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Monteperdido – Das Dorf der verschwundenen Mädchen

Kriminalroman

Ein verschworenes Dorf. Zwei verschwundene Mädchen. Und die düsteren Gipfel, die nur eines von ihnen wieder zurückbringen.

»Erstklassig.« WDR 2 Lesen

Hoch oben in den Pyrenäen liegt Monteperdido. Vor fünf Jahren sind die elfjährige Ana und ihre Freundin Lucía spurlos von hier verschwunden. Kaum jemand glaubt, dass sie noch am Leben sind. Da taucht völlig unerwartet die inzwischen sechzehnjährige Ana wieder auf, bewusstlos in einer Schlucht. Kommissarin Sara Campos von der Bundespolizei lässt sofort die Straßen absperren; eine verzweifelte Suche beginnt. Wo ist Lucía? Ist sie noch am Leben? Doch die Berge um Monteperdido schweigen, trügerisch rauschen die Pappelwälder, gefährlich schwillt der reißende Fluss Esera an. Unter den Bewohnern von Monteperdido greifen die Verdächtigungen um sich: War es ein Fremder oder einer von ihnen?
Rezension
erstklassiges Krimidebüt
Portrait
Agustín Martínez

Wenn Agustín Martínez schreibt, entstehen starke Bilder: Seine Kriminalromane sind Bestseller, und als Drehbuchautor arbeitet er für Kino und Fernsehen. Für seine Werke wurde Agustín Martínez mehrfach ausgezeichnet; sein erster Roman »Monteperdido« wurde als TV-Serie verfilmt. Geboren 1975 in Lorca in der Region Murcia, ging er für das Studium der audiovisuellen Kommunikation nach Madrid, wo er heute mit seiner Familie lebt.


Lisa Grüneisen

Lisa Grüneisen, 1967 geboren, arbeitet seit ihrem Studium der Romanistik, Germanistik und Geschichte als Übersetzerin. Sie übersetzte unter anderem Bücher von Carlos Ruiz Zafón, Carlos Fuentes, Miguel Delibes, Alberto Manguel und Frida Kahlo.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783104037967
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1185 KB
Übersetzer Lisa Grüneisen
Verkaufsrang 21.889
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ana und Lucia“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Im Dorf Monteperdido, das in den Pyrenäen liegt verschwinden die Mädchen Ana und Lucia (11 Jahre alt).
Jahre später wird Ana gefunden. Die örtliche Polizei und zwei Kriminalbeamte aus Madrid rollen den alten Fall wieder auf.
Spannend, intensiv, beklemmend und sehr atmosphärisch.
Volle Leseempfehlung!!!
Im Dorf Monteperdido, das in den Pyrenäen liegt verschwinden die Mädchen Ana und Lucia (11 Jahre alt).
Jahre später wird Ana gefunden. Die örtliche Polizei und zwei Kriminalbeamte aus Madrid rollen den alten Fall wieder auf.
Spannend, intensiv, beklemmend und sehr atmosphärisch.
Volle Leseempfehlung!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Braucht ein wenig Zeit
von Golden Letters am 09.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vor fünf Jahren verschwanden die damals elf Jahre alten Ana Mur und Lucía Castán aus dem beschaulichen Monteperdido. Jahrelang gab es keinerlei Spuren, bis plötzlich Ana wieder auftaucht. Doch kann sie die Polizei auch zu Lucía führen? "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" ist ein Einzelband von Agustín Martínez. Die Geschichte... Vor fünf Jahren verschwanden die damals elf Jahre alten Ana Mur und Lucía Castán aus dem beschaulichen Monteperdido. Jahrelang gab es keinerlei Spuren, bis plötzlich Ana wieder auftaucht. Doch kann sie die Polizei auch zu Lucía führen? "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" ist ein Einzelband von Agustín Martínez. Die Geschichte wird aus vielen wechselnden personalen Erzählperspektiven erzählt, wobei die der Kriminalkommissarin Sara Campos im Fokus stand. Wir durften aber unter anderem auch aus den Sichten von ihrem Partner und Inspektor Santiago Baín, von Víctor Gamera, dem Leiter der örtlichen Polizeiwache von Monteperdido, Raquel Mur, der Mutter von Ana und Joaquín Castán, dem Vater von Lucía lesen. Auch in die Perspektiven der Mädchen durften wir eintauchen. Besonders am Anfang habe ich mich mit den vielen Sichtwechseln schwergetan, auch weil die Perspektive oft schon nach nur einer Seite wieder gewechselt hat. Ich bin am Anfang deshalb auch nicht mit den Charakteren warm geworden, weil man einfach immer wieder herausgerissen wurde. Mit der Zeit wurde das aber besser und letzten Endes hat man dadurch auch einen guten Überblick der Geschehnisse bekommen. Was ich ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig fand, waren die doch sehr langen Kapitel. Das Buch umfasst gut fünfhundert Seiten und hat insgesamt nur sieben Kapitel. Die Geschichte spielt in Monteperdido, einem abgelegenen Dorf hoch in den Pyrenäen, in dem gut tausend Menschen leben. Jeder kennt jeden und doch verschwanden Ana und Lucía vor fünf Jahren spurlos. Nun taucht Ana bewusstlos in einer Schlucht wieder auf, aber kann sie die Polizei wirklich zu Lucía führen? Am Anfang konnte mich die Handlung noch nicht komplett mitreißen und ich fand, dass es doch ein wenig gedauert hat, bis sich die Spannung aufgebaut hatte. Man lernte die Charaktere und deren Leben in Monteperdido kennen und erfuhr immer mehr Details über die Entführung von Ana und Lucía. Mit Sara und Santiago kommen zwei Polizisten von außerhalb nach Monteperdido, um Lucía zu finden und nach fünf Jahren auch herauszufinden, wer hinter der Tat steckt. War es jemand von außerhalb, oder doch einer von ihnen, ein Bewohner von Monteperdido? Nach und nach habe ich besser in die Geschichte hineingefunden, mochte die Atmosphäre total gerne, und so konnte mich das Buch dann auch mitreißen! Fazit: "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" von Agustín Martínez ist ein guter Einzelband! Ich habe zwar wirklich lange gebraucht, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe, auch weil ich die vielen Sichtwechsel anfangs als sehr störend empfand und die Handlung mich erst spät richtig fesseln konnte. Aber es wurde immer spannender und insgesamt hat mir das Buch auch gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.

