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Geständnisse

Roman. Ausgezeichnet mit dem Hon'ya Taisho award

(47)
Die kleine Tochter der alleinerziehenden Lehrerin Moriguchi ist im Schulschwimmbad ertrunken; ein tragischer Unfall, wie es scheint. Wenige Wochen später kündigt Moriguchi ihre Stelle an der Schule, doch zuvor will sie ihrer Klasse noch eine letzte Lektion mit auf den Weg geben. Denn sie weiß, dass ihre Schüler Schuld am Tod ihrer Tochter haben. Mit einer erschütternden Offenbarung setzt sie unter ihnen ein tödliches Drama um Schuld und Rache, um Gewalt und Wahnsinn in Gang, an dessen Ende keiner - weder Kind noch Erwachsener - ungeschoren davonkommt.Mit immenser Sogwirkung und einem unbestechlichen Blick auf die menschlichen Abgründe erzählt die ehemalige Lehrerin Kanae Minato eine faszinierend-verstörende Geschichte voller unerwarteter Wendungen. Ein packender Roman, dessen Stimmen den Leser noch lange begleiten.
Portrait
Kanae Minato, geboren 1973 in Japan, begann ihre Karriere als Schriftstellerin mit dem Bestseller "Geständnisse", der erfolgreich verfilmt wurde. Ihre Romane und Kurzgeschichten wurden vielfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 27.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10290-9
Verlag Bertelsmann
Maße (L/B/H) 20,3/13/2,7 cm
Gewicht 399 g
Originaltitel Kokuhaku (Confessions)
Übersetzer Sabine Lohmann
Buch (gebundene Ausgabe)
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Minato lässt in dem Buch tief in die Abgründe der Menschen blicken. Ein düsterer Thriller, der durch emotionslose und sachliche Sprache beeindruckt! Minato lässt in dem Buch tief in die Abgründe der Menschen blicken. Ein düsterer Thriller, der durch emotionslose und sachliche Sprache beeindruckt!

„Ein sehr spannender Thriller“

Jacqueline Waibel, Thalia-Buchhandlung Bürs

Die vier Jährige Tochter der Lehrerin Moriguchi wurde an einem Nachmittag plötzlich Tod im Schwimmbecken der Schule gefunden. Alles deutet darauf hin, dass die Kleine ins Becken gefallen und ertrunken ist doch Moriguchi weiß es besser. Sie findet heraus dass zwei ihrer Schüler das Mädchen umgebracht haben. Nun rächt sie sich an den beiden. Danach beschließt die Lehrerin die Schule zu verlassen.

Ein sehr spannender Thriller der aus den verschiedenen Perspektiven erlebt wird. Zum einen aus der Perspektive der Lehrerin, der beiden Schüler und einer Mitschülerin.
Ich habe dieses Buch in einem Tag durch gelesen. Es war so spannend und hat mich wirklich vom Hocker gehauen. Das Ende hat mir besonders gut gefallen. So ein Ende hätte ich mir nie erwartet.
Für alle die einen guten Thriller mögen und auch psychologische Thriller gern lesen.
Die vier Jährige Tochter der Lehrerin Moriguchi wurde an einem Nachmittag plötzlich Tod im Schwimmbecken der Schule gefunden. Alles deutet darauf hin, dass die Kleine ins Becken gefallen und ertrunken ist doch Moriguchi weiß es besser. Sie findet heraus dass zwei ihrer Schüler das Mädchen umgebracht haben. Nun rächt sie sich an den beiden. Danach beschließt die Lehrerin die Schule zu verlassen.

Ein sehr spannender Thriller der aus den verschiedenen Perspektiven erlebt wird. Zum einen aus der Perspektive der Lehrerin, der beiden Schüler und einer Mitschülerin.
Ich habe dieses Buch in einem Tag durch gelesen. Es war so spannend und hat mich wirklich vom Hocker gehauen. Das Ende hat mir besonders gut gefallen. So ein Ende hätte ich mir nie erwartet.
Für alle die einen guten Thriller mögen und auch psychologische Thriller gern lesen.

