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Tod am Cours Mirabeau

Ein Provence-Krimi

Verlaque & Bonnet ermitteln Band 6

Mörderische Provence

Marine Bonnet und Antoine Verlaque lieben das neue, angesagte Restaurant „La Fontaine“ unweit vom Cours Mirabeau, der berühmten Hauptstraße von Aix-en-Provence. Sie haben vor kurzem geheiratet und sind dort häufig zu Gast. Als der Besitzer noch ein paar Freisitze einrichten möchte, bekommt er Ärger mit einigen Nachbarn. Kurz darauf entdeckt sein Tellerwäscher unweit des Brunnens im Garten eine Leiche. Plötzlich sind die Hälfte der Einwohner des noblen Innenstadtviertels Mazarin des Mordes verdächtig. Sogar der Pater der nahe gelegenen Kirche Saint-Jean-de-Malte verhält sich seltsam.

Ein Krimi voller südfranzösischer Atmosphäre, Kochkunst und Liebe.

„Genau die richtige Sommerlektüre.“ Berliner Morgenpost
Portrait
Mary L. Longworth lebt seit 1997 in Aix-en-Provence. Sie hat für die "Washington Post", die britische "Times", den "Independent" und das Magazin "Bon Appétit" über die Region geschrieben. Außerdem ist sie die Verfasserin des zweisprachigen Essay-Bandes "Une Américaine en Provence". Sie teilt ihre Zeit zwischen Aix, wo sie schreibt, und Paris, wo sie an der New York University das Schreiben lehrt. Im Aufbau Taschenbuch erschienen bisher „Tod auf Schloss Bremont“ (2012), „Mord in der Rue Dumas“ (2013), „Tod auf dem Weingut Beauclaire“ (2014) und „Mord auf der Insel Sordou“ (2015).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 284
Erscheinungsdatum 14.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3317-6
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19/11,6/2,7 cm
Gewicht 255 g
Originaltitel The Curse of La Fontaine
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Helmut Ettinger
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Was war denn das?
von Bücher in meiner Hand am 20.12.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Was war denn das? Das war mein Gedanke, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. So wie Marine bei ihrem Job in der Uni nicht mehr wirklich bei der Sache ist, so scheint es, war es die Autorin auch nicht. Inhaltlich wird auf die Hochzeit von Antoine und Marine zurück geblickt und darüber diskutiert, in welcher der beiden Wohn... Was war denn das? Das war mein Gedanke, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. So wie Marine bei ihrem Job in der Uni nicht mehr wirklich bei der Sache ist, so scheint es, war es die Autorin auch nicht. Inhaltlich wird auf die Hochzeit von Antoine und Marine zurück geblickt und darüber diskutiert, in welcher der beiden Wohnungen die beiden zukünftig leben wollen. Momentan sind sie einmal bei ihm, einmal bei ihr. In der Nähe von Marines Wohnung gibt es ein kleines Restaurant. Der Besitzer würde gerne draussen auf der Terrasse Tische hinstellen und dort servieren und besorgt sich eine Genehmigung dafür. Einige der Anwohner sind darüber nicht erfreut. Sie haben Angst, dass es in ihrem kleinen Garten, den ein paar der Häuser teilen, zu laut wird. Doch nur zu bald haben sie ganz andere Probleme - eine Leiche, die anscheinend schon ein paar Jahre dort liegt, wird gefunden. Könnte einer der Anwohner, die gegen die Gartenbenutzung des Restaurants ist, etwas mit der Leiche zu tun haben? "Mord am Cours Mirabeau" besteht fast nur aus Gesprächen mit mehr oder weniger unterhaltenden Inhalten. In unzähligen Dialogen versucht Mary L. Longworth ihren Protagonisten Themen einzuflössen, die gar nicht zu den jeweiligen Gesprächen passen. Oder die Charaktere driften in ihren Gedanken total ab, wie z.B. einmal als Marine eigentlich servieren will, dann aber urplötzlich mehr als eine Seite lang an eine Kommilitonin denkt, die das Studium abgebrochen hat und stattdessen ein Handwerk erlernte, nur um das gleich wieder zu vergessen. Total zusammenhangslos. Die Ermittlungen bleiben dabei auf der Strecke. Ein bisschen Historie da, ein bisschen Klatsch dort und alles zusammen wirkt wie ein verzweifelter Versuch Hintergrundinfos für die Aufklärung des Mordfalls zu liefern. Eigentlich war ich anfangs nur über die Cover-Neugestaltung enttäuscht. Es ist zwar ein schönes Foto, aber die neue Gestaltung weicht genauso vom Rest der Serie ab wie der Inhalt. Ich bin enttäuscht, denn dies ist bei weitem der langweiligste und schlechteste Teil der Serie. Fazit: Ich hoffe mal still auf eine Besserung nach diesem dialoglastigen und total uninteressantem sechsten Band. Aber ehrlich, die Lust die Serie weiter zu lesen ist mir mit diesem Buch abhanden zu kommen. Grad noch knappe 3 Punkte.

Auf manchen Familien liegt ein Fluch
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 06.10.2017

Madame! Nicht Mademoiselle. Frisch vermählt! Die sommersprossige Marine ist glücklich. Ebenso der etwas spröde Verlaque mit der gebrochenen Nase. Nachdem auf Seite 102 ein Tellerwäscher auf ein Skelett von einem Menschen gestoßen ist, gibt es etwas zu ermitteln, u.a. für den so sympathischen und kompetenten Kriminalkommissar Bru... Madame! Nicht Mademoiselle. Frisch vermählt! Die sommersprossige Marine ist glücklich. Ebenso der etwas spröde Verlaque mit der gebrochenen Nase. Nachdem auf Seite 102 ein Tellerwäscher auf ein Skelett von einem Menschen gestoßen ist, gibt es etwas zu ermitteln, u.a. für den so sympathischen und kompetenten Kriminalkommissar Bruno. Bedrückende Frage: Warum laufen jetzt so viele Leute mit fettigem Haar herum?

von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2017
Bewertet: anderes Format

Aix-en-Provence: Metropole Südfrankreichs, Schauplatz einer bösen Intrige. Ein sehr atmosphärischer und typisch französischer Krimi um zwei sympathische Hauptfiguren. "Grandiose"!