Wildfutter

Ein Rosenheim-Krimi

Die Rosenheim-Krimis Band 1

Alma Bayer

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Beschreibung

Der pensionierte Kommissar Vitus Pangratz ist nachts im Wald auf Foto-Pirsch. Denn er hat einen Plan. Er will im Ruhestand ganz groß rauskommen als Naturfotograf mit dem Fotokalender „Die Wildsau bei Nacht“. Doch dann gerät er im Wald ins Stolpern – über eine angenagte Hand! Die gehört eigentlich zum seit geraumer Zeit verschwundenen örtlichen Jugendfußballtrainer. Pangratz lässt seine Pensionärs-Pläne fallen und nimmt sich lieber der Sache an. Gemeinsam mit seiner Tochter Johanna „Jo“ Coleman, einer Lokalreporterin, die ihrer Karriere einen Schubs verleihen will, begibt er sich auf Spurensuche. Bald steht die ganze Kleinstadt Kopf.



Hinter dem Pseudonym Alma Bayer verbirgt sich eine Autorin aus Oberbayern. Nachdem sie 15 Jahren lang als Journalistin in der Welt unterwegs war, zog sie zurück in ihre Heimat und wechselte von den Fakten zur Fantasie. Die bayrische Seele lässt sich ohnehin nur mit Vorstellungskraft, wildem Witz und viel Herz wahrhaftig beschreiben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71531-2
Verlag btb
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/4 cm
Gewicht 549 g
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
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14
14
7
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Sauguad!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.04.2021

Tatsächlich kann ich mich nicht daran erinnern, jemals zuvor einen sogenannten Regionalkrimi gelesen zu haben. Klar begegne ich in meinem Alltag als Buchhändler immer wieder Autoren wie Rita Falk oder dem Duo Klüpfel und Kobr, einen Impuls deren Bücher zu lesen hatte ich bisher aber nie. Ehrlich gesagt kann ich auch gar nicht me... Tatsächlich kann ich mich nicht daran erinnern, jemals zuvor einen sogenannten Regionalkrimi gelesen zu haben. Klar begegne ich in meinem Alltag als Buchhändler immer wieder Autoren wie Rita Falk oder dem Duo Klüpfel und Kobr, einen Impuls deren Bücher zu lesen hatte ich bisher aber nie. Ehrlich gesagt kann ich auch gar nicht mehr genau sagen, wie ich auf Alma Bayer bei Instagram aufmerksam geworden bin - aber ich finde diese gutgelaunte, Lebensfreude ausstrahlende "Journalistin aus Oberbayern" ziemlich unterhaltsam. Nach ein paar zum Brüllen komischen Video-Quickies in ihrem Feed, schaffte sie es wirklich Stück für Stück meine Neugierde für ihre Schreibkunst zu wecken. Wer so vor einer Kamera entertainen kann, dessen Schreibstil KANN ja nur kurzweilig und spritzig sein. Ich wurde nicht enttäuscht. Ihr Erstling "Wildfutter" aus der Reihe Rosenheim-Krimis, erschienen im btb-Verlag, hat so viele Facetten, das tatsächlich für jeden Leser etwas dabei ist. Die Journalistin Jo(hanna) und deren Vater Vitus wirken von den ersten Seiten an super sympathisch und Kapitel für Kapitel schließt man sie ins Leser-Herzerl. Die Geschichte ist schnell erklärt: der bekannte Jugendfußballtrainer des Ortes, den alle nur Tiger nennen, verschwindet eines Tages sang- und klanglos. Bei einer Nacht-und-Nebel-Aktion, in welcher der pensionierte Kommissar Vitus eine Wildsau vor die Kamera bekommen wollte, stolpert dieser buchstäblich über eine Hand. Schnell kommt heraus, dass diese zum vermissten Tiger gehört. Doch wo ist der Rest des Trainers geblieben? Und wer hat den gutaussehenden Frauenhelden überhaupt zerstückelt ins Wildschweingehege geworfen? Zusammen mit seiner Tochter, die für die örtliche Presse arbeitet, beginnt Vitus zu ermitteln - und der Leser in jedem Kapitel zu zweifeln. Scheinen zunächst Tatverdächtige und Motive völlig klar, lassen immer neue Wendungen Unklarheiten zurück. Garniert mit einer großen Portion Humor, feinstem Bayerisch und einem Klacks Erotik. Sauguad!

