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Fay

Roman

(23)
Der Roman erzählt die Geschichte der 17-jährigen Fay, einer bildhübschen jungen Frau, die von zu Hause, von ihrem gewalttätigen Vater, wegläuft. Mit nichts als einer Packung Zigaretten und zwei Dollar in der Handtasche verlässt sie ihre Hütte im Wald und macht sich auf den Weg Richtung Küste, auf der Suche nach einem bessere Leben. Auf diesem Weg erlebt sie allerhand Bedrohliches, Gewalttätiges, aber auch Liebe und Hoffnung.

Portrait
Larry Brown, geboren 1951 in Oxford, Mississippi, begann seine Schriftstellerkarriere als schreibender Feuerwehrmann. Nachdem er jahrelang erfolglos versucht hatte, seine Kurzgeschichten und Romane veröffentlicht zu bekommen, erschien 1988 unter dem Titel Facing The Music seine erste Kurzgeschichtensammlung. Weitere Shortstorys und fünf Romane komplettieren das Werk des Mannes aus Mississippi, der auch außerhalb der Südstaaten Kultstatus besaß und vielfach ausgezeichnet wurde. Mit seinem Werk beeinflusste er viele Songwriter, von denen einige ihm nach seinem Tod infolge eines Herzinfarkts im November 2004 mit dem Tributealbum Just One More ihre Ehre erwiesen.

Thomas Gunkel, geb 1956 in Treysa, Erzieher, Studium der Germanistik und Geographie, Übersetzer von u.a. Dermot Bolger, Jon Krakauer, Stewart O´Nan, William Trevor.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 656
Erscheinungsdatum 09.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27096-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/4,5 cm
Gewicht 762 g
Übersetzer Thomas Gunkel
Verkaufsrang 4.336
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein starkes, packendes Buch“

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

„Fay“ ist die Geschichte eines jungen Mädchens, das mit einer Handvoll Dollar und keiner Ahnung vom Leben von seinem gewalttätigen Vater und der hilflosen Mutter flieht. Mit ihrer unbedarften Art gerät sie bald in Schwierigkeiten, an denen sie aber wächst und sie schlussendlich überwindet.
Sie bleibt dem Leser jedoch trotz aller Innensicht seltsam fremd. Obwohl das Buch durchaus spannend geschrieben ist, bleibt eine gewisse Distanz zwischen der Welt des Buches und der Realität, die aber ihren eigenen Reiz besitzt.
Fay hat einen eigenwilligen naiven Charakter, der nur zu einem Teil mit ihrer Unerfahrenheit zu erklären ist. Gleichzeitig bleibt sie relativ unberührt von den Erlebnissen, die sie durchmacht, was zu der schon erwähnten Distanz beiträgt. Trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen – mag ich das Buch, ich mag die Geschichte. Ich mag die leisen Untertöne, die Zweifel, die Unsicherheiten, auch die Distanz. Ich mag es, gerade weil es mir fremd bleibt, weil ich anders reagieren würde, weil mein Leben in jeder Hinsicht anders ist als Fays. Ich mag die Fremdheit des anderen Kontinents, die kleinen Details, die mich irritieren. Ich mag, dass Fay sicher nicht alles von sich preisgibt, dass uns der Autor verschweigt, was ihre innersten Gedanken sind. Ich mag im Endeffekt auch, dass nicht alles aufgelöst wird, was während der Geschichte in Frage gestellt wird, auch wenn es mich im ersten Moment genervt hat. „Fay“ ist ein starkes Buch, eine starke Geschichte, und schon allein deshalb nichts für zarte Gemüter. Es ist herausfordernd und so bereichernd! Unbedingt lesen!
„Fay“ ist die Geschichte eines jungen Mädchens, das mit einer Handvoll Dollar und keiner Ahnung vom Leben von seinem gewalttätigen Vater und der hilflosen Mutter flieht. Mit ihrer unbedarften Art gerät sie bald in Schwierigkeiten, an denen sie aber wächst und sie schlussendlich überwindet.
Sie bleibt dem Leser jedoch trotz aller Innensicht seltsam fremd. Obwohl das Buch durchaus spannend geschrieben ist, bleibt eine gewisse Distanz zwischen der Welt des Buches und der Realität, die aber ihren eigenen Reiz besitzt.
Fay hat einen eigenwilligen naiven Charakter, der nur zu einem Teil mit ihrer Unerfahrenheit zu erklären ist. Gleichzeitig bleibt sie relativ unberührt von den Erlebnissen, die sie durchmacht, was zu der schon erwähnten Distanz beiträgt. Trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen – mag ich das Buch, ich mag die Geschichte. Ich mag die leisen Untertöne, die Zweifel, die Unsicherheiten, auch die Distanz. Ich mag es, gerade weil es mir fremd bleibt, weil ich anders reagieren würde, weil mein Leben in jeder Hinsicht anders ist als Fays. Ich mag die Fremdheit des anderen Kontinents, die kleinen Details, die mich irritieren. Ich mag, dass Fay sicher nicht alles von sich preisgibt, dass uns der Autor verschweigt, was ihre innersten Gedanken sind. Ich mag im Endeffekt auch, dass nicht alles aufgelöst wird, was während der Geschichte in Frage gestellt wird, auch wenn es mich im ersten Moment genervt hat. „Fay“ ist ein starkes Buch, eine starke Geschichte, und schon allein deshalb nichts für zarte Gemüter. Es ist herausfordernd und so bereichernd! Unbedingt lesen!

