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Ich, Eleanor Oliphant

Roman

(78)
Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus - und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen. Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft. "Absolut mitreißend." Jojo Moyes
Rezension
"Honeymans Romandebüt ist ein besonderes, zutiefst ergreifendes Buch, das lange nachhallt - und das man einfach lieben muss." Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost, 27.04.2017

"Eine Protagonistin, die man manchmal am liebsten umarmen - und im nächsten Moment wieder schütteln und zur Vernunft bringen möchte. Sie ist seltsam. Introvertiert. Schrullig. Und liebenswert. Vor allem aber lässt Eleanor einen nicht los, man wird Teil ihrer Gedankenwelt. (...) Die sorgsam gezeichneten Charaktere - allen voran Eleanor Oliphant - wachsen einem ans Herz." Kerstin Hasse, Annabelle, 26.04.2017

"Honeyman verquickt das Thema (Einsamkeit) mit der sehr speziellen Persönlichkeit Eleanors. Sie schafft es, einen leichten und humorvollen Ton anzuschlagen. Sie beschreibt ihre Hauptfigur mit Wärme, und der Leser verfolgt ihre Geschichte voller Sympathie und in bester Laune. Denn durch Eleanor kann er auch sein eigenes Leben wie im Spiegel sehen." Katrin Filler, Abendzeitung, 29.04.2017
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 525 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 24.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732539697
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 2154 KB
Übersetzer Alexandra Kranefeld
Verkaufsrang 402
eBook
3,99
bisher 8,99 * Befristete Preissenkung des Verlages

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Buchhändler-Empfehlungen

„Der Wandel der Eleanor Oliphant“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Gail Honeymans Geschichte über die eigenwillige, aber doch liebenswürdige Eleanor Oliphant ist ein lesenswerter Debütroman.

Eleanor hat einen fixen Tagesablauf, eine Abneigung gegen schlechte Manieren und unvollständige Sätze und jedes Wochenende leisten ihr zwei Wodkaflaschen Gesellschaft. Was Eleanor nicht hat? Soziale Kontakte - von ihrer Mutter einmal abgesehen. Als Eleanor sich verliebt, erkennt sie, dass sie etwas in ihrem Leben ändern muss und langsam aber sicher kriecht sie aus ihrem Schneckenhaus.

Der Klappentext dieses Romans hat mich sofort angesprochen, eine amüsant-liebenswerte Geschichte á la "Das Rosie-Projekt" erwarten lassen. Das ist aber überhaupt nicht der Fall.
Ich muss gestehen, dass mir die Protagonistin anfangs ziemlich unsympathisch war und die Handlung für meinen Geschmack nicht schnell genug voranschreitet. Nach und nach hat Eleanor mich aber für sich gewonnen und letzten Endes hat mir "Ich , Eleanor Oliphant" doch noch gut gefallen.

Ich empfehle diesen Roman all jenen, die mehr wert auf die Entwicklung eines Charakters als eine rasante Handlung legen.
Gail Honeymans Geschichte über die eigenwillige, aber doch liebenswürdige Eleanor Oliphant ist ein lesenswerter Debütroman.

Eleanor hat einen fixen Tagesablauf, eine Abneigung gegen schlechte Manieren und unvollständige Sätze und jedes Wochenende leisten ihr zwei Wodkaflaschen Gesellschaft. Was Eleanor nicht hat? Soziale Kontakte - von ihrer Mutter einmal abgesehen. Als Eleanor sich verliebt, erkennt sie, dass sie etwas in ihrem Leben ändern muss und langsam aber sicher kriecht sie aus ihrem Schneckenhaus.

Der Klappentext dieses Romans hat mich sofort angesprochen, eine amüsant-liebenswerte Geschichte á la "Das Rosie-Projekt" erwarten lassen. Das ist aber überhaupt nicht der Fall.
Ich muss gestehen, dass mir die Protagonistin anfangs ziemlich unsympathisch war und die Handlung für meinen Geschmack nicht schnell genug voranschreitet. Nach und nach hat Eleanor mich aber für sich gewonnen und letzten Endes hat mir "Ich , Eleanor Oliphant" doch noch gut gefallen.

