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Frühstück mit Meerblick

Roman. Deutsche Erstausgabe

(17)
Wenn dir ein Café nicht nur Kaffee und Kuchen serviert - sondern eine zweite Chance

Zwei Jahre nach dem Tod ihres geliebten Mannes weiß Laura Walker, dass es nun an der Zeit für einen Neuanfang ist. Deshalb entschließt sie sich, mit ihren beiden Kindern für den Sommer von Manchester nach Dorset zu ziehen, um dort in einem Café auszuhelfen. Das malerisch gelegene Comfort Food Café und die warmherzigen Menschen, denen Laura dort tagtäglich begegnet, geben ihr die Chance, neue Freunde zu finden und zu lernen, wieder sie selbst zu sein. Und dann ist da auch noch Tierarzt Matt, der immer im passenden Moment zur Stelle zu sein scheint ...

Portrait
Debbie Johnson ist eine Bestsellerautorin, die in Liverpool lebt und arbeitet. Dort verbringt sie ihre Zeit zu gleichen Teilen mit dem Schreiben, dem Umsorgen einer ganzen Bande von Kindern und Tieren, und dem Aufschieben jeglicher Hausarbeit. Sie schreibt Liebesromane, Fantasy und Krimis – was genau so verwirrend ist, wie es klingt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 09.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42198-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,5 cm
Gewicht 355 g
Originaltitel Summer At The Comfort Food Cafe
Übersetzer Hanne Hammer
Verkaufsrang 20.544
Buch (Klappenbroschur)
10,30
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Süß, aber nicht kitschig
von Faltine am 19.11.2017

Inhalt: Lauras Mann David starb vor zwei Jahren bei einem Unfall. Laura ist seit dem nicht mehr die selbe, sie versucht jedoch (so gut es geht) für ihre beiden Kinder da zu sein, doch das gelingt ihr mehr schlecht als recht. Dann beschließt sie mit ihnen über die Ferien nach... Inhalt: Lauras Mann David starb vor zwei Jahren bei einem Unfall. Laura ist seit dem nicht mehr die selbe, sie versucht jedoch (so gut es geht) für ihre beiden Kinder da zu sein, doch das gelingt ihr mehr schlecht als recht. Dann beschließt sie mit ihnen über die Ferien nach Dorset zu fahren, wo sie einen Job als Köchin bekommen hat. Als sie dort ankommen werden sie dort herzlichst aufgenommen und Laura merkt, dass in diesem Café und Ort alles ein bisschen anders läuft. Bald schon können sie alle endlich die Ferien genießen: Die Kinder finde Freunde, der Hund hat Spaß und Laura merkt, dass sie nicht so alleine ist, wie sie denkt... Meine Meinung: Das Cover ist schön, aber auch sehr schlicht. Schade finde ich, dass die Klappen nicht gestaltet sind, aber das ist kein Drama. Die Kapitel haben genau die richtige Länge für mich: nicht zu kurz und nicht zu lang. Ich mag ja solche Geschichten, deshalb hat mich der Klappentext direkt angesprochen. Laura spricht manchmal direkt zu Leser, was teils auch ziemlich lustig ist, teils auch sehr gefühlvoll. Ich habe ihr (und der Autorin) jedes Wort abgenommen. Die Autorin schildert manches manchmal nur etwas zu detailliert für meinen Geschmack. Aber alle Charaktere waren mir so sympathisch, besonders Cherie und Frank haben mir gefallen, dass es nicht weiter ins Gewicht fällt. Da ich die Serie Broadchurch kenne und liebe (Dorset diente als Kulisse), konnte ich mir alles noch besser vorstellen. Toll finde ich auch, dass es im Anhang Tipps für einen Rundgang im Ort gibt :) Ich habe das Buch in einem Rutsch durch gelesen, weil es mir einfach so gut gefallen hat. Es ist süß, aber nicht kitschig, trotzdem musste ich einmal fast weinen...

