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635 Tage im Eis

Die Shackleton-Expedition -

(3)
Am Anfang steht der Plan von der erstmaligen Durchquerung des weißen Kontinents. Doch das gewaltige Naturwunder Antarktis wird im Jahr 1915 für die Crew der 'Endurance' zur Hölle aus Eis. Beharrlich verfolgt Expeditionsleiter Sir Ernest Shackleton bald nur noch ein Ziel: 28 Männer lebend wieder in die Zivilisation zurückzubringen.
Die faszinierende Geschichte einer Irrfahrt ans Ende der Welt. "Gebt mir Scott als wissenschaftlichen Expeditionsleiter ..., gebt mir Amundsen für eine störungsfreie und effiziente Polar-Expedition, aber wenn sich das Schicksal gegen euch verschworen zu haben scheint, dann fallt auf die Knie und betet um Shackleton."
Portrait
Alfred Lansing (gest. 1975) startete nach dem Ausscheiden aus der US-Marine Ende der 50er Jahre seine Karriere als Journalist. Seine Schilderung der Shackleton-Expedition von 1914–1916 basiert auf Informationen aus allererster Hand: Tagebuchaufzeichnungen, Briefen, Zeitungsberichten und Interviews mit Überlebenden der »Endurance«-Crew.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641211059
Verlag Goldmann
Übersetzer Franca Fritz, Heinrich Koop, Kristian Lutze
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Die spannendste Expediton aller Zeiten“

Katrin Siber, Thalia-Buchhandlung Wien

Ich tue mir wirklich schwer damit, Lieblingsbücher zu nennen. Es gibt zu viele Bücher, die mir am Herzen liegen. Ein Buch, das aber ganz klar einen Spitzenplatz verdient, ist „635 Tage im Eis“ von Alfred Lansing.
Erzählt wird die Geschichte der „Endurance“-Expedition unter Sir Ernest Shackleton. Die Mannschaft möchte die Antarktis zu Fuß durchqueren, doch sie schaffen es nicht einmal, in der Antarktis an Land zu gehen – ihr Schiff, die Endurance, friert unterwegs auf See im Eis ein. Alles, aber auch wirklich alles, was bei so einer Expedition nur schief laufen kann, läuft schief. Mit offenem Mund verfolgt man die hochdramatischen Ereignisse, fiebert mit den Männer mit, durchlebt die unglaublichen Strapazen, denen sie in einer der lebensfeindlichsten Regionen unseres Planeten ausgesetzt sind. Immer wenn man denkt, es kann doch einfach nicht mehr schlimmer kommen, diese Männer sind schon am Ende!, passiert wieder etwas.

Erstmals erschien der Bericht 1959. Alfred Lansing hat in jahrelanger Recherchearbeit, in deren Mittelpunkt ausführliche Gespräche mit noch lebenden Teilnehmern der Expedition standen, reichhaltiges Material zusammengetragen und daraus eine unwiderstehliche Geschichte gemacht.
Eines der fesselndesten Bücher, die ich je gelesen habe! Es ist einfach unmöglich, es beiseite zu legen.
„635 Tage im Eis“ ist mein besonderer Geheimtipp, um die Problemgruppe der „männlichen Leseverweigerer“ zum Lesen zu bringen.
Vielfach ausprobiert in meinem Bekanntenkreis! Bis jetzt war noch JEDER Mann schlichtweg hingerissen von der Geschichte (ich darf zitieren: „Ich konnte nicht mal schlafengehen, ich musste einfach weiterlesen. Und das ist alles wirklich passiert! Wahnsinn! So spannend!“).

Fünf Sterne für Sir Ernest und seine Getreuen! Wenn ich könnte, würde ich hier sechst Sterne vergeben.
Ich tue mir wirklich schwer damit, Lieblingsbücher zu nennen. Es gibt zu viele Bücher, die mir am Herzen liegen. Ein Buch, das aber ganz klar einen Spitzenplatz verdient, ist „635 Tage im Eis“ von Alfred Lansing.
Erzählt wird die Geschichte der „Endurance“-Expedition unter Sir Ernest Shackleton. Die Mannschaft möchte die Antarktis zu Fuß durchqueren, doch sie schaffen es nicht einmal, in der Antarktis an Land zu gehen – ihr Schiff, die Endurance, friert unterwegs auf See im Eis ein. Alles, aber auch wirklich alles, was bei so einer Expedition nur schief laufen kann, läuft schief. Mit offenem Mund verfolgt man die hochdramatischen Ereignisse, fiebert mit den Männer mit, durchlebt die unglaublichen Strapazen, denen sie in einer der lebensfeindlichsten Regionen unseres Planeten ausgesetzt sind. Immer wenn man denkt, es kann doch einfach nicht mehr schlimmer kommen, diese Männer sind schon am Ende!, passiert wieder etwas.

Erstmals erschien der Bericht 1959. Alfred Lansing hat in jahrelanger Recherchearbeit, in deren Mittelpunkt ausführliche Gespräche mit noch lebenden Teilnehmern der Expedition standen, reichhaltiges Material zusammengetragen und daraus eine unwiderstehliche Geschichte gemacht.
Eines der fesselndesten Bücher, die ich je gelesen habe! Es ist einfach unmöglich, es beiseite zu legen.
„635 Tage im Eis“ ist mein besonderer Geheimtipp, um die Problemgruppe der „männlichen Leseverweigerer“ zum Lesen zu bringen.
Vielfach ausprobiert in meinem Bekanntenkreis! Bis jetzt war noch JEDER Mann schlichtweg hingerissen von der Geschichte (ich darf zitieren: „Ich konnte nicht mal schlafengehen, ich musste einfach weiterlesen. Und das ist alles wirklich passiert! Wahnsinn! So spannend!“).

Fünf Sterne für Sir Ernest und seine Getreuen! Wenn ich könnte, würde ich hier sechst Sterne vergeben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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635 Tage im Eis
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2013
Bewertet: Taschenbuch

Meine Güte war das Buch dramatisch. Das war bis zur letzten Seite dermaßen spannend, beklemmend, mitfiebernd, unglaublich, dramatisch. Wahnsinn, was Menschen aushalten können, wenns ums überleben geht. Erinnert mich an den Spruch "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen Und ich lächelte und war froh! Und... es KAM schlimmer."

absoluter Knaller
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2006
Bewertet: Taschenbuch

spannend und ergreifend von der ersten bis zur letzten Seite absolutes muss!