Ich empfehle diesen Roman all jenen, die mehr wert auf die Entwicklung eines Charakters als eine rasante Handlung legen.

„Raus aus dem Schneckenhaus“

Lisa S., Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Für Eleanor Oliphant gibt es kein spontan sein, mal eben mit Freunden essen gehen oder in den Urlaub fahren.
Für Eleanor Oliphant gestaltet sich ein Tag wie der andere: arbeiten, Pizza essen, mit Ihrer Mutter telefonieren, Wodka trinken. Ich Korrigiere: Wodka trinken und dann mit Mama telefonieren. Am besten in dieser Reihenfolge und nicht anders.
Ebenso hält Eleanor Oliphant nichts von Leuten mit keinen Manieren, oder sagen wir eher von Leuten im Allgemeinen. In Wirklichkeit mag man diese Eleanor Oliphant nicht. Sie ist eigen, unfreundlich und vor allem eines: allein!
Bis ein Vorfall sie zum Umdenken bewegt und Schritt für Schritt kämpft sich diese Eleanor Oliphant durch ihre Ängste und Marotten, bis in unser Herz!
So ein Schneckenhaus ist eben noch immer schöner, wenn man es sich teilt. Bitte lesen!
Für Eleanor Oliphant gibt es kein spontan sein, mal eben mit Freunden essen gehen oder in den Urlaub fahren.
Für Eleanor Oliphant gestaltet sich ein Tag wie der andere: arbeiten, Pizza essen, mit Ihrer Mutter telefonieren, Wodka trinken. Ich Korrigiere: Wodka trinken und dann mit Mama telefonieren. Am besten in dieser Reihenfolge und nicht anders.
Ebenso hält Eleanor Oliphant nichts von Leuten mit keinen Manieren, oder sagen wir eher von Leuten im Allgemeinen. In Wirklichkeit mag man diese Eleanor Oliphant nicht. Sie ist eigen, unfreundlich und vor allem eines: allein!
Bis ein Vorfall sie zum Umdenken bewegt und Schritt für Schritt kämpft sich diese Eleanor Oliphant durch ihre Ängste und Marotten, bis in unser Herz!
So ein Schneckenhaus ist eben noch immer schöner, wenn man es sich teilt. Bitte lesen!

„Absolute Leseempfehlung“

Andrea Felsner, Thalia-Buchhandlung Krems

Was für ein tolles Buch!
Eine außergewöhnliche Protagonistin, die Handlung tiefgründig und witzig zugleich.
Eleanor Oliphant hat mich total begeistert und am liebsten hätte ich nach der letzten Seite gleich wieder von vorne begonnen zu lesen.
Ein Buch, das man nicht einfach zur Seite legt, denn es regt zum Nachdenken an. Nachdenken über Toleranz und Akzeptanz unseren Mitmenschen gegenüber, die im Leben etwas benachteiligt sind.
Mein persönliches Lesehighlight bis jetzt in diesem Sommer!
Was für ein tolles Buch!
Eine außergewöhnliche Protagonistin, die Handlung tiefgründig und witzig zugleich.
Eleanor Oliphant hat mich total begeistert und am liebsten hätte ich nach der letzten Seite gleich wieder von vorne begonnen zu lesen.
Ein Buch, das man nicht einfach zur Seite legt, denn es regt zum Nachdenken an. Nachdenken über Toleranz und Akzeptanz unseren Mitmenschen gegenüber, die im Leben etwas benachteiligt sind.
Mein persönliches Lesehighlight bis jetzt in diesem Sommer!

