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Das Jahr, in dem ich lügen lernte

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Taschenbuch
gebundene Ausgabe
Erst ist es ein Stock, der Annabelle trifft, dann die Hand, die sich um den Hals eines Vogels schließt, und schließlich der gespannte Draht, der für James lebensbedrohlich wird. Das ist Betty, das neue Mädchen in Annabelles Klasse, die letztendlich das ganze Dorf gegen den kauzigen Außenseiter Toby aufbringt. Doch Annabelle durchschaut ihre Lügen und falschen Anschuldigungen. Und sie kennt Toby, der ihr schon oft zur Seite gestanden hat. Als Betty plötzlich verschwindet und alle Finger auf Toby zeigen, nimmt Annabelle ihren ganzen Mut zusammen und versucht, seine Unschuld zu beweisen. Ein schonungslos und zugleich wunderschön erzählter Roman über die Bedeutung von Freundschaft und Gerechtigkeit.
Rezension
"Lauren Wolks Debüt hat das Zeug zum Klassiker. ... Annabelles besondere, teils weise, teils naive Stimme trägt den Roman." Anja Robert, Die Zeit, 08.06.17

"Die existenzielle Wucht dieses Buches bewirkt, dass man sich kaum davon lösen kann." Cornelia Geissler, Frankfurter Rundschau, 12.05.17

"Der Jugendroman erinnert an Harper Lees 'Wer die Nachtigall stört'. Doch er ist auch eine eindrückliche Parabel über rüdes Auftrumpfen, alternative Fakten und das Aufstehen dagegen." Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 19.03.17

"Atmosphärisch dichter, eindringlicher Roman um Vorurteile, Mut und Solidarität." Manuela Kalbermatten, Neue Zürcher Zeitung, 01.03.17

