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Happy Family

Das Originalhörspiel zum Kinofilm, Lesung

Die Wishbones sind nicht happy. Mama Emmas Buchhandlung geht pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee bleibt sitzen, und Sohnemann Max wird von mobbenden Mitschülern ins Schulklo getunkt. Kein Wunder also, dass sich jeder mit jedem streitet. Und als ob das alles noch nicht genügen würde, werden die Wishbones auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf. Und Mama Emma hat einen neuen Verehrer: Dracula. Tja, niemand hat behauptet, dass es einfach ist, als Familie das Glück zu finden!

Portrait
Safier, David
David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane erreichten Millionenauflagen. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.
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    1. Happy Family
    2. Wenn das Leben endet
    3. Verliebte Fee und pupsender Frank
    4. Die Kostümparty
    5. Verwandlungszauber
    6. Verfolgung einer Hexe
    7. Das Heulen von Max
    8. Eine schecklich nette Familie
    9. Hypnose im Terminal
    10. Über den Wolken
    11. Date mit Dracula
    12. Eine Hexe auf dem Riesenrad
    13. Baba Yagas Geständnis
    14. Streit in der Wüste
    15. Begegnungen in Ägypten
    16. Ungewöhnliche Verehrer
    17. Zwei verliebte Herrscher
    18. Der Monsterkäfer
    19. Renfields Warnung
    20. Wenn Liebe siegt
    21. Kampf der Fledermäuse
    22. Gemeinsamer Sieg
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Hape Kerkeling, Oliver Kalkofe
Anzahl 1
Altersempfehlung 6 - 8
Erscheinungsdatum 23.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839841341
Genre Kinderhörbuch
Verlag Argon
Auflage 3. Auflage
Spieldauer 88 Minuten
Hörbuch (CD)
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7,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Meet the Wünschemanns!

Melanie Zeier, Thalia-Buchhandlung Linz

Emma besitzt einen eigenen Buchladen, sie hat einen Mann und zwei Kinder und sie ist trotzdem total unglücklich! Erst als sie völlig zusammenbricht und eine Hexe sie und ihre Familie daraufhin verflucht, wird alles anders. Plötzlich besteht die Familie Wünschemann aus lauter Monstern: Max, der Werwolf; Fee, die Mumie; Frank, Frankensteins Monster und natürlich: Emma, die Vampirin! Die einzelnen Familienmitglieder haben alle so ihre eigenen Probleme im Leben und ein Monster zu sein ist nur ein weiteres ohne das sie sehr gut leben könnten; deswegen ist ihr Ziel die Hexe wiederzufinden und sich von ihr zurückverwandeln zu lassen! Ein witziges Buch für zwischendurch, mit teilweise etwas seichtem Humor und sehr schrägen Situationen. "Mieses Karma" oder "Jesus liebt mich" finde ich besser!

Wir sind die Wünschmanns...

Jacqueline Vockner, Thalia-Buchhandlung Linz

Emmas Leben ist gerade ein komplettes Chaos. Ihr Buchladen ist kurz vor der Schliessung und auch ihre Familie könnte besser sein. Ihr Mann Frank ist überarbeitet und ist keine Hilfe mehr bei der Erziehung der Kinder. Max ihr Sohn ist ein Nerd und nicht gerade beliebt auf der Schule und aufgrund dessen schließt er sich in seinem Zimmer mit seinen Büchern ein. Das alles scheint noch nicht so schlimm, wäre da nicht noch ihre pubertierende Tochter Fee, die die Klasse wiederholen darf und nur noch Jungs im Kopf hat. Eines Tages bekommt sie Besuch von ihrer ehemaligen Arbeitskollegin, diese versucht ihr mit einer Lesung von Stephanie Meyer wieder Kunschaften in ihren Laden zu locken, jedoch scheitert schon das Kennenlernen mit der Autorin, denn die ganze Familie benimmt sich einfach nur daneben. Völlig aufgebracht fahren die Wünschmanns wieder nach Hause, doch auf ihrem Weg begegnen sie der Hexe Baba Yaga, die sie mit einem Fluch belegt. Um diesen Fluch rückgängig zu machen verfolgen sie die Hexe rund um die Welt. Mir hat dieses Buch gut gefallen, jedoch war mir der Anfang zu fad und der Schluss zu abrupt. Der Schreibstil ist einfach gehalten aber dafür mit viel Humor. Für jeden der gerne lustige Romane ohne schweren Schreibstil liest.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
90 Bewertungen
Übersicht
45
31
8
3
3

von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2018
Bewertet: anderes Format

Hinter jedem Witz steckt bei Safier auch eine Botschaft - hier der Wert der Familie - die seine Bücher nicht nur unterhaltsam, sondern auch lesenswert machen. Ein gelungener Spaß!