„Ganz besonders“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Sie ist etwas ganz besonderes, diese Eleanor Oliphant. Mit Ihren 30 Jahren lebt sie allein mit ihrer Topfpflanze in einer schäbigen Studentenwohnung. Mangels sozialer Kompetenzen und dem Scheitern zwischenmenschlicher Beziehungen, gehört sie nirgendwo dazu. Ihre Art sich zu kleiden und ihr äußerliches Erscheinungsbild helfen nicht gerade diesen Umstand zu ändern. In der Arbeit wird sie gemieden. Die Wochenenden sind für sie ein Horror, die sie nur mit reichlich Wodka übersteht. Einzig die wöchentlichen Anrufe ihrer Mutter geben ihr ein wenig Halt. Doch dann - wie aus heiterem Himmel - verliebt sie sich in einen angesagten Musiker. Und Eleanor beschließt ihrem vor Einsamkeit triefenden Leben und sich selbst den Kampf anzusagen. Und Seite für Seite verändert sich Eleanor vom grauen Mauerblümchen in eine mutige Frau, die mit aller Kraft versucht ihre Vergangenheit loszulassen und ihrem Leben neuen Sinn zu geben.
Ein berührendes Buch, eine unvergessliche Protagonistin.

Sie ist etwas ganz besonderes, diese Eleanor Oliphant. Mit Ihren 30 Jahren lebt sie allein mit ihrer Topfpflanze in einer schäbigen Studentenwohnung. Mangels sozialer Kompetenzen und dem Scheitern zwischenmenschlicher Beziehungen, gehört sie nirgendwo dazu. Ihre Art sich zu kleiden und ihr äußerliches Erscheinungsbild helfen nicht gerade diesen Umstand zu ändern. In der Arbeit wird sie gemieden. Die Wochenenden sind für sie ein Horror, die sie nur mit reichlich Wodka übersteht. Einzig die wöchentlichen Anrufe ihrer Mutter geben ihr ein wenig Halt. Doch dann - wie aus heiterem Himmel - verliebt sie sich in einen angesagten Musiker. Und Eleanor beschließt ihrem vor Einsamkeit triefenden Leben und sich selbst den Kampf anzusagen. Und Seite für Seite verändert sich Eleanor vom grauen Mauerblümchen in eine mutige Frau, die mit aller Kraft versucht ihre Vergangenheit loszulassen und ihrem Leben neuen Sinn zu geben.
Ein berührendes Buch, eine unvergessliche Protagonistin.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
78 Bewertungen
Übersicht
52
18
6
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2018
Bewertet: anderes Format

Nehmen Sie Eleanor bei der Hand und entdecken Sie mit ihr die schönen Seiten des Lebens völlig neu. Einfach liebenswert!

von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2018
Bewertet: anderes Format

"Ich wusste nicht, wann ich mich zuletzt so gut gefühlt hatte - so leicht, wach, lebendig. Vielleicht fühlte Glück sich so an?" Eleanor ist anders als andere - sehr anrührend!!!

Ich, Eleanor Oliphant
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Es geht um Eleanor, die zurückgezogen lebt und einen klar strukturierten Alltag braucht, um zu existieren. Nach der Arbeit kocht sie immer die gleiche Pasta, telefoniert jeden Mittwoch mit ihrer Mutter und am Wochenende ist sie einsam und versucht es mit Alkohol zu überstehen. Diese eigen Routine gibt ihr... Es geht um Eleanor, die zurückgezogen lebt und einen klar strukturierten Alltag braucht, um zu existieren. Nach der Arbeit kocht sie immer die gleiche Pasta, telefoniert jeden Mittwoch mit ihrer Mutter und am Wochenende ist sie einsam und versucht es mit Alkohol zu überstehen. Diese eigen Routine gibt ihr Sicherheit und lässt keine Emotionen aufkommen. Eleanors trockener Humor und ihre ungewöhnliche Art machen sie richtig liebenswert. Die Geschichte ist fesselnd mitfühlend und hat Tiefgang.