Trügerische Idylle
von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Dorf in den Pyrenäen, zwei verschwundene Mädchen und eine eingeschworene Dorfgemeinschaft. Nach fünf Jahren taucht wie durch einen Zufall Ana wieder auf. Die längst aufgegebene Suche nach den Mädchen bekommt noch einmal neuen Auftrieb. Doch keiner weiß, ob Lucia noch lebt. Und Ana scheint keine allzu große Hilfe... Ein Dorf in den Pyrenäen, zwei verschwundene Mädchen und eine eingeschworene Dorfgemeinschaft. Nach fünf Jahren taucht wie durch einen Zufall Ana wieder auf. Die längst aufgegebene Suche nach den Mädchen bekommt noch einmal neuen Auftrieb. Doch keiner weiß, ob Lucia noch lebt. Und Ana scheint keine allzu große Hilfe zu sein. Spannend, wenn auch einige Lägen. Es lohnt sich aber durchzuhalten!

Spannend bis zum Schluss
von Vanessa Schreinemackers am 14.06.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der erste Eindruck des Buches war schon einmal sehr gut. Das Cover ist wirklich schön und passt perfekt zum Inhalt. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und lässt Raum für Spekulationen über den Entführer. In jedem neuen Kapitel wurden meine bisherigen Verdachte allerdings wieder verworfen. Die Charaktere waren... Der erste Eindruck des Buches war schon einmal sehr gut. Das Cover ist wirklich schön und passt perfekt zum Inhalt. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und lässt Raum für Spekulationen über den Entführer. In jedem neuen Kapitel wurden meine bisherigen Verdachte allerdings wieder verworfen. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und wirkten sehr authentisch. Die Geschichte war durchgehend spannend, sodass ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe. Ich persönlich habe mich in die Rolle der Ermittlerin Sara Campos hineinversetzt und habe wirklich mit ihr mitgefühlt. Das Ende war sehr überraschend und unerwartet, aber mehr möchte ich dazu nicht sagen.