Wohlfühlbuch, nicht mehr, nicht weniger
von Corinna am 27.10.2017

Zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes ist Laura bereit, einen Neuanfang zu wagen. Sie bewirbt sich auf eine sehr unkonventionelle Stellenanzeige hin als Urlaubsvertretung im „Comfort Food Café“ und macht sich mit ihren beiden Teenager-Kindern für sechs Wochen auf nach Dorset. Dieser Roman wird aus der Sicht von Laura... Zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes ist Laura bereit, einen Neuanfang zu wagen. Sie bewirbt sich auf eine sehr unkonventionelle Stellenanzeige hin als Urlaubsvertretung im „Comfort Food Café“ und macht sich mit ihren beiden Teenager-Kindern für sechs Wochen auf nach Dorset. Dieser Roman wird aus der Sicht von Laura in der Ich-Perspektive erzählt. Dadurch fühlt man sich ihr sehr nah und sie spricht den Leser auch zum Teil direkt an. Der Schreibstil ist witzig, sympathisch, manchmal auch etwas selbstironisch. Überhaupt kann man wirklich sagen, dass man alle im Buch vorkommenden Figuren sehr schnell lieb gewinnt. Im Mittelpunkt steht das Comfort Food Café mit seiner äußerst unkonventionellen und warmherzigen Inhaberin Cherie, die sich sofort Lauras annimmt. Und da ist Laura nicht die Einzige, denn im Café gibt es für jeden der zahlreichen Stammgäste sein eigenes „Trostessen“. Für den alten Frank ist dies zum Beispiel ziemlich angebrannter Speck, so wie ihn seine inzwischen verstorbene und küchentechnisch nicht so begabte Frau immer gemacht. Diese kleinen Details mit Informationen zu der jeweiligen Lebensgeschichte finden sich alle in einem dicken blauen Ordner, den Laura von Cherie erhält und auswendig lernen soll. So gibt es generell in der Geschichte viele Momente, die den Leser zum Schmunzeln bringen. Etwa, als Lauras Kinder eine Band namens „Die toten Tulpen“ gründen wollen oder sich in dem blauen Ordner so tolle Tipps finden wie „wenn die Espressomaschine ein leises zischendes Geräusch von sich gibt, schlag mit dem Hammer fest oben drauf. Wenn sie ein lautes zischendes Geräusch von sich gibt, geh aus dem Weg“. Aber es gibt auch traurige Stellen (manche würden vielleicht auch rührselige sagen), so dass es nicht nur eine locker-leichte Story ist. Beides hält sich insgesamt aber die Waage und durch das Happy End bleibt man mit einem guten Gefühl am Schluss der Geschichte zurück. Laura trifft hier in Dorset auf den Tierarzt Matt, den sie zwar sofort toll findet, aber doch einige Zeit braucht, bis sie sich auf einen neuen Mann einlassen kann. Und auch Matt ist zunächst recht reserviert und hat sein Päckchen Vergangenheit zu tragen. Trotzdem gibt es hier keine zweite männliche Hauptfigur und somit geht es eher darum, wie die beiden zueinanderfinden. Das ist mit einigen Rückschlägen verbunden, denn Laura muss sich erst von ihrer eigenen Vergangenheit befreien. Für mich war dies ein richtiges Wohlfühlbuch: nette Figuren, witzige Schreibweise, eine Liebesgeschichte und ein neues Lebensglück nach einem Tiefpunkt. Leider ist es das dann aber auch, Spannung hat die Story so gut wie gar nicht zu bieten (siehe auch die Sache mit Matt). Hier hätte ich mir doch ein bisschen mehr Handlung gewünscht und überraschende Wendungen. Der Höhepunkt von Lauras sechswöchiger Urlaubsvertretung ist das große Saisonabschlussfest, gleichzeitig Franks Geburtstag, der traditionell für alle im Comfort Food Café gefeiert wird. Laura organisiert alles und hat sich einige Überraschungen für die mittlerweile zu Freunden gewordenen Gäste ausgedacht, die wohl größte aber hat sie für Cherie selbst vorbereitet. Trotzdem braucht es noch eine Weile bis auch Laura selbst hier ihr Glück findet. Fazit: Im Comfort Food Café hatte ich eine schöne Lesezeit, nicht mehr, aber auch nicht weniger! Ein Buch, mit dem man es sich so richtig schön auf der Couch gemütlich machen kann, keine besondere Spannung, aber es hinterlässt ein wohlige Gefühl! Gerngelesen: 3 von 5

Eine wunderschön, harmonische Geschichte mit kleinen Überraschungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Büdelsdorf am 10.10.2017

Gedanken zur Buchgeschichte: Als ich las worum es geht, habe ich mich für dieses Buch entschieden und ich wurde von der Buchgeschichte auch überhaupt nicht enttäuscht. Diese Geschichte ist einfach herzerwärmend, schön und trägt viele kleine Überraschungen in sich die mich begeistert haben. Gedanken zu den Protagonisten: Laura war mir... Gedanken zur Buchgeschichte: Als ich las worum es geht, habe ich mich für dieses Buch entschieden und ich wurde von der Buchgeschichte auch überhaupt nicht enttäuscht. Diese Geschichte ist einfach herzerwärmend, schön und trägt viele kleine Überraschungen in sich die mich begeistert haben. Gedanken zu den Protagonisten: Laura war mir von Anfang an mit ihrer erfrischenden Art sehr sympathisch, vor allem als sie nach und nach wieder zu sich fand und aufblühte. Das war absolut schön. Aber nicht nur Laura konnte ich mir sehr gut vorstellen und fand ich sympathisch, sondern auch die anderen Protagonisten wie zum Beispiel die Cafébesitzerin Cherie. Wäre für mich eine absolut tolle Chefin gewesen. Gedanken zur Umsetzung und Schreibtstil des Buches: Die Umsetzung finde ich absolut fabelhaft, sowie auch den Schreibstil da dieser sehr gut zu lesen und einfach gehalten ist. Gedanken zum Cover: Das Cover ist absolut einladend, nicht wahr? Ich liebe es ohne große Worte. Es ist für mich einst der schönsten Büchercover. Schlussgedanke: Ein wunderbar-fabelhaftes Buch für Zwischendurch mit kleinen Überraschungen die das Herz erwärmen.