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Death Call - Er bringt den Tod

Thriller

Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 8

(48)

Tanya Kaitlin freut sich auf einen entspannten Abend. Plötzlich klingelt ihr Handy, ein Videoanruf von ihrer besten Freundin. Tanya nimmt den Anruf an und der Alptraum beginnt: Ihre Freundin ist gefesselt und geknebelt. Tanya hat eine Chance, die Freundin zu retten, hört sie von einer tiefen, unheimlichen Stimme. Sie muss nur zwei Fragen richtig beantworten. Sie scheitert - und ihre Freundin wird vor ihren Augen brutal ermordet.
Profiler Robert Hunter und sein Partner Garcia haben einen neuen Fall: ein Serienmörder, der seinen Opfern in den sozialen Medien auflauert. Er studiert ihre Fehler und nutzt sie für sein perfides Spiel. Und das hat gerade erst begonnen ...

Portrait

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843715232
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2204 KB
Übersetzer Sybille Uplegger
Verkaufsrang 189
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Spannend bis zum Schluss!“

Andrea Resch-Krenn

Ein grausamer Killer treibt in L.A. sein Unwesen. Er tötet seine Opfer während eines Videoanrufs.
Die Morde sind bestialisch. Die Detectives Hunter und Garcia stehen vor einem Rätsel...
Wieder einmal schafft Autor Chris Carter es, mit seinem Thriler den Leser in seinen Bann zu ziehen. Kurzweilig und spannend bis zum Schluss! Achtung- nichts für zarte Gemüter!
Ein grausamer Killer treibt in L.A. sein Unwesen. Er tötet seine Opfer während eines Videoanrufs.
Die Morde sind bestialisch. Die Detectives Hunter und Garcia stehen vor einem Rätsel...
Wieder einmal schafft Autor Chris Carter es, mit seinem Thriler den Leser in seinen Bann zu ziehen. Kurzweilig und spannend bis zum Schluss! Achtung- nichts für zarte Gemüter!

„Er will doch nur spielen...“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

"Death Call" ist der achte Band der Reihe rund um Detective Hunter, mit dem Chris Carter seiner Leserschaft erneut das Fürchten lehrt.

In der Stadt der Engel treibt ein Serienmörder sein Unwesen, der mit seinen Opfern ein grausames Spiel spielt. Bevor er diese foltert und tötet, werden deren engste Vertraute angerufen, die die Tortur nicht nur live mitverfolgen müssen, sondern diese durch die richtige Beantwortung von zwei scheinbar einfachen Fragen retten könnten. Genau für diese Art kranker Verbrecher ist die UV-Einheit des LAPD zuständig. Die Jagd auf den Videochat-Koller beginnt...

Chris Carter weiß einfach, wie er seine LeserInnen fesselt. Auch diesen Thriller kann man kaum aus der Hand legen. Die Handlung ist gut durchdacht, spannend geschrieben und man merkt, dass der Autor über das nötige Hintergrund- und Detailwissen verfügt, um diese Geschichte authentisch erzählen zu können.

Wenn Sie intelligente Thriller mögen, die durchaus auch blutig sind, ist "Death Call" das Buch für Sie. Sehr empfehlenswert!
"Death Call" ist der achte Band der Reihe rund um Detective Hunter, mit dem Chris Carter seiner Leserschaft erneut das Fürchten lehrt.

In der Stadt der Engel treibt ein Serienmörder sein Unwesen, der mit seinen Opfern ein grausames Spiel spielt. Bevor er diese foltert und tötet, werden deren engste Vertraute angerufen, die die Tortur nicht nur live mitverfolgen müssen, sondern diese durch die richtige Beantwortung von zwei scheinbar einfachen Fragen retten könnten. Genau für diese Art kranker Verbrecher ist die UV-Einheit des LAPD zuständig. Die Jagd auf den Videochat-Koller beginnt...

Chris Carter weiß einfach, wie er seine LeserInnen fesselt. Auch diesen Thriller kann man kaum aus der Hand legen. Die Handlung ist gut durchdacht, spannend geschrieben und man merkt, dass der Autor über das nötige Hintergrund- und Detailwissen verfügt, um diese Geschichte authentisch erzählen zu können.

Wenn Sie intelligente Thriller mögen, die durchaus auch blutig sind, ist "Death Call" das Buch für Sie. Sehr empfehlenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
42
5
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2018
Bewertet: anderes Format

Bizarre, grausame Morde lassen selbst hartgesottene Thriller-Fans auf ihre Kosten kommen. Mein absoluter Favorit aus der Hunter-und-Garcia-Reihe!

