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Leonardos Maschinen

In der Werkstatt des genialen Erfinders

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Die Maschinen von Leonardo da Vinci (1452-1519) üben bis heute eine unglaubliche Faszination aus. Warum konstruierte Leonardo im 15. Jahrhundert einen Hubschrauber, ein Automobil oder ein Katapult? Wie funktionierten die Boote, Winden und Flugmaschinen im Betrieb? Das fragten sich auch ein Kunsthistoriker und zwei Computerdesigner, alle Liebhaber der genialen Erfindungen Leonardo da Vincis. Herausgekommen ist dieses wunderbare Buch, indem sowohl die Handzeichnungen des großen Meisters als auch die Funktionsweise der Maschinen gezeigt werden; Schritt für Schritt in erstaunlichen dreidimensionalen Grafiken. Dieses Buch offenbart, wie Leonardo da Vinci die großen Meilenstein in der Technikgeschichte gelangen. Ein einzigartiger Zugang zum Werk des genialen Erfinders!

Portrait

Domenico Laurenza ist Spezialist für wissenschaftliche Zeichnungen in der Renaissance und insbesondere bei Leonardo da Vinci.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Mario Taddei, Edoardo Zanon
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 01.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8062-3475-6
Verlag WBG Theiss
Maße (L/B/H) 27,1/22,2/2,5 cm
Gewicht 1123 g
Originaltitel Leonardo's Machines
Abbildungen 200 farbige Abbildungen
Übersetzer Erwin Tivig
Verkaufsrang 25.917
Buch (gebundene Ausgabe)
30,80
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Leonardo da Vinci und seine vielen Ideen“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Er gilt als einer der ersten Universalgelehrten und viele seiner Erfindungen sind weit über seinen Tod hinaus bis in unsere Zeit bekannt und teilweise auch noch in Verwendung. Leonardo da Vinci, mit bürgerlichem Namen eigentlich „Leonardo di ser Piero“ war einer der ersten Universalgelehrten unserer Geschichte.

Durch seinen Ideenreichtum und seine Art sich an unbekanntes Terrain heranzuwagen, ist es ihm gelungen, auf vielen Gebieten Pionierarbeit zu leisten. Erfindungen, wie etwa die erste Flugmaschine der Geschichte, kennt heute jedes Kind. Erst seine Entwürfe zu Flügeln haben andere Pioniere dazu inspiriert den ersten Flieger der Geschichte zu entwerfen und somit in die Lüfte aufzusteigen.

Viele seiner Erfindungen sind uns einzig und allein durch seine sehr umfangreichen Aufzeichnungen bekannt. In seiner Epoche waren manche Ideen, von der damals noch sehr stark prägenden Kirche, verboten worden. Etwa die Obduktion von Toten. Erst dadurch beginnt die moderne Anatomie wie wir sie in unserer Zeit kennen. Hätte Da Vinci auf den Rat der Kirchenväter gehört, würde diese Disziplin heute vermutlich noch in den Kinderschuhen stecken.

Da Vinci hat auch in anderen Bereichen Vorarbeit geleistet, die bis in das späte 19te Jahrhundert unangefochten bleibt. Er entwarf Pläne für einen Hubschrauber. Auch wenn er diese Bezeichnung dafür noch nicht verwendete, so ist es dennoch eindeutig als ein solches Gefährt zu erkennen. An den Längsseiten stehen zwei Rotorblätter, die sich um die eigene Achse drehen. Eigentlich wollte er damit ermöglichen, daß Menschen sich leichter auf den Fassaden von Kirchen und anderen höheren Gebäuden bewegen können. Eine Hilfestellung für einen mittelalterlichen Putztrupp also.

