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Das Auge des Zoltars

Die letzte Drachentöterin 3

Die letzte Drachentöterin 3

(3)

Und so wandert man mit großen Augen und offenem Mund wie ein Kind durch diese Fantasiewelt, vergisst die Zeit und legt am Ende traurig das Buch zur Seite, weil es schon zu Ende ist und man in die reale Welt zurückkehren, wieder erwachsen sein muss. (Leserstimme auf Amazon)

Obwohl Jennifer Strange erst 16 Jahre alt ist, macht sie einen ziemlich guten Job und leitet noch immer die Zauberagentur Kazam in den Ununited Kingdoms.
Ruhe will allerdings nicht einkehren. Shandar, der mächtigste (und gefährlichste) Zauberer aller Zeiten, kehrt zurück. Er konnte sein Drachenproblem nicht lösen und muss eigentlich seine Geldstrafe begleichen: 18 Goldbarren. Aber Shandar ist niemand, der für irgendetwas bezahlt, und so schwört er, die Drachen ein für alle Mal zu beseitigen. Außer, Jennifer Strange und ihre Freunde wären bereit, ihm das legendäre Juwel, das Auge des Zoltars, zu liefern. Jennifer hat keine Wahl, und so geht es mit ihren Gefährten auf die Reise. Blöd nur, dass der Weg zum Ziel mit einer 50%igen Todesquote ausgewiesen ist -
Portrait

Jasper Fforde wurde 1961 geboren. Lange Jahre schrieb er seine Bücher neben seiner Arbeit als Kameramann bei verschiedenen Filmproduktionen. Nach diversen Buchveröffentlichungen, die teilweise Kultstatus erreicht haben, hat der Autor mit seiner Trilogie um die letzte Drachentöterin den Ausflug ins Jugendbuch gewagt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 16.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8466-0045-0
Verlag ONE
Maße (L/B/H) 22,1/15,4/3,2 cm
Gewicht 573 g
Originaltitel The Eye of Zoltar
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Katharina Schmidt, Barbara Neeb
Buch (gebundene Ausgabe)
16,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
2
0
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2018
Bewertet: anderes Format

Der dritte und bisher letzte Teil der Reihe ist um einiges spannender als seine Vorgänger. Das offene Ende weiß zu überzeugen und macht Lust auf einen vierten Teil.

von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2018
Bewertet: anderes Format

Rasante Fortsetzung der beiden ersten Jennifer Strange-Romane, in der es diesmal buchstäblich um Leben und Tod geht. Und um Dinosaurier, Urmenschen und Zauberer - gute wie böse.

Ein Feuerwerk an skurrilen, sonderbaren Ideen, die wunderbar unterhalten
von Skyline Of Books am 07.01.2018

