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Schwindelfrei ist nur der Tod / Kommissar Jennerwein Bd. 8

Alpenkrimi

Kommissar Jennerwein 8

(16)
Kult-Kommissar Jennerwein im Höhenflug: der achte Alpenkrimi von Bestseller-Autor Jörg Maurer steigt zu den Gipfeln auf.

Hoch über dem idyllisch gelegenen Kurort schwebt ein wunderschöner Heißluftballon. Doch ganz plötzlich ist er verschwunden. Vom Winde verweht? Abgestürzt? Oder explodiert? Kommissar Jennerwein und sein Team ermitteln auf windigen Gipfeln und bei aufgeblasenen Lokalprominenten. Doch Jennerwein wirkt bei der Spurensuche nach Unfall oder Mord merkwürdig unkonzentriert, geradezu abgelenkt. Seit langem besucht er heimlich einen mysteriösen Unbekannten im Gefängnis. Was mag der verbrochen haben? Und warum sucht Jennerwein den Rat des Bestatterehepaars a.D. Grasegger? Da taucht der Unbekannte auf einmal im Kurort auf, und Jennerweins gesamte Existenz droht wie ein Ballon zu zerplatzen…

›Schwindelfrei ist nur der Tod‹ zeigt eine ganz neue Seite des Kult-Kommissars Hubertus Jennerwein - und Jörg Maurer auf der Höhe seiner Krimikunst.
Portrait

Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und wurde als Autor und Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kabarettpreis der Stadt München, dem Agatha-Christie-Krimi-Preis, dem Ernst-Hoferichter-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis 2013.

Literaturpreise:

Kabarettpreis der Stadt München (2005), Agatha-Christie-Krimi-Preis (2006 und 2007), Ernst-Hoferichter-Preis (2012), Publikumskrimipreis MIMI (2012), Radio-Bremen-Krimipreis 2013

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 24.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03145-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,5 cm
Gewicht 371 g
Auflage 2
Verkaufsrang 6.622
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„Der Heißluftbalon ist weg!“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

In seinem mittlerweile achten Krimi bekommt es Komissar Hubertus Jennerwein mit dem Verschwinden eines Heißluftballons zu tun. Die sechs Mitglieder der luftigen Reisegesellschaft haben eigentlich nur einen Tagesausflug gebucht, aber der Ballon kommt am Zielort niemals an. Als das Verschwinden des Ballons gemeldet wird kommen gleich die wildesten Gerüchte auf. War es vielleicht ein gezielter Anschlag auf den Ballonbetreiber? Er hat, wie sich im Laufe des Romans herausstellt, eine ganze Menge an potenziellen Gegnern. Nicht nur innerhalb seiners Berufsstandes auch aus dem privaten Umfeld. Aber auch ein Teil der Passagiere haben ihre Feinde, die ein Ableben der Ausflügler gerne in Kauf nehmen würden.

Neben dieser Geschichte haben wir wieder einige Sprünge in jüngere Vergangenheit, diesmal in die 1970er Jahre. In München wird zu dieser Zeit der erste große Banküberfall auf die „Deutsche Bank“ verübt. Aus der Sicht von Täter, Zeugen, Polizei und Außenstehenden kommt man immer Tiefer in diesen verstricken Bankraub hinein. Doch einer der damalig Beteiligten hat es für den aktuellen Fall von Komissar Jennerwein besonders angetan. Niemand geringerer als sein Vater, er wird im Roman immer als „Dirschbigl“ oder kurz „Dirschi“ bezeinet, ist in diesen bereits Jahrzente zurückliegenden Fall verwickelt. Es stand damals und auch heute noch als Taschendieb nämlich auf der anderen Seites des Gesetzes.

Auf diesem Wege erfahren wir zum ersten Mal in dieser Serie einen sehr tiefen Einblick in die Kindheit und Jugendzeit des Komissars. Der durchaus privateste und intimste Fall für Komissar Jennerwein. Da er jedoch nicht möchte das sein Altbewährtes Team von der kriminellen Vergangenheit seines Vaters erfährt, muss er dies vor allen geheimalten. Die Einzige Möglichkeit seinem Vater zu helfen, ist sich an seine größten Gegner in Garmisch-Partenkirchen zu wenden, dem Bestattungsunternehmen Ursl und Ignaz Grasegger, die Leser der Serie auch aus allen anderen Büchern kennen werden. Ein durchaus schwieriges Unterfangen dies geheim zu halten, lesen doch einige seines Teams aus ihm wie aus einem offenen Buch!