Aber nicht nur für die Putzleute der damaligen Zeit auch für die Maurer und Handwerker seiner Umgebung hat Da Vinci eine wirklich interessante Maschine erfunden, die leider jedoch wieder in Vergessenheit geraten ist. Er entwarf Pläne für eine Art technischen Arm, der über mehrere Stunden dazu in der Lage war einen Hammer oder auch einen Meißel in ein und derselben Position zu halten oder auch zuzuschlagen. Wenn man bedenkt wie schwer diese Arbeit in dieser Zeit war, ganz ohne Bagger und LKW, macht diese Erfindung durch aus Sinn.

Anhand von modernen Computersimulationen gelingt es nun der modernen Forschung diese Modelle nachzuempfinden und in diesem schönen Bildband zu vereinen. Erst dadurch wird den Wissenschaftlern auch unserer Zeit klar wie bahnbrechend viele von Da Vincis Erfindungen waren. Ein Bildband über die Meilensteine der Technikgeschichte. Ein wirklich schönes Geschenk für einen technisch interessierten Laien.
Er gilt als einer der ersten Universalgelehrten und viele seiner Erfindungen sind weit über seinen Tod hinaus bis in unsere Zeit bekannt und teilweise auch noch in Verwendung. Leonardo da Vinci, mit bürgerlichem Namen eigentlich „Leonardo di ser Piero“ war einer der ersten Universalgelehrten unserer Geschichte.

Durch seinen Ideenreichtum und seine Art sich an unbekanntes Terrain heranzuwagen, ist es ihm gelungen, auf vielen Gebieten Pionierarbeit zu leisten. Erfindungen, wie etwa die erste Flugmaschine der Geschichte, kennt heute jedes Kind. Erst seine Entwürfe zu Flügeln haben andere Pioniere dazu inspiriert den ersten Flieger der Geschichte zu entwerfen und somit in die Lüfte aufzusteigen.

Viele seiner Erfindungen sind uns einzig und allein durch seine sehr umfangreichen Aufzeichnungen bekannt. In seiner Epoche waren manche Ideen, von der damals noch sehr stark prägenden Kirche, verboten worden. Etwa die Obduktion von Toten. Erst dadurch beginnt die moderne Anatomie wie wir sie in unserer Zeit kennen. Hätte Da Vinci auf den Rat der Kirchenväter gehört, würde diese Disziplin heute vermutlich noch in den Kinderschuhen stecken.

Da Vinci hat auch in anderen Bereichen Vorarbeit geleistet, die bis in das späte 19te Jahrhundert unangefochten bleibt. Er entwarf Pläne für einen Hubschrauber. Auch wenn er diese Bezeichnung dafür noch nicht verwendete, so ist es dennoch eindeutig als ein solches Gefährt zu erkennen. An den Längsseiten stehen zwei Rotorblätter, die sich um die eigene Achse drehen. Eigentlich wollte er damit ermöglichen, daß Menschen sich leichter auf den Fassaden von Kirchen und anderen höheren Gebäuden bewegen können. Eine Hilfestellung für einen mittelalterlichen Putztrupp also.

Aber nicht nur für die Putzleute der damaligen Zeit auch für die Maurer und Handwerker seiner Umgebung hat Da Vinci eine wirklich interessante Maschine erfunden, die leider jedoch wieder in Vergessenheit geraten ist. Er entwarf Pläne für eine Art technischen Arm, der über mehrere Stunden dazu in der Lage war einen Hammer oder auch einen Meißel in ein und derselben Position zu halten oder auch zuzuschlagen. Wenn man bedenkt wie schwer diese Arbeit in dieser Zeit war, ganz ohne Bagger und LKW, macht diese Erfindung durch aus Sinn.

Anhand von modernen Computersimulationen gelingt es nun der modernen Forschung diese Modelle nachzuempfinden und in diesem schönen Bildband zu vereinen. Erst dadurch wird den Wissenschaftlern auch unserer Zeit klar wie bahnbrechend viele von Da Vincis Erfindungen waren. Ein Bildband über die Meilensteine der Technikgeschichte. Ein wirklich schönes Geschenk für einen technisch interessierten Laien.

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