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Newton - Wie ein Arschloch das Universum neu erfand

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Im 17. Jahrhundert war es höchste Zeit, dass ein Genie auftauchte und Schneisen ins Dickicht des Unwissens schlug. Isaac Newton war dieses Genie. Und ein Arschloch. Science Buster Florian Freistetter zeigt, wie intrigant und hinterhältig Newton wirklich war, wie leidenschaftlich er Hooke, Huygens und Leibniz hasste – und dass er nicht einmal vor Plagiaten zurückschreckte. Gleichzeitig beweist er, dass Newton die Physik niemals revolutioniert hätte, wenn er nicht solch ein Kotzbrocken gewesen wäre. Wenn Genialität auf Streitsucht trifft – und dabei ein kosmisches Arschloch herauskommt, davon erzählt Freistetters Buch mit schonungslosem Humor.
Portrait
Florian Freistetter, geboren 1977, hat an der Universität Wien Astronomie studiert. 2008 rief er das Astronomie-Blog Astrodicticum simplex ins Leben, das zu den meistgelesenen Wissenschaftsblogs in deutscher Sprache gehört. Bei Hanser erschienen „Der Komet im Cocktailglas“ (2013), ausgezeichnet mit dem Preis „Wissenschaftsbuch des Jahres 2014“, und „Die Neuentdeckung des Himmels“ (2014), „Wissensbuch des Jahres“ in der Kategorie Publikumswahl, sowie „Asteroid Now“ (2015). 2015 wurde er festes Mitglied der Wissenschaftskabarettgruppe Science Busters. Seit 2016 erscheint in Spektrum der Wissenschaft seine Kolumne „Freistetters Formelwelt“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25460-2
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 20,8/13/2,2 cm
Gewicht 320 g
Abbildungen mit Abbildungen
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 12.894
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von Florian Freistetter
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Buchhändler-Empfehlungen

„Newton, das Arschloch“

Jasmin, Thalia-Buchhandlung Wien

"Nicht nur Newton war seltsam; der gesamte Wissenschaftsbetrieb erscheint uns von heute aus absurd."

Hier darf man keine Biographie über Newton erwarten, dies wird auch im Prolog genau beschrieben, da der Autor sich quer durch das Leben des Wissenschaftlers arbeitet. Newton war viel mehr als derjenige, der durch die berühmte Geschichte mit dem Apfel "die Schwerkraft erfand". Er war Esoteriker, Astronom, Mathematiker, Alchemist und vieles mehr. Und genau das fand ich sehr interessant an dem Buch, da alle diese Aspekte behandelt wurden. Unterstrichen wird das ganze mit dem lockeren, angenehm zu lesenden Stil des Autors, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt.
Aufgrund dieses Buches durfte ich viele neue Dinge lernen und ich kann es jedem empfehlen, der mehr über die Wissenschaft des 17. Jahrhunderts erfahren und natürlich der mehr über die Arschlochhaftigkeit Newtons wissen will!
"Nicht nur Newton war seltsam; der gesamte Wissenschaftsbetrieb erscheint uns von heute aus absurd."

Hier darf man keine Biographie über Newton erwarten, dies wird auch im Prolog genau beschrieben, da der Autor sich quer durch das Leben des Wissenschaftlers arbeitet. Newton war viel mehr als derjenige, der durch die berühmte Geschichte mit dem Apfel "die Schwerkraft erfand". Er war Esoteriker, Astronom, Mathematiker, Alchemist und vieles mehr. Und genau das fand ich sehr interessant an dem Buch, da alle diese Aspekte behandelt wurden. Unterstrichen wird das ganze mit dem lockeren, angenehm zu lesenden Stil des Autors, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt.
Aufgrund dieses Buches durfte ich viele neue Dinge lernen und ich kann es jedem empfehlen, der mehr über die Wissenschaft des 17. Jahrhunderts erfahren und natürlich der mehr über die Arschlochhaftigkeit Newtons wissen will!

„Newton und seine verrückte Sicht auf die Welt“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Das Ende des 17ten Jahrhunderts ist eine Zeit der großen Umbrüche und Neuentdeckungen. Viele bekannte Namen wie Voltaire oder Robert Hooke sind uns aus dieser Zeit auch heute noch ein Begriff. Doch ein Mann kann sie alle durch seine bahnbrechenden Ideen problemlos in den Schatten stellen: Isaac Newton.

Der, von der Naturwissenschaftssendung „Science Busters“ bekannte Astronom Florian Freistetter hat mit diesem Buch seine erste Biographie vorgelegt. Allerdings nicht in der klassischen Form von der Geburt über die Schulbildung bis hin zum beruflichen Werdegang. Professor Freistetter versucht in diesem wirklich sehr unterhaltsamen Buch mehr die wirklich wichtigen Ereignisse seines Lebens in kurzer und prägnanter Form wiederzugeben. Newton hat, so erzählt er, in seiner Kindheit und Jugend, viele Experimente an sich selber ausprobiert.