Die Krimis von Jörg Maurer werden von Mal zu Mal besser! Jedes Buch das er schreibt habe ich in nur wenigen Tagen ausgelesen. Die Handlung selber ist auch durchaus leicht nachvollziehbar, auch wenn man von dem historischen Banküberfall in München noch nie zuvor etwas gehört hat. Toller und leicht lesbarer Krimi im Bayrisch-österreichischen Grenzgebiet.
In seinem mittlerweile achten Krimi bekommt es Komissar Hubertus Jennerwein mit dem Verschwinden eines Heißluftballons zu tun. Die sechs Mitglieder der luftigen Reisegesellschaft haben eigentlich nur einen Tagesausflug gebucht, aber der Ballon kommt am Zielort niemals an. Als das Verschwinden des Ballons gemeldet wird kommen gleich die wildesten Gerüchte auf. War es vielleicht ein gezielter Anschlag auf den Ballonbetreiber? Er hat, wie sich im Laufe des Romans herausstellt, eine ganze Menge an potenziellen Gegnern. Nicht nur innerhalb seiners Berufsstandes auch aus dem privaten Umfeld. Aber auch ein Teil der Passagiere haben ihre Feinde, die ein Ableben der Ausflügler gerne in Kauf nehmen würden.

Neben dieser Geschichte haben wir wieder einige Sprünge in jüngere Vergangenheit, diesmal in die 1970er Jahre. In München wird zu dieser Zeit der erste große Banküberfall auf die „Deutsche Bank“ verübt. Aus der Sicht von Täter, Zeugen, Polizei und Außenstehenden kommt man immer Tiefer in diesen verstricken Bankraub hinein. Doch einer der damalig Beteiligten hat es für den aktuellen Fall von Komissar Jennerwein besonders angetan. Niemand geringerer als sein Vater, er wird im Roman immer als „Dirschbigl“ oder kurz „Dirschi“ bezeinet, ist in diesen bereits Jahrzente zurückliegenden Fall verwickelt. Es stand damals und auch heute noch als Taschendieb nämlich auf der anderen Seites des Gesetzes.

Auf diesem Wege erfahren wir zum ersten Mal in dieser Serie einen sehr tiefen Einblick in die Kindheit und Jugendzeit des Komissars. Der durchaus privateste und intimste Fall für Komissar Jennerwein. Da er jedoch nicht möchte das sein Altbewährtes Team von der kriminellen Vergangenheit seines Vaters erfährt, muss er dies vor allen geheimalten. Die Einzige Möglichkeit seinem Vater zu helfen, ist sich an seine größten Gegner in Garmisch-Partenkirchen zu wenden, dem Bestattungsunternehmen Ursl und Ignaz Grasegger, die Leser der Serie auch aus allen anderen Büchern kennen werden. Ein durchaus schwieriges Unterfangen dies geheim zu halten, lesen doch einige seines Teams aus ihm wie aus einem offenen Buch!

Die Krimis von Jörg Maurer werden von Mal zu Mal besser! Jedes Buch das er schreibt habe ich in nur wenigen Tagen ausgelesen. Die Handlung selber ist auch durchaus leicht nachvollziehbar, auch wenn man von dem historischen Banküberfall in München noch nie zuvor etwas gehört hat. Toller und leicht lesbarer Krimi im Bayrisch-österreichischen Grenzgebiet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
9
1
4
2
0

Ein Heißluftballon im Sinkflug
von LEXI am 20.05.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