Familienglück ist harte Arbeit
von Anja L. von "books and phobia" am 26.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dies war es also mein erstes Buch von David Safier und ganz ehrlich? Es wird nicht das Letzte gewesen sein. Denn durch eine meiner Schenkungen, kamen gleich 3 Bücher des Autors in meine Obhut. Zudem wurde dieses Buch bereits verfilmt und ich bin wirklich am überlegen, es mir anzusehen. Jeden Tag das Selbe, die Kinder beleidig... Dies war es also mein erstes Buch von David Safier und ganz ehrlich? Es wird nicht das Letzte gewesen sein. Denn durch eine meiner Schenkungen, kamen gleich 3 Bücher des Autors in meine Obhut. Zudem wurde dieses Buch bereits verfilmt und ich bin wirklich am überlegen, es mir anzusehen. Jeden Tag das Selbe, die Kinder beleidigen sich nur, die Erwachsenen haben sich nix mehr zu sagen und wenn es ganz dicke kommt, dann schreien sich Kinder und Erwachsene an. Nach glücklicher Familie klingt das nicht gerade oder? Denkt sich auch Familie Wünschmann und erklärt sich offiziell als gescheitert. Nur dumm, das sie in diesem Moment in Kostümen stecken, welche Figuren aus dem Gruselbereich enspringen und von einer Hexe dazu verdammt werden in eben diesen Kostümen ihr Leben zu bestreiten. Halb so wild? Nicht wenn sich das eigentliche Kostüm nun als fester Bestandteil des Körpers sieht. Der humorvolle, traurige, aber auch erkenntnisreiche Trip um den alten Körper wieder zu bekommen, hat begonnen. Tatsächlich sprach mich die Hauptgeschichte des Buches wirklich an, da Harmonie in Familien für viele ein Fremdwort geworden ist. Auch Familie Wünschmann merkt dies und zeigt wie oberflächlich wir manchmal mit Personen umgehen. Man sieht die Teenie-Tochter, die außer bocken und schreien nix anderes mehr kann und das eigentlich nur tut weil sie glaubt in ihrer Familie nicht wichtig zu sein. Auch wenn dies alles sehr ernst klingt, schaffte es David Safier, dieses Thema auf humorvolle Art und Weise zu erzählen und zeigte dabei das selbst die ausgedientesten Klischee´s noch sehr neu wirken können. Denn natürlich braucht ein Vampir Blut oder hat leichte Probleme mit Knoblauch oder der Sonne, wobei bei letzteres die Familie hoffte Mutter Vampir würde vielleicht nur wie in Twilight glitzern. Erscheinungen wie Graf Dracula, Imhotep oder ein Kuriositätenkabinett fanden dabei ebenfalls ihren Weg in die Geschichte. Allgemein findet man im Buch nur selten ein gutes Wort über Stephanie Meyer, der Verfasserin der Twilight-Saga. Manches davon fand ich etwas daneben, wobei ich hoffe das der Autor gute Gründe hatte, wieso er seine Meinung zu ehrlich kundtun musste und das auch noch in einem Buch. Emotional ist man trotzdem voll bei den Wünschmanns, mit welchen man einfach nur mitfiebert. Dabei ist es besonders schön, in die verschiedenen Figuren hinein schlüpfen zu können, da ein stetiger Wechsel zwischen den Charakteren stattfindet. Auch die Beschreibung der besuchenden Orte weckten bei mir Interesse, waren sie doch ein Mix aus Realität und Fiktion. Auf all zu viele Details sollte man jedoch nicht hoffen, da die Geschichte der Familie im Vordergrund steht. Tatsächlich waren mir die Wünschmanns, außer Vater Frank, sehr sympathisch. Genaueres kann ich nicht sagen, da es einfach ein Gefühl war, welches sich bis zum Ende hielt. Die Charaktereigenschaften der Familie sind tatsächlich gut in die Gegenwart einsetzbar. Die Ängste, Sorgen und Nöte vollkommen plausibel. Hier gab es dann auch den ein oder anderen Moment wo man ein Familienmitglied einfach in die Arme nehmen wollte. Die Umsetzung ihrer verzauberten Charaktere war dann schon etwas lustiger, aber eben auch nix ungewöhnliches mehr. Trotzdem konnte hier Vater Frank am meisten punkten, der als Frankensteins Monster, große Probleme mit dem Sprechen hatte und daher nur sehr lustige Geräusche von sich gab. Aber auch die anderen Mitglieder der Familie bewiesen was es hieß eine Mumie, ein Werwolf oder ein Vampir zu sein. Was dann doch sehr überraschte, war die Besetzung der Nebenfiguren, welche der Familie hin und wieder ein wenig die Show vermasselten. Cheyenne, Mama Emmas Freundin ist auch ohne Kräfte oder Verfluchungen eine imposante Figur, die mit ihrem ausgefallenen Lebensstil für ein paar ordentliche Lacher sorgt. Ganz im Gegenteil zeigte sich dagegen Jaqueline, welche Sohn Max tyrannisiert. Sie bewegt mit ihrer Geschichte, welche davon handelt, das sich niemand wirklich um sie kümmert. Sie darf alles, weil es ihr niemand verbietet, aber ist gerade deswegen sehr traurig. Verständlich. Das Dracula in einem Fantasy-Roman vorkommen darf, erklärt sich von selbst, aber warum sich der Autor für Imhotep entschied, wird mir wohl weiter ein Rätsel bleiben. Seine Darstellung wurde einfach aus Hollywoodfilmen übernommen ohne sie auch nur etwas abzuwandeln. Hätte man hier nicht irgendeine Mumie nehmen können? Nein, es musste eine Mumie sein, die völlig falsch dargestellt wurde, da sie in Wahrheit eine angesehene Persönlichkeit war. Schon schade, bietet das Fantasy-Genre doch genug eigene Persönlichkeiten. Hier muss man wohl sagen, das es ganz im Stile von David Safier ist, welcher viele Bücher veröffentlicht hat, die einen gelb/orangenen Hintergrund besitzen. Ich finde es toll, das er seinem Stil treu bleibt und sich nicht davon unterkriegen lässt das seine Cover einfach, aber eben auch gewitzt sind. Diese Geschichte war mal etwas anderes und gefiel mir vom Aufbau und der Umsetzung sehr gut. Zwar habe ich hier und da ein paar Kritikpunkte, aber im im Großen und ganzen, hatte ich meine Spaß.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine großartige, lustige Geschichte um eine moderne Familie, die versucht den Alltagswahnsinn zu bewältigen und sich in kuriosen Umständen wiederfindet.. Klasse!