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Tod à la Provence

Kriminalroman

(2)
Pascal Chevrier hat das Großstadtleben in Paris satt und nimmt die Stelle eines Dorfgendarms im Luberon in der Provence an. Doch statt Rosé und Baguette auf alten Steinmauern im Sonnenuntergang steht der Mord an einem amerikanischen Immobilienmogul auf dem Speiseplan. Die Spur führt tief in die Trüffelhändler-Szene, die vor nichts haltzumachen scheint – und Pascal in eine höchst brenzlige Situation bringt
Portrait
Der Hamburger Journalist Andreas Heineke war Radiomoderator, Musikmanager und Dot-Com-Firmengründer, ist Autor für Zeitschriften und Zeitungen, Filmemacher und Regisseur, vor allem aber Buchautor unterschiedlicher Sachbücher. Seit Jahren verbringt er so viel Zeit wie möglich in der Provence.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 23.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0059-8
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,7/2,7 cm
Gewicht 286 g
Verkaufsrang 23.396
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Tod à la Provence
von dorli am 24.04.2017

Andreas Heineke beginnt seinen Kriminalroman „Tod à la Provence“ mit einem spannenden, sehr neugierig machenden Prolog: Ein Mann stirbt ohne ersichtlichen Grund auf seiner Motoryacht unweit des Hafens von Saint-Tropez. Es folgt ein Zeitsprung von 30 Jahren - die Provence im Winter. Pascal Chevrier hat Paris den Rücken gekehrt, um... Andreas Heineke beginnt seinen Kriminalroman „Tod à la Provence“ mit einem spannenden, sehr neugierig machenden Prolog: Ein Mann stirbt ohne ersichtlichen Grund auf seiner Motoryacht unweit des Hafens von Saint-Tropez. Es folgt ein Zeitsprung von 30 Jahren - die Provence im Winter. Pascal Chevrier hat Paris den Rücken gekehrt, um künftig als Dorfgendarm von Lucasson seinen Dienst zu versehen. Anders als von Pascal erwartet, geht es hier aber ganz und gar nicht ruhig und beschaulich zu. Der geplante Bau eines Golfresorts erhitzt die Gemüter in dem kleinen Dorf inmitten des Luberon. Als dann auch noch der Immobilienmogul Jack Frenzen ermordet wird, hat Pascal plötzlich alle Hände voll zu tun, um Spuren und Hinweisen nachzugehen… Andreas Heineke schickt einen sehr sympathischen Ermittler ins Rennen. Der Gourmet und leidenschaftliche Hobbykoch Pascal träumt davon, irgendwann ein eigenes kleines Restaurant zu eröffnen. Er ist hingerissen von der beeindruckenden Natur des Luberon, von den kulinarischen Besonderheiten der Region und auch von der schönen Elaine, die er am ersten Abend in seinem neuen Domizil kennenlernt. Pascal lässt sich auf eine Affäre mit Elaine ein - eine Liaison, die ihm bei seinen Ermittlungen ein wenig ins Trudeln bringt, da Elaine zu einer der Hauptverdächtigen in dem Mordfall wird. Es ist Andreas Heineke hervorragend gelungen, Land und Leute darzustellen. Die Handlungsorte werden detailreich beschrieben und die Eigenart und Schönheit der Landschaft hervorgehoben - den ganzen Charme, den der Landstrich zu bieten hat, hat der Autor in seinen Krimi gepackt. Schauplätze, Akteure und Stimmung wirken sehr echt und natürlich. Man meint, beim Lesen den Duft von frischen Croissants, von Wein und Kräutern und vor allen Dingen den Duft der von allen heiß begehrten Trüffel einzuatmen. „Tod à la Provence“ hat mir sehr gut gefallen. Der Krimi lässt sich angenehm flott lesen und hat mir nicht nur spannende, unterhaltsame Lesestunden beschert, sondern mir ganz nebenbei auch noch allerlei Wissenswertes über das „schwarze Gold der Provence“ nahegebracht.

Mord im Trüffelparadies
von Ladybella911 aus Besancon am 10.04.2017

Im Luberon gehen die Uhren anders. Das stellt Pascal Chevrier, der Paris verlassen hat um in Lucasson die Stelle eines Chef de Police anzunehmen, schon relativ schnell fest. Bald schon ist er in die Ermittlungen um einen rätselhaften Mordfall verwickelt und muss feststellen, dass sich hinter der harmonischen Fassade dieses... Im Luberon gehen die Uhren anders. Das stellt Pascal Chevrier, der Paris verlassen hat um in Lucasson die Stelle eines Chef de Police anzunehmen, schon relativ schnell fest. Bald schon ist er in die Ermittlungen um einen rätselhaften Mordfall verwickelt und muss feststellen, dass sich hinter der harmonischen Fassade dieses kleinen Ortes in der malerischen Provence so manches dunkle Geheimnis verbirgt. Das Motiv ist für Pascal nicht sofort ersichtlich, aber eines scheint klar, es geht um Geld, um viel Geld. Da wäre zum einen der Trüffelhandel mit den außerordentlich raren und köstlichen Trüffeln aus der Gegend, und zum anderen um einen Großinvestor, der hier ein Golfresort errichten will. Manche sind der Meinung, dass eine solche Anlage dem Tourismus in der Gegend einen jahrelangen guten Umsatz bescheren könnte. Diese einmalige Gelgenheit sollte man nicht verpassen. Und da kommen dann gleich verschiedene Verdächtige ins Spiel. Privat verwirrt ihn die schöne Elaine, die sich an ihn heranmacht, aber hegt sie wirklich ehrliche Gefühle für ihn? Pascal ist auf jeden Fall von der Schönen fasziniert. Hier geht es in der Hauptsache nicht nur um den Mord an sich, sondern um ein Lebensgefühl in einer Gegend, die uns der Autor, Andreas Heineke, auf eine wunderbare und einfühlsame Art beschreibt. Man atmet den Duft der Provence, fühlt die Kraft der provenzalischen Sonne und liebt das behäbige Dorfleben, welches nur kurzzeitig von den Ermittlungen gestört wird, bis wieder Friede einkehrt und man gemütlich zu Pastis, einem Boule-Spiel und einem guten Essen zurückkehren kann. Pascal Chevrier passt mit seiner Lebenseinstellung perfekt in die Umgebung und seine Person ist dem Leser von Anfang an sympathisch. Auch die anderen handelnden Personen sind so beschrieben, dass man sie sich leicht vor dem inneren Auge vorstellen kann. Der Täter bleibt bis zum Schluß fast unerkannt aber seine Motive, wie auch die Auflösung des Ganzen sind schlüssig und nachvollziehbar. Ein Roman, dessen Schreibstil so locker-leicht, aber auch immer wieder etwas tiefgründig ist, sodass man als Leser nur so durch die Seiten fliegt. Und das ist es doch, was man sich als Leser wünscht. Meine Empfehlung und gute 4 Sterne sind ihm auf jeden Fall sicher. Autor: Andreas Heineke