Klappentext „Obwohl Jennifer Strange erst 16 Jahre alt ist, macht sie einen ziemlich guten Job und leitet noch immer die Zauberagentur Kazam in den Ununited Kingdoms. Ruhe will allerdings nicht einkehren. Shandar, der mächtigste (und gefährlichste) Zauberer aller Zeiten, kehrt zurück. Er konnte sein Drachenproblem nicht lösen und muss eigentlich... Klappentext „Obwohl Jennifer Strange erst 16 Jahre alt ist, macht sie einen ziemlich guten Job und leitet noch immer die Zauberagentur Kazam in den Ununited Kingdoms. Ruhe will allerdings nicht einkehren. Shandar, der mächtigste (und gefährlichste) Zauberer aller Zeiten, kehrt zurück. Er konnte sein Drachenproblem nicht lösen und muss eigentlich seine Geldstrafe begleichen: 18 Goldbarren. Aber Shandar ist niemand, der für irgendetwas bezahlt, und so schwört er, die Drachen ein für alle Mal zu beseitigen. Außer, Jennifer Strange und ihre Freunde wären bereit, ihm das legendäre Juwel, das Auge des Zoltars, zu liefern. Jennifer hat keine Wahl, und so geht es mit ihren Gefährten auf die Reise. Blöd nur, dass der Weg zum Ziel mit einer 50%igen Todesquote ausgewiesen ist …“ Gestaltung Ich liebe die Aufmachung der Bände der „Die letzte Drachentöterin“-Reihe von Jasper Fforde, denn der comicartige Zeichenstil gefällt mir ausgesprochen gut. Zudem mag ich es, dass das Cover immer Szenen aus dem Buch oder bedeutsame Elemente der Handlung aufgreift. Bei diesem Band finde ich die Farbgebung ausgesprochen schön und ansprechend, da die Farben super miteinander harmonieren und das Covermotiv so unheimlich lebendig aussieht. Meine Meinung Mit den verrückten Ideen konnte mich Autor Jasper Fforde von seiner „Die letzte Drachentöterin“-Reihe überzeugen und mir bereits mit den ersten beiden Bänden einigen Lesespaß bereiten. Daher war ich gespannt, welche abgefahrenen Begebenheiten und Ereignisse mich nun im dritten Band des Abenteuers von Jennifer Strange erwarten würde. Ihre Freunde müssen ihr helfen, das Auge des Zoltars, ein legendäres Juwel, zu finden, um die letzten beiden Drachen vor Shandar zu schützen. Diese Suche ist dabei ziemlich gefährlich, todgefährlich… Auch in diesem Band findet sich wieder der trockene, sarkastische Humor des Autors. Voller Ironie erzählt er seine Geschichte und unterhält den Leser so vom Feinsten. Die Welt, die er im „Die letzte Drachentöterin“-Universum erschaffen hat, gefällt mir nach wie vor besonders gut, vor allem weil Herr Fforde es schafft, alles so lebendig wirken und Bilder vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen. Besonders unterhaltsam sind für mich auch immer wieder die abgefahrenen Ideen des Autors, denn ich hatte den Eindruck, dass diese in diesem Band zu einem Höhepunkt finden. Noch verrückter, noch skurriler und noch sonderbarer sind die Erlebnisse von Jennifer Strange! Wenn man denkt, es geht nicht noch kurioser und wunderlicher, kommt Herr Fforde mit einer noch ungewöhnlicheren Idee um die Ecke. So wird das Buch super unterhaltsam, spannend und vor allem überraschend! Die Handlung ist super durchdacht und weist eine Menge Plot-Twists auf, die für reichlich Abwechslung und Unterhaltung sorgen. Diese Geschichte muss man einfach nur genießen und sich in sie fallen lassen, dann wird man schnell ihrer Magie erliegen und von ihr gefangen genommen. Ich fand es dabei super, was für ein intensives Band ich als Leser zu den Figuren aufbauen konnte. Ich habe mit ihnen gebangt und gelitten. Oh ja, vor allem das! Das Ende ist nämlich eine einzige Explosion, bei dem der Autor auch nicht vor dem Tod zurückschreckt und wodurch er mein Leserherz erschüttert hat. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich gerne noch etwas mehr von der Kazam-Crew und dem Quarktier (ich bin großer Quarktier-Fan) gelesen hätte, da ich auch diese Figuren einmalig finde und sie in mein Herz geschlossen habe. Fazit Mit „Das Auge des Zoltars“ hat Jasper Fforde wieder ein Feuerwerk voller skurriler, sonderbarer Ideen geschaffen, die in diesem Band sogar alles bisher Dagewesene übertrumpfen. Die Handlung ist clever durchdacht und weist einige Überraschungen auf, wodurch das Buch unheimlich spannend ist. Gerne hätte ich dabei noch mehr von der Kazam-Crew und dem Quarktier gelesen, weil ich diese Figuren so gerne mag. Das Buch endete dann jedoch in einem großen Knall, der mein Leserherz erschüttert hat. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Die letzte Drachentöterin 2. Das Lied des Quarktiers 3. Das Auge des Zoltars 4. Humans v Trolls (???)