„intelligente, ungemein fesselnde, spannende Krimilektüre“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Yuko Moriguchi ist Lehrerin und alleinerziehende Mutter. Als ihre kleine Tochter Manami im Schulschwimmbecken ertrinkt, kündigt sie kurz darauf ihre Stelle. Es war kein Unfall. Bevor sie die Schule verlässt, hält sie für ihre Schüler noch eine Ansprache. "....ihr seid so damit beschäftigt, euch zu fragen, wer wohl der Mörder sein könnte.....ihr fürchtet euch wohl auch ein bisschen, im selben Raum mit jemandem zu sitzen, der zu so einem Verbrechen fähig ist.......Doch was mich wirklich schockiert, ist, dass die Mörder so gelassen dasitzen, während ich euch dies alles erzähle.........
"Geständnisse" von Kanae Minato ist intelligente, ungemein fesselnde Krimilektüre
Yuko Moriguchi ist Lehrerin und alleinerziehende Mutter. Als ihre kleine Tochter Manami im Schulschwimmbecken ertrinkt, kündigt sie kurz darauf ihre Stelle. Es war kein Unfall. Bevor sie die Schule verlässt, hält sie für ihre Schüler noch eine Ansprache. "....ihr seid so damit beschäftigt, euch zu fragen, wer wohl der Mörder sein könnte.....ihr fürchtet euch wohl auch ein bisschen, im selben Raum mit jemandem zu sitzen, der zu so einem Verbrechen fähig ist.......Doch was mich wirklich schockiert, ist, dass die Mörder so gelassen dasitzen, während ich euch dies alles erzähle.........
"Geständnisse" von Kanae Minato ist intelligente, ungemein fesselnde Krimilektüre

Kundenbewertungen

Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
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14
1
0
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Eine Gesellschaft der Pflichterfüllung
von FrauSchafski am 25.07.2018

Die japanische Kultur übt auf mich schon länger eine ganz eigene Faszination aus. Umso schöner, dass immer mehr japanische Autoren auch in Deutschland veröffentlicht werden. ?Geständnisse? gehörte im vergangenen Jahr zu den Werken, die besonders im Rampenlicht standen. Und obwohl das Buch nur gute 250 Seiten misst - die... Die japanische Kultur übt auf mich schon länger eine ganz eigene Faszination aus. Umso schöner, dass immer mehr japanische Autoren auch in Deutschland veröffentlicht werden. ?Geständnisse? gehörte im vergangenen Jahr zu den Werken, die besonders im Rampenlicht standen. Und obwohl das Buch nur gute 250 Seiten misst - die haben es in sich. Unterteilt sind die wenigen Seiten in unterschiedliche Erzählperspektiven, die sich alle um ein Ereignis drehen: Der Tod eines kleinen Mädchens im Pool einer Schule. Scheint offenkundig klar zu sein, dass das Kind versehentlich ins Wasser gefallen und ertrunken ist, so zeichnet sich nach und nach ein ganz anderes Bild. Besonders auffällig sind die unterschiedlichen Erzählformen, die den einzelnen Perspektiven unterliegen. Angefangen bei einer Rede, wechseln sie über Brief, Tagebucheintrag, Traumsequenz, Testament hin zum Telefonanruf. Das ist eine äußerst ungewöhnliche Art, eine Handlung aufzubauen, aber sie funktioniert ganz wunderbar. Zumindest, wenn der Leser bereit ist, die Leerstellen zwischen den einzelnen Perspektiven selbst zu füllen. Und so erfährt man nicht nur, welche Umstände zum Tod des kleinen Mädchens geführt haben, sondern erhält auch ein ziemlich guten Eindruck der japanischen Gesellschaft. Einer Gesellschaft des Leistungsdrucks und der Pflichterfüllung. Wer hier seine Rolle nicht spielt, wird über kurz oder lang geächtet und ausgestoßen. Fazit: Das ist schon ganz schön gut, was Kanae Minato hier geschrieben hat. Am spannendsten finde ich die Kombination der unterschiedlichen Erzählformen, die in dieser Zusammensetzung überraschend gut funktionieren. Mein Eindruck ist insgesamt zwar nicht ganz so überschwänglich, wie bei vielen anderen, aber gute 4 Sterne sind allemal drin.

von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2018
Bewertet: anderes Format

Dieser Roman ist wie ein Strudel, der den Leser immer tiefer in die packende Geschichte zieht. Großartig und schockierend zugleich!

von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2018
Bewertet: anderes Format

Hervorragend erzählt! Jeder Charakter bringt uns etwas weiter in der Handlung & füllt das Grundgeschehen mit Details. Unsere Definitionen von Moral & dem Bösen werden hinterfragt.