimmern.
Offenbar reicht der Leidensdruck der Bevölkerung noch nicht aus, um reformorientierte Politiker gegen die "Betonierer" für notwendige Reformpolitik - wie im Schlußkapitel skizziert - mit Wählerstimmen zu belohnen.

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