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Mord im Mühlviertel

Kriminalroman

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Hektik herrscht in Kleinschlag im oberen Mühlviertel: Alois Hinterleitner, Biopionier und Vorzeigelandwirt wird von seinem Sohn Hannes tot im Misthaufen gefunden. Als man bei Johann Koglerauer, seinem zweiten,unehelichen Sohn, die Kreditkarte findet, scheint der Fall abgeschlossen. Inspektor Grinninger stößt aber auf viele Ungereimtheiten, die ihn schließlich in die Untiefen einer Vereinigung honoriger Persönlichkeiten bringt. Plötzlich steht der Dorfpolizist in einem tiefen Sumpf aus Korruption und Machtgelüsten. Und: Das Morden nimmt kein Ende.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 206
Erscheinungsdatum 01.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-903092-77-8
Verlag Federfrei Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12,6/2 cm
Gewicht 216 g
Auflage 1
Verkaufsrang 66970
Buch (Taschenbuch)
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12,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Spannend, witzig, kurzweilg - einfach österreichisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzburg am 30.07.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sehr guter Krininalroman, der den Vergleich mit bekannten Autoren des gleichen Genres absolut nicht fürchten muss.

House of Cards am Lande
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Johann am Wimberg am 03.07.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Unterhaltung trifft auf bissige Kapitalismus-Kritik - so kann man den Krimi Mord im Mühlviertel bezeichnen, der vor allem aber durch Authenzität und regionale Sprache punktet. Anscheinend frei von jeglichen Grammatikregeln beschreibt der Autor darin ein Sittenbild, das zwischen scheinbar idyllischer Landidylle und korrupter Glob... Unterhaltung trifft auf bissige Kapitalismus-Kritik - so kann man den Krimi Mord im Mühlviertel bezeichnen, der vor allem aber durch Authenzität und regionale Sprache punktet. Anscheinend frei von jeglichen Grammatikregeln beschreibt der Autor darin ein Sittenbild, das zwischen scheinbar idyllischer Landidylle und korrupter Global Player angesiedelt ist. Figuren wie der Großindustrielle Frank Sedwic, Investmentbanker und Waidmann Werner Weiss bringen nicht nur den bekennenden Österreich-Fan zum Schmunzeln. Aber: Die Figuren aus dem Mühlviertel beweisen, dass der Menschenschlag oberhalb der Donau doch nicht so einfältig ist, wie er in so manchen Witzen beschrieben wird. Mein Fazit: Zwischen den Zeilen lesen!