"Eine Hommage an das Wunder der Hilfsbereitschaft und vor allem der Freundlichkeit. ... Eine berührende, hochkomplexe, stille, aufbrausende Geschichte." Dr. Susan Kreller, Laudatio anlässlich der 29. Preisverleihung des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises, 24.05.2018
Portrait
Wolk, Lauren
Lauren Wolk ist Schriftstellerin, Dichterin und bildende Künstlerin. Sie studierte an der Brown University Literatur, arbeitete u. a. als Redakteurin, Feuilletonistin und Lehrerin und ist derzeit stellvertretende Leiterin des Cultural Center of Cape Cod. Auf der Halbinsel ist sie mit ihrer Familie auch zu Hause. Das Jahr, in dem ich lügen lernte (2017) ist ihr Debüt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 14 - 15
Erscheinungsdatum 30.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-25494-7
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 22/14,9/2,7 cm
Gewicht 485 g
Originaltitel Wolf Hollow
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Birgitt Kollmann
Buch (gebundene Ausgabe)
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16,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eine wichtige Geschichte über das Leben!
von Lales Bücherwelt am 21.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Amerika 1943: Die 11-jährige Annabelle lebt mit ihrer großen Familie in einem kleinen Dorf. Doch als Betty, Annabelles neue Klassenkameradin, in das Dorf zieht, bringt sie schnell die Einwohner gegen den Kriegsveteran Toby auf. Nur Annabelle durchschaut ihre Lügen. Als Betty plötzlich verschwindet und alle Toby verdäc... Inhalt: Amerika 1943: Die 11-jährige Annabelle lebt mit ihrer großen Familie in einem kleinen Dorf. Doch als Betty, Annabelles neue Klassenkameradin, in das Dorf zieht, bringt sie schnell die Einwohner gegen den Kriegsveteran Toby auf. Nur Annabelle durchschaut ihre Lügen. Als Betty plötzlich verschwindet und alle Toby verdächtigen, nimmt Annabelle ihren Mut zusammen und versucht seine Unschuld zu beweisen. Meine Meinung: Das Jahr in dem ich lügen lernte - eine wichtige Botschaft an alle! Annabelles ruhiges und idyllisches Leben ist mit einem Schlag vorbei, als ein neues Mädchen ins Dorf zieht - Betty. Sie beginnt Annabelle aufzulauern, ihr zu drohen und sie zu schlagen. Die Schuld für Verletzungen, die Annabelles Freundin Ruth erleidet, schiebt Betty Toby zu, der später auch ins Visier der Polizei gerät. Annabelle ist fest entschlossen Tobys Unschuld zu beweisen. Doch das stellt sich als schwieriger heraus als zunächst gedacht... Das junge Mädchen Annabelle ist eine wirklich wunderbare Protagonistin, die für ihr Alter schon sehr reif und klug ist. Ich hatte keine Probleme, mich in sie hineinzuversetzen und konnte die Handlung aus ihrer Sichtweise auch emotional gut mitverfolgen. Die anderen Charaktere waren ebenfalls besondere Figuren, insbesondere Betty sticht durch ihre Härte heraus. Auch Toby wird ausdrucksstark dargestellt, schade allerdings finde ich, dass viele weitere Charaktere eher blass im Hintergrund bleiben. In die Geschichte selbst hineinzukommen, gestaltete sich zunächst etwas zäh, teilweise ziehen sich einzelne Situationen durch ausladende Beschreibungen, die es an der Stelle nicht gebraucht hätte. Glücklicherweise nimmt der Lesefluss immer mehr Gestalt und Spannung ein, sodass es dann auch einfacher wurde der Geschichte zu folgen. Diese hat es echt in sich: schonungslos offen wird von den menschlichen Schwächen geschrieben, wie grausam und verletzend wir sein können. Teilweise war das ganz schön schockierend, aber auch umso eindringlicher - eine Mischung die zum nachdenken anregt. Weitere wichtige behandelte Aspekte sind Freundschaft, Gerechtigkeit und Zivilcourage. Gegen Ende hin gestaltete sich die Handlung leider wieder zäher und ausladender und auch vom Schluss selbst war ich etwas enttäuscht, obwohl er trotzdem passend war. Fazit: Das Buch erzählt eine wichtige Geschichte über Freundschaft und Lügen - eine Geschichte aus der sich sicher jeder etwas mitnehmen kann. Trotz der starken Protagonistin haben mich einige Punkte nicht ganz überzeugen können. Geeignet für Leser ab etwa 14 Jahren.

Alles bestens
von einer Kundin/einem Kunden aus Olsberg am 23.11.2018

Wir freuen uns nun auf's gemeinsame Lesen im Weihnachtsurlaub ...

Dieses Buch hat das Zeug zum Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2018

Der Debütroman von Lauren Wolk ist für mich eines der beeindruckendsten Bücher, die im Jugendbuchprogramm bei Hanser erschienen sind. Eindringlich und schonungslos wird hier geschildert, welche Macht Lügen haben können - und wie schlimm die Folgen sind, die daraus entstehen. Mit Anklängen von „Wer die Nachtigall stört“ setzt sic... Der Debütroman von Lauren Wolk ist für mich eines der beeindruckendsten Bücher, die im Jugendbuchprogramm bei Hanser erschienen sind. Eindringlich und schonungslos wird hier geschildert, welche Macht Lügen haben können - und wie schlimm die Folgen sind, die daraus entstehen. Mit Anklängen von „Wer die Nachtigall stört“ setzt sich die 12jährige Annabelle gegen Vorurteile und Ungerechtigkeit zur Wehr, und verteidigt dabei sich selbst und die Menschen, die ihr wichtig sind, gegen die böse Neue im Ort. Sie beweist Mut und Zivilcourage und wird langsam erwachsen. Das Geschehen und die wunderschöne Sprache hallen noch lange nach. Wunderbar, einfühlsam und unerwartet spannend: das letzte Drittel ist nichts für schwache Nerven. Klare Kaufempfehlung! Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018.