„"Larry Browns Protagonisten können einem das Herz brechen."“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Ein ebenso spannender wie emotionaler Roman, der von einer beeindruckenden Hauptfigur bestimmt wird. Ihr ungeschöntes Leben in der Unterschicht der amerikanischen Südstaaten verleiht dem Buch ein besonders düsteres und packendes Flair, sogar mit einigen Krimi-Elementen. Für Fans von emotionaler amerikanischer Literatur definitiv ein Geheimtipp! Ein ebenso spannender wie emotionaler Roman, der von einer beeindruckenden Hauptfigur bestimmt wird. Ihr ungeschöntes Leben in der Unterschicht der amerikanischen Südstaaten verleiht dem Buch ein besonders düsteres und packendes Flair, sogar mit einigen Krimi-Elementen. Für Fans von emotionaler amerikanischer Literatur definitiv ein Geheimtipp!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
13
6
3
1
0

Roman über die bekannten Schattenseiten der Südstaaten
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2018

Trotz der durchaus interessanten Story über die 17-jährige Fay, die vor ihrem alten Zuhause quer durch den Süden der USA trampt, nimmt mich der Roman nicht wirklich mit. Auf ihrer Reise begegnet Fay vielen Menschen, darunter häufig alkohol- oder drogenabhängigen Sozialfällen, bei denen Fay einen bleibenden Eindruck hinterlässt.... Trotz der durchaus interessanten Story über die 17-jährige Fay, die vor ihrem alten Zuhause quer durch den Süden der USA trampt, nimmt mich der Roman nicht wirklich mit. Auf ihrer Reise begegnet Fay vielen Menschen, darunter häufig alkohol- oder drogenabhängigen Sozialfällen, bei denen Fay einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Meistens tauscht Fay ihren Körper gegen eine Bleibe, Nahrung, Zigaretten oder Alkohol. Bei allen guten und schlechten Erfahrungen , die sie macht, fehlte mir persönlich der Spannungsbogen, obwohl ihre Reise mehrere Wendungen durchläuft. Insgesamt eine ergreifende Geschichte, die irgendwie Mitleid erzeugt, mich aber nicht für längere Zeit beschäftigen wird.

Ein junges Mädchen das alles riskiert um sich aus den Griffen ihres Vaters zu befreien.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 07.02.2018

Fay weiß nicht viel über das Leben und die Welt, die um sie herum existiert. Eines ist ihr aber bewusst: Es kann wohl nirgends so furchtbar sein wie bei ihrem Vater. Begleiten Sie das junge Mädchen bei ihrer mutigen Reise ins Ungewisse und lassen Sie sich von ihrem endlosen... Fay weiß nicht viel über das Leben und die Welt, die um sie herum existiert. Eines ist ihr aber bewusst: Es kann wohl nirgends so furchtbar sein wie bei ihrem Vater. Begleiten Sie das junge Mädchen bei ihrer mutigen Reise ins Ungewisse und lassen Sie sich von ihrem endlosen Willen mitreissen und überraschen.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2017
Bewertet: anderes Format

Ich hatte mehr erwartet: Die Sprache fand ich eher holprig, die Geschichte nicht wirklich fesselnd. Gut gefallen mir die Südstaaten-Atmosphäre und das Cover.