Wenn man in Freistetters Buch Sachen liest, wie etwa, daß Newton seine eigenen (!) Augen drei Tage lang intensivem Sonnenlicht ausgesetzt hat, nur um zu testen, wie die Netzhaut sich verändert, mag das im ersten Moment eigenartig wirken. Wenn man allerdings bedenkt, daß zu seinen Lebzeiten die Naturwissenschaften noch gar nicht existierten, sieht das ganze gleich etwas anders aus. Oft macht Herr Freistetter einen größeren Zeitsprung in seinem Werk. In seinem späteren Leben hat Newton in einer Münzprägeanstalt in der Nähe von London gearbeitet.

Als er erkennt, daß ein Großteil des britischen Münzgeldes gefälscht ist, beschließt er umgehend zu handeln. Er entwirft eigene Produktionsabläufe, die die Neuprägung von Münzen in einem viel größeren Umfang möglich machen. Er legt dadurch vielen Fälschern das Handwerk und macht sicht dabei zusehends bei seinen Mitmenschen unbeliebt, ein Arschloch wie es eben im Buche steht.

Wer hier eine Biographie erwartet wird, denke ich,wird etwas enttäuscht sein. Vielmehr handelt es sich um ein Buch, das die Höhepunkte von Isaac Newtons Schaffen hervorhebt. Das erklärt auch die oftmaligen großen Zeitsprünge, die das Buch vollbringt. Mich selbst stört das überhaupt nicht, es kann allerdings sein, daß das nicht jeder mag.
Das Ende des 17ten Jahrhunderts ist eine Zeit der großen Umbrüche und Neuentdeckungen. Viele bekannte Namen wie Voltaire oder Robert Hooke sind uns aus dieser Zeit auch heute noch ein Begriff. Doch ein Mann kann sie alle durch seine bahnbrechenden Ideen problemlos in den Schatten stellen: Isaac Newton.

Der, von der Naturwissenschaftssendung „Science Busters“ bekannte Astronom Florian Freistetter hat mit diesem Buch seine erste Biographie vorgelegt. Allerdings nicht in der klassischen Form von der Geburt über die Schulbildung bis hin zum beruflichen Werdegang. Professor Freistetter versucht in diesem wirklich sehr unterhaltsamen Buch mehr die wirklich wichtigen Ereignisse seines Lebens in kurzer und prägnanter Form wiederzugeben. Newton hat, so erzählt er, in seiner Kindheit und Jugend, viele Experimente an sich selber ausprobiert.

Wenn man in Freistetters Buch Sachen liest, wie etwa, daß Newton seine eigenen (!) Augen drei Tage lang intensivem Sonnenlicht ausgesetzt hat, nur um zu testen, wie die Netzhaut sich verändert, mag das im ersten Moment eigenartig wirken. Wenn man allerdings bedenkt, daß zu seinen Lebzeiten die Naturwissenschaften noch gar nicht existierten, sieht das ganze gleich etwas anders aus. Oft macht Herr Freistetter einen größeren Zeitsprung in seinem Werk. In seinem späteren Leben hat Newton in einer Münzprägeanstalt in der Nähe von London gearbeitet.

Als er erkennt, daß ein Großteil des britischen Münzgeldes gefälscht ist, beschließt er umgehend zu handeln. Er entwirft eigene Produktionsabläufe, die die Neuprägung von Münzen in einem viel größeren Umfang möglich machen. Er legt dadurch vielen Fälschern das Handwerk und macht sicht dabei zusehends bei seinen Mitmenschen unbeliebt, ein Arschloch wie es eben im Buche steht.

Wer hier eine Biographie erwartet wird, denke ich,wird etwas enttäuscht sein. Vielmehr handelt es sich um ein Buch, das die Höhepunkte von Isaac Newtons Schaffen hervorhebt. Das erklärt auch die oftmaligen großen Zeitsprünge, die das Buch vollbringt. Mich selbst stört das überhaupt nicht, es kann allerdings sein, daß das nicht jeder mag.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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0
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1

Newton mal anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Straßwalchen am 06.10.2017

Das Buch ist keine typische Newton-Biografie, denn der Autor beschäftigt sich vorwiegend mit der nicht so netten Seite des Wissenschaftlers. Genau das macht es aber so interessant zu lesen. Man erfährt viel neues und vor allem unerwartetes über Newton. Dazu ist es auch noch sehr leicht und verständlich geschrieben.... Das Buch ist keine typische Newton-Biografie, denn der Autor beschäftigt sich vorwiegend mit der nicht so netten Seite des Wissenschaftlers. Genau das macht es aber so interessant zu lesen. Man erfährt viel neues und vor allem unerwartetes über Newton. Dazu ist es auch noch sehr leicht und verständlich geschrieben. Einmal angefangen legt man es so schnell nicht mehr aus der Hand.

Newton das Arsch.......
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhausen am 16.05.2017

Nun ein egoistischer und auch gleichzeitiger ängstlicher Mensch wird hier auf recht unterhaltsame Art und Weise dargestellt. Der Autor bedient sich einer lockeren Art die Fakten sowie seine eigenen Erkenntnisse aufzuzählen. ......fixe Bettlektüre, leider nicht mehr.