Mord per Video Anruf - oder kannst du zwei Fragen richtig beantworten?
von hanka81 am 08.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ausnahmsweise habe ich zwei Bücher von Chris Carter hintereinander gelesen und dabei sind mir im Aufbau doch einige Parallelen aufgefallen. Eigentlich ein bisschen schade. Aber warum sollte man auch ein bewährtes Konzept verändern!? Und die Bücher von ihm sind einfach gut! Man könnte sie einzeln lesen und muss nicht die... Ausnahmsweise habe ich zwei Bücher von Chris Carter hintereinander gelesen und dabei sind mir im Aufbau doch einige Parallelen aufgefallen. Eigentlich ein bisschen schade. Aber warum sollte man auch ein bewährtes Konzept verändern!? Und die Bücher von ihm sind einfach gut! Man könnte sie einzeln lesen und muss nicht die vorherigen Bände kennen, denn es sind in sich geschlossene Geschichten. Schon nach wenigen Seiten ist man mitten im Geschehen und der Mordgeschichte. Diese sind mal wieder besonders grausam und blutig. Also nicht unbedingt jedermanns Sache. Bei einem Videoanruf muss der Angerufene zwei Fragen richtig beantworten um das Leben der besten Freundin,? zu retten. Wobei die erste Frage kein Problem ist, aber die zweite Frage so gewählt ist, das sie nicht richtig beantwortet werden kann. Zur Strafe muss der Angerufene zusehen wie die Freundin,? für die falsche Antwort bestraft und schließlich getötet wird. Man wird bei den Ermittlungen mitgenommen und wie Hunter und Garcia Schritt für Schritt versuchen dem Täter auf die Spur zu kommen. Denn die Suche nach der Gemeinsamkeit der Opfer erweist sich also besonders schwierig. Ein winziges Detail führt schließlich auf die Spur des Täters. Wobei es für mich absolut überraschend war, wer dahinter steckte. Was mir an diesem Buch besonders gefallen hat, ist die versteckte Kritik des Autors an dem gedankenlosen Umgang mit den sozialen Medien!

