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Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine

Roman

(5)
Wo liegt das Glück, wenn nicht in Paris?
Buchhandlungen sind magische Orte, an denen manch einer ganz neue Wege für sein Leben zu entdecken vermag. Das zumindest findet die junge Buchhändlerin Sarah. Doch ihr kleiner, aber feiner Laden in der amerikanischen Provinz ist alles andere als eine Goldgrube. Und eine Lösung für ihre komplizierte Beziehung zu ihrem Freund Ridge findet sie hier auch nicht. Als eine Freundin aus Frankreich sie bittet, für eine Weile ihren Buchladen am Ufer der Seine zu übernehmen, zögert Sarah nicht lange. Doch dort erwartet sie alles andere als la vie en rose, und Sarah muss erst die Geheimnisse der französischen Bücherfreunde verstehen, um den unvergleichlichen Zauber von Paris entdecken zu können.
Eine junge Buchhändlerin sucht ihr Glück in einem kleinen Buchladen in Paris – und findet die Liebe ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841212795
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 2248 KB
Übersetzer Annette Hahn
eBook
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Dein Leben beginnt in Paris!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2017

Anders als erwartet überrennt Sarah die Arbeit in einem verzauberten Buchladen an der Seine, denn hier herrscht ein anderer, rauerer Ton als in ihrem Geschäft im beschaulichen Ashford in Amerika. Zudem jettet ihr Freund Ridge als Journalist um die Welt und hat kaum Zeit, doch trotz dieser Steine kämpft... Anders als erwartet überrennt Sarah die Arbeit in einem verzauberten Buchladen an der Seine, denn hier herrscht ein anderer, rauerer Ton als in ihrem Geschäft im beschaulichen Ashford in Amerika. Zudem jettet ihr Freund Ridge als Journalist um die Welt und hat kaum Zeit, doch trotz dieser Steine kämpft sie sch auf diesem Weg. Das sehr schön gezeichnete Cover machte mich auf diesen Roman aufmerksam und schon nach den ersten Seiten zog mich die Geschichte samt ihrer etwas schrulligen aber überaus charmanten Protagonistin in ihren Bann. Ein schöner und sehr kurzweiliger Roman, genau das Richtige für den lauen Sommerabend!

Once Upon a Time in Paris
von peedee am 22.06.2017

„Once Upon a Time“… nein, so beginnt nicht das Märchen, sondern so heisst die Buchhandlung von Sarah Smith‘ Freundin Sophie in Paris. Aus Liebeskummer will Sophie eine Weile von Paris weg – sie schlägt vor, dass die beiden Frauen ihre Buchhandlungen für sechs Monate tauschen. Sarah übernimmt in Paris,... „Once Upon a Time“… nein, so beginnt nicht das Märchen, sondern so heisst die Buchhandlung von Sarah Smith‘ Freundin Sophie in Paris. Aus Liebeskummer will Sophie eine Weile von Paris weg – sie schlägt vor, dass die beiden Frauen ihre Buchhandlungen für sechs Monate tauschen. Sarah übernimmt in Paris, Sophie in Ashford, USA. Bevor Sarah noch lang überlegen kann, hat sie schon zugesagt. Aber wie soll das gehen? Sie, die noch nie aus Ashford raus kam… Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit dem Kopfsteinpflaster, den alten Gebäuden, der kleinen roten Buchhandlung und den Büchern draussen auf der Bank – sehr schön. Sarah verlässt eindeutig ihre Komfortzone, indem sie sich auf das Abenteuer in Frankreich einlässt. Schweren Herzens lässt sie ihre Buchhandlung und ihre Freundinnen zurück. Ihr Freund Ridge ist als Journalist ja eh dauernd unterwegs… er kann sie dann in Paris besuchen, in der Stadt der Liebe. Der erste Tag in Paris endet jedoch unschön, denn Sarahs Gepäck wird gestohlen. Aber sie ist auch selbst schuld, wie kann sie das Gepäck nur beim Eingang der Buchhandlung stehen lassen? Die Metropole Paris ist eben nicht die amerikanische Kleinstadt Ashford… „Ich hatte Angst, das Leben würde an mir vorbeigaloppieren, weil ich zu feige war, die Zügel in die Hand zu nehmen.“ Das „Once Upon a Time“ ist ein ganz anderes Umfeld, als Sarah gewohnt ist. Zudem hat sie hier Mitarbeiter zu managen, die ihr jedoch auf der Nase herumtanzen. Und Sophie verlangt auch einiges von ihr als Geschäftsführerin. Schon bald sehnt sich Sarah nach ihrem gemütlichen Bookshop. Ich habe mich manchmal gefragt, wie Sarah ihren gewohnten Lebensunterhalt bestreitet, da sich die Kunden in ihrem Shop nicht gerade über den Haufen rennen. „Ich habe gemerkt, dass ich nicht darauf warten darf, dass das Leben einfach passiert. Ich muss selbst etwas tun.“ Für mich war es das erste Buch der Autorin (sie hat ja einen spitzenmässigen Nachnamen, oder?); es hat sich flüssig lesen lassen und die Beschreibungen waren sehr gut, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte. Ein schönes Buch über den Mut eines Neubeginns, die Freundschaft, die Liebe – und vor allem die Leidenschaft zum Buch. Die Geschichte bietet sich für eine Fortsetzung geradezu an. Mal schauen, ob es dazu kommt (bzw. ob sie dann auf Deutsch erscheint). Von mir gibt es 4 Sterne und meinen herzlichen Dank für unterhaltsame Stunden in Paris.

Fehlkauf
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 28.05.2017

Dieses Buch war für mich ein Fehlkauf. Cover und Klappentext haben viel versprochen, aber wenig gehalten. Zwei Frauen tauschen relativ schnell ihre Buchläden, aber der Handlungsstrang der Pariserin in der US-amerikanischen Kleinstadt findet im Grunde nicht statt, abgesehen davon, dass sie mal eben ruckzuck den kleinen Laden in den... Dieses Buch war für mich ein Fehlkauf. Cover und Klappentext haben viel versprochen, aber wenig gehalten. Zwei Frauen tauschen relativ schnell ihre Buchläden, aber der Handlungsstrang der Pariserin in der US-amerikanischen Kleinstadt findet im Grunde nicht statt, abgesehen davon, dass sie mal eben ruckzuck den kleinen Laden in den USA auf Vordermann bringt (was nur kurz erwähnt wird). Unglaubwürdig, wenn die Pariser Buchhändlerin parallel nicht bemerkt, wie ihr eigener Laden in die Pleite abrutscht. Was Sarah aus Conneticut dann auch mal eben von Oktober bis Dezember erkennt und korrigiert. Die Geschichte in Paris driftet auch ständig zu sehr in das Kitschige ab. Die Charaktere und Geschichten der weiteren Mitarbeiter des "zauberhaften Buchladens" werden nur oberflächlich angerissen. Der Handlungsstrang um wiedergefundene Briefe ist absolut überflüssig. Fazit: ganz nett, wenn man mit Erkältung auf dem Sofa liegt und das Hirn nur auf Sparflamme funktioniert, aber mehr auch nicht.