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Tage voller Leben

Unsere gemeinsame Zeit im Hospiz

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Was geschieht, wenn jemand ins Hospiz umzieht, um dort zu sterben? Maria Hagenschneider erzählt davon, wie Sie mit ihrem sterbenskranken Mann überraschend lange zehn Wochen in einem stationären Hospiz gelebt hat - mit allen Höhen und Tiefen, mit den Herausforderungen und Chancen für sie als Einzelne und als Paar. »Tage voller Leben« gewährt Einblicke in das Leben im Hospiz und in die Erlebnisse und Gespräche dieses Paares. Die Autorin erzählt in Rückblenden und Reflexionen vom Abschiednehmen, vom Auskosten jeder schmerzfreien Stunde, von überraschend neuen Erfahrungen, die bis zum letzten Atemzug möglich sind. Auch die Sorge um die Angehörigen klingt an: die jeweiligen Grenzen zu achten und in der emotional so anstrengenden Zeit nicht zu überfordern.
Portrait
MARIA HAGENSCHNEIDER arbeitete bis zur Eheschließung mit Klaus Hagenschneider als Religionspädagogin in Kirchengemeinden und Schulen. Die Erzieherin und Heilpädagogin war u.a. Leiterin einer Frühförderstelle und Dozentin für Interkulturelle Kompetenzen. Sie lebt in Hamm.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 13.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8436-0898-5
Verlag Patmos-Verlag
Maße (L/B/H) 22,6/14,6/2,2 cm
Gewicht 376 g
Verkaufsrang 26.911
Buch (gebundene Ausgabe)
17,50
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Sterben im Hospiz von seiner würdevollen Seite
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 15.05.2018

Hier schildert die Witwe die letzten Tage, die sie mit ihrem mittlerweile verstorbenen Ehemann, im Hospiz verbracht hat. Es sind persönliche Erinnerungen, die von Liebe und Respekt zeugen. Beim Lesen wurde ich den Eindruck nicht los, dass es sich vor allem um einen persönlichen Bewältigungsversuch handelte. Die wertvolle Rolle der Sterbebegleitung in... Hier schildert die Witwe die letzten Tage, die sie mit ihrem mittlerweile verstorbenen Ehemann, im Hospiz verbracht hat. Es sind persönliche Erinnerungen, die von Liebe und Respekt zeugen. Beim Lesen wurde ich den Eindruck nicht los, dass es sich vor allem um einen persönlichen Bewältigungsversuch handelte. Die wertvolle Rolle der Sterbebegleitung in solchen Einrichtungen wird dem Leser sicherlich bewußt und spätestens auf den letzten Seiten explizit gemacht. Für Leser, die sich unter Hospiz wenig vorstellen können oder vielleicht sogar Vorurteile haben, kann die Lektüre sicherlich dazu beitragen, Ängste zu reduzieren und falsche Vorstellungen zu korrigieren. Dass Sterben würdevoll durch Begleitung möglich ist, wird hoffentlich jedem Leser nach der Lektüre des Buches deutlich.