Klassischer Stil :-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Herdorf am 18.10.2017

Das Cover ;-) ja, es hatte meine Aufmerksamkeit ab dem ersten Blick :-) das Wildschwein mit Hut :-) der Hut steht ihm wirklich sehr gut :-) hach , herrlich ,.. der Titel mit dem Schwein lies schon gewisse Erwartungen steigen ,... man hört ja bekanntlich des Öfteren das wildschweine wirkliche allesfresser sind ,.. ok ;-) stimmt e... Das Cover ;-) ja, es hatte meine Aufmerksamkeit ab dem ersten Blick :-) das Wildschwein mit Hut :-) der Hut steht ihm wirklich sehr gut :-) hach , herrlich ,.. der Titel mit dem Schwein lies schon gewisse Erwartungen steigen ,... man hört ja bekanntlich des Öfteren das wildschweine wirkliche allesfresser sind ,.. ok ;-) stimmt es ? Bei mir hat der Inhalt dann erst recht das Interesse an dem Buch geweckt :-) ich bin auch Fan der klassischen Krimis , meistens 1 Mord und dann eine Reihe von spektakulären Enthüllungen und Spurensuche ,. A la Miss marple oder Hercule ,.. deshalb war ich gespannt , was mich erwartet ,.. und ich muss sagen , ich wurde nicht enttäuscht :-) die Story ist sehr gut geschrieben , die Blickwinkel gefallen mir und auch das humorvolle an diesem Regio Krimi aus Rosenheim kommt nicht zu kurz :-) tolle spannende Story ,. Lustig , unterhaltsam und dennoch tolle Ermittlungsarbeit :-) und was wir nicht alles für unterschiedliche Charaktere finden :-) für jeden etwas dabei ,..... man fühlt sich mitten im Geschehen :-) das Buch ist leicht , verständlich , ausführlich geschrieben , gut umgesetzt und hat eine durchdachte Story ;-) Sehr gerne mehr solcher Krimis :-)

Spannend und humorvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 17.10.2017

Die Autorin Alma Bayer hat mit ihrem Debütkrimi Wildfutter einen Krimi mit Lokalkolorit ge-schrieben, welcher auch als Roman durchgehen könnte. Bei Alma Bayer handelt es sich dabei um das Pseudonym einer Journalistin, und man merkt diesem Krimi an, daß die Autorin ihr Handwerk versteht. Zum einen hat sie ihre Hauptperson Jo Co... Die Autorin Alma Bayer hat mit ihrem Debütkrimi Wildfutter einen Krimi mit Lokalkolorit ge-schrieben, welcher auch als Roman durchgehen könnte. Bei Alma Bayer handelt es sich dabei um das Pseudonym einer Journalistin, und man merkt diesem Krimi an, daß die Autorin ihr Handwerk versteht. Zum einen hat sie ihre Hauptperson Jo Coleman in ihrem Beruf angesiedelt und kann daher auf ihren Erfahrungsschatz zurück-greifen, wenn Jo agiert, zum anderen bleiben keine offenen Fragen oder undurchdachte Handlungsstränge stehen. Der Figur des Vitus Pangratz verleiht sie etwas bodenständiges und zugleich wurde er eher unehrenhaft in Pension entlassen, womit sie einem Vergleich mit den Rosenheimcops, wie auch kurz im Buch angedeutet, sofort einen Riegel vorschiebt. Aus den Spannungen mit sei-nem Nachfolger, Kommissar Hopfinger, ergibt sich die Möglichkeit einer Fortsetzung des Krimis. Da die Autorin die Tat im Umfeld des Jugendfußballs angesiedelt hat, hat sie die Möglichkeit genutzt viele verschiedene Figuren in die Handlung einzuführen, sei es als Tatverdächtige oder aber um interessante Handlungsstränge einzuführen. Als Leser meint man direkt am Anfang, den Täter zu kennen, gegen Ende hin erfolgt aber eine logische, wenn auch erst spät erwartete Auflösung, mehr möchte ich hier nicht verraten. Die geschilderten Lokalitäten in Rosenheim verlocken, bei einem Besuch dieser Stadt auf den Spuren von Jo und Vitus zu wandeln. Am Ende bedauert man, daß das Lesevergnügen zu Ende ist und hofft, die Protagonisten wieder zu treffen. Das Cover mit dem Eber vor der Bergkulisse paßt hervorragend zum Inhalt, leider ist im Hin-tergrund der Watzman anstatt der Rosenheimer Hausberge abgelichtet, was den ansonsten stimmigen Rosenheim-Krimi nicht beeinträchtigt, allerdings hätte hier die Detailtreue, welche den Text bestimmt, auch gut gepaßt.


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