Definitiv eines seiner besten Werke
von Susi Aly am 09.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe keine Ahnung weshalb ich erst jetzt nach diesem Thriller gegriffen habe. Denn eins ist sicher, Chris Carter muss definitiv sofort gelesen werden. Ich weiß nicht, wie er es anstellt, aber er schafft es immer wieder mich zu überraschen. So auch mit dem neuesten Fall von Hunter und Garcia. Eins vorweg,... Ich habe keine Ahnung weshalb ich erst jetzt nach diesem Thriller gegriffen habe. Denn eins ist sicher, Chris Carter muss definitiv sofort gelesen werden. Ich weiß nicht, wie er es anstellt, aber er schafft es immer wieder mich zu überraschen. So auch mit dem neuesten Fall von Hunter und Garcia. Eins vorweg, seine Thriller sind ein Auf und Ab an Emotionen. Man kann sie nicht annähernd auch nur irgendwie gerecht besprechen. Sie sind aufwühlend, explosiv und verdammt nervenzehrend. Man fühlt sie viel mehr, als das man sie liest. Es ist eine Kunst, die hier fabriziert wird und mit viel Liebe zum Detail hat er einen Thriller geschrieben, der so viel mehr offenbart, als man mit bloßem Auge erblickt. Wie man es bereits kennt, ist sein Schreibstil sehr intensiv, fesselnd und fließend. Darüber hinaus aber auch sehr bildhaft und einnehmend. Bereits zu Beginn bekommt man auf sehr intensive Art und Weise das Grauen zu spüren. Man bekommt nicht nur eine Ahnung davon, man spürt es am eigenen Leib. Dabei wird direkt offengelegt wo das wahre Grauen lauert. Nicht in den Taten selbst, wobei diese auch sehr brutal sind. Aber viel extremer und verstörender ist die psychologische Ebene. Denn dort hinterlässt es Spuren, die nicht einfach wieder weggehen. Es brennt sich ein, ob man will oder nicht. Nachdem ich den ersten Mord erstmal einigermaßen überstanden hatten, traf ich endlich Hunter und Garcia wieder. Ja, ich liebe sie beide. Besonders die Dialoge zwischen ihnen. Ich hab so unglaublich viel gelacht dabei, was die ganze Atmosphäre immens aufgelockert hat. Sie sind einfach zum knuddeln und für ihre Gegner zum fürchten. Ich mag es unheimlich gern, wie sie jedesmal aus sich herausgehen und damit auch etwas Leichtigkeit in ihren ernsten Alltag bringen. Daneben wird auch die Zwischenmenschlichkeit nicht außer Acht gelassen und man bekommt einige Momente voller Wärme und Romantik geboten. Zudem gibt es auch wieder einige Rückblicke bezüglich Hunters Vergangenheit, was ich immer wieder richtig genieße. Hunter ist einfach brilliant, es erstaunt mich immer wieder aufs neue , wie er seine Schlüsse zieht und auch seine spontane und impulsive Art macht ihn ungeheuer sympathisch und authentisch. Ebenso sind die Ermittlungsmethoden sehr gut nachvollziehbar gestaltet. Wie man es von dem Autor gewohnt ist, erfährt man wieder unterschiedliche Perspektiven. Opfer, Täter, Ermittler Dadurch betrachtet man verschiedene Blickwinkel und kann seine eigenen Schlüsse ziehen. Seine Charaktere sind dabei authentisch, mit Leben gefüllt und mit reichlich Ecken und Kanten versehen. Gerade ihre Schwachstellen machen sie sehr authentisch. Neben den beiden Ermittlern hat mich in diesem Band ganz besonders Mr.J gefesselt und nicht mehr losgelassen. Ich hab ihn unglaublich ins Herz geschlossen und konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzen. Oh bitte, kann Mr.J nicht bleiben? Er hat mich einfach ganz besonders fasziniert und berührt mit seiner Art. Dazu muss man auch sagen, das die Charaktere sehr tiefgründig gestaltet sind. Man gerät an einen Punkt, an dem man sich emotional gesehen, nicht mehr von Ihnen trennen kann. Ein brillianter Schachzug, denn so zittert und fiebert man auf jeder Ebene mit. Ebenso lehrt der Täter das pure Grauen. Man blickt in unglaublich tiefe Abgründe. Man sieht den Tod und nichts kann ihn aufhalten. Kälte, Kaltblütigkeit und Perfidität erster Güte. Aber dazwischen erblickt man auch die menschliche Seite, die nicht minder unter die Haut geht. Ich möchte hier auch wirklich betonen, das es nicht unbedingt für zarte Gemüter geeignet ist, denn es fließt reichlich Blut. Selbst für mich war es stellenweise schon etwas viel. Der Fall entwickelt eine Brisanz die kaum zu übertreffen ist und einfach nur extreme Angst und Verzweiflung verursacht. Es entbrennt ein mörderisches Katz- und Mausspiel, bei dem eigentlich unklar ist, gegen wen oder was man kämpft. Ein Phantom, nicht zu fassen. Die Anspannung, der Schmerz, die Trauer und Angst. Man rennt gegen Mauern und sieht überall nur Schatten und Dämonen. Chris Carter weiß, wie man mit den Ängsten der Leser spielt. Zudem macht der Autor auch ganz klar wie verletzlich und schutzlos wir in Zeiten der sozialen Netzwerke sind. Angreifbar und dadurch leichte Opfer. Eine ernste Thematik die man leicht im Alltag vergisst. Die man jedoch nie unterschätzen sollte. Dieser Thriller hat mir wirklich schlaflose Nächte bereitet. Nicht weil er wendungsreich, beängstigend und enorm abgründig ist. Nein. Der Autor tut mit den Lesern das, was der Täter, mit den Opfern tut. Er wirft seine psychologischen Netze aus und das auf sehr brilliante Art und Weise. Kreist ihn ein, bis man nicht mehr weiß, wo oben und wo unten ist. Verwirrung, Entsetzen, Angst Verzweiflung, Wut, Fassungslosigkeit Man hat keine Ahnung was man denken, geschweige denn tun soll. Ich hab wirklich ständig mitgegrübelt und über alles sinniert. Doch irgendwann spielte mein Hirn nur noch verrückt und ich war völlig verwirrt. Bis zum Schluss ist es mir nicht gelungen dem Täter auf die Spur zu kommen. Man irrt hilflos im Dunkeln umher, während schon der nächste Tote wartet. Das Ende hat mich schlussendlich vollkommen ausgelaugt. Ich war sprachlos, glücklich und auch sprichwörtlich am Ende. Denn der Autor hat hier Dinge eingewoben, die ich einfach nicht erwartet hätte. Man baute zu jedem eine Verbindung auf und auch wenn man es nicht möchte, entwickelt man Verständnis , Mitgefühl und Anteilnahme. Dinge, die man einfach nicht fühlen möchte oder sollte. Aber man ist so emotional involviert, das man einfach nicht mehr anders kann. Mich hat er absolut mitgerissen, fasziniert und mehr als überzeugt. Für mich zählt dieses Werk zu seinen Besten, die er je geschrieben hat. Voller Finesse und Ausdruckskraft. Fazit: Chris Carter schafft es einfach immer wieder. Ich hab keine Ahnung wie, aber es ist so. Dieser Thriller hat mich schlichtweg umgehauen. Aber was mich noch mehr fasziniert, welch brillianten Schachzüge der Autor beim Leser einsetzt. Hunter und Garcia haben mich wieder komplett begeistert und Tränen lachen lassen. Daneben bekommt man einen Mordfall, der nicht nur unter die Haut geht, sondern auch verdammt beängstigend und abgründig ist. Für mich wieder ein absolutes Highlight. Wendungsreich, nervenzehrend und extrem explosiv, dabei aber auch wahnsinnig emotional. Definitiv eines seiner besten Werke.