?Jennerwein war wieder der Alte. Blitzschnell die Situation erfassen ? klare Entscheidungen treffen ? keine Zeit verlieren. Es lief alles wie gewohnt ab. Oder etwa doch nicht?? Im achten Band Alpenkrimi-Reihe um Kult-Ermittler Hubertus Jennerwein beruht der Handlungsstrang im Jahre 1971 auf einer wahren Begebenheit, des Weiteren ist auch die... ?Jennerwein war wieder der Alte. Blitzschnell die Situation erfassen ? klare Entscheidungen treffen ? keine Zeit verlieren. Es lief alles wie gewohnt ab. Oder etwa doch nicht?? Im achten Band Alpenkrimi-Reihe um Kult-Ermittler Hubertus Jennerwein beruht der Handlungsstrang im Jahre 1971 auf einer wahren Begebenheit, des Weiteren ist auch die Ballonfahrt ein zentrales Thema in diesem Buch. Im August 1971 statt wird die Deutsche Bank in der Landeshauptstadt von maskierten und bewaffneten Tätern überfallen. Einer höchst dilettantischen Planung dieses Verbrechens ist es geschuldet, dass die ganze Sache eskaliert und in einer Geiselnahme mit tödlichem Ausgang endet. In einem Gewühl von Geiseln, Geiselnehmern, der Presse, einer sensationslüsternen Menschenmenge und der chaotisch arbeitenden Polizei läuft so einiges schief ? und es gibt einen Augenzeugen, dessen Berichte nicht ernstgenommen wurden. In einem weiteren Handlungsstrang in der Gegenwart spielt ein Mann namens Marco Zunterer eine gewichtige Rolle. Der ehemalige Elitesoldat und erfahrene Hubschrauberpilot der Bundeswehr hat sich selbständig gemacht und chauffiert nunmehr Menschen in seinem Heißluftballon durch die Lüfte. Die nächste Tour ist längst geplant, als in letzter Minute noch zwei geheimnisvolle Personen an Bord möchten, die für die Wahrung ihrer Anonymität eine Menge Geld bezahlen. Der Ballon startet mit seiner achtköpfigen Besatzung im bayrischen Kurort und fährt entlang des Alpenrands Richtung Spitzingsee - kommt jedoch niemals am vorhergesehenen Ziel an. Der Vermisstenmeldung folgt ein Augenzeugenbericht, in dem von einer Explosion die Rede ist. Hubertus Jennerwein und sein Team sind nun gefordert, zumal alle Anzeichen auf einen Anschlag deuten. Ein Mann namens Dirschbiegel macht Jennerwein in diesem Band gehörigen Kummer. Er ist Dieb aus Leib und Seele, Blender und Schwadroneur, und verbrachte sein halbes Leben im Gefängnis. Als notorischer Gesetzesbrecher mit jungenhaft-verschmitztem Aussehen zieht er permanent die Aufmerksamkeit des Kriminalhauptkommissars auf sich ? und zwar aus einem ganz bestimmten Grund. Als der sogenannte ?Burglar King? vor seiner nächsten Entlassung steht, überrascht er Jennerwein mit dem Entschluss, sein Leben zu ändern und ehrlich zu werden. Ein Vorhaben, welches der Polizeibeamte dem Kleptomanen auf keinen Fall abnimmt. Er vermutet vielmehr einen neuen, großen Plan, der hier professionell ausgeheckt wurde. Im vorliegenden Alpenkrimi scheint den integren und erfolgreichen Ermittler Hubertus Jennerwein irgendetwas zu bedrücken. Gemeinsam mit seinem Team Ludwig Stengele, Maria Schmalfuß, Johann Ostler, Nicole Schwattke, Franz Hölleisen und Hansjochen Becker arbeitet er zwar an dem Vermisstenfall um Marco Zunterer und dessen Fahrgäste, scheint dabei jedoch stets ein wenig abwesend zu sein. Die Begründung ist für den Leser überraschend ? und führt zu interessanten Rückblicken in Jennerweins private Vergangenheit. In diesem Buch gibt es leider wenige Auftritte altbekannte und liebgewonnene Persönlichkeiten aus dem bayrischen Kurort, das ehemalige Bestattungsunternehmerpaar Ursel und Ignaz Grasegger sowie der österreichische Striezi und Mafia-Problemlöser Karl Swoboda erhielten jedoch kleine Nebenrollen im Buch. Für Spannung sorgen die Ungewissheit über den Verbleib des Heißluftballons samt Besatzung, die Hintergründe zum damaligen Banküberfall sowie die brutale Verfolgung des Einbrecherkönigs Dirschbiegel durch einen hochgefährlichen und gefürchteten französischen Geldeintreiber. Jörg Maurer baut wie gewohnt einige neue Nebenfiguren in die Handlung ein, spickt das Ganze mit einer Menge bayrischem Humor und Wortwitz und wartet mit gewohnt lockerem Schreibstil auf. Obgleich ein Handlungsstrang nicht ganz aufgelöst und der Leser lediglich mit Andeutungen über eine mögliche GPS-Ortung von zwei Vermissten abgespeist wurde, konnte mir diese Tatsache dennoch nicht den Lesegenuss trüben. Mir hat auch dieser achte Alpenkrimi aus der Feder von Jörg Maurer großes Lesevergnügen bereitet und ich kann als Fan dieser Reihe das Buch ?Schwindelfrei ist nur der Tod? ebenso weiterempfehlen wie dessen Vorgänger.

Geschenk
von einer Kundin/einem Kunden aus Traun am 20.05.2018
Bewertet: Hörbuch (CD)

Das Hörbuch ist ein Geschenk daher kann ich den Inhalt jetzt nicht bewerten. Aber mein Vater mag diese Serie und er liebt die Hörbücher von Kommisar Jennerwein, da er nicht mehr sieht, ist das die optimale Möglichkeit Spannendes zu hören.

Etwas zu abgehoben
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2018
Bewertet: Paperback

Hier war es mir dann doch eine Spur zu viel von eigentlich allem. Dieser Fall, wenn man ihn denn so nennen kann, hat mir gar nicht gefallen und die unterschiedlichen Erzählstränge haben meinen Lesefluss sehr gestört. Irgendwie auch vorhersehbar und unrund kommt der Plot daher und auch die Charaktere... Hier war es mir dann doch eine Spur zu viel von eigentlich allem. Dieser Fall, wenn man ihn denn so nennen kann, hat mir gar nicht gefallen und die unterschiedlichen Erzählstränge haben meinen Lesefluss sehr gestört. Irgendwie auch vorhersehbar und unrund kommt der Plot daher und auch die Charaktere können nicht ausreichend überzeugen in dieser Handlung. Schade, aber man kann ja auf viele anderer sehr guter Geschichten mit Jennerwein ausweichen und sich einfach auf den nächsten Teil freuen. Bei Teil 8 sei ein Ausrutscher verziehen!