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Achtung! Bargeldverbot!

Auf dem Weg zum gläsernen Kontosklaven

(4)

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783864453472
Verlag Kopp Verlag
eBook
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Mit dem Bargeld werden auch Freiheit und Selbstbestimmung verschwinden
von Dr. M. am 30.07.2018

Es gehört zu den politischen Praktiken der EU, hin und wieder einen Versuchsballon zu starten. Folgt darauf keine bedeutende Reaktion in den Mitgliedsstaaten, dann kann man frohen Mutes zum nächsten Schritt übergehen. Misstrauische Bürger werden bemerkt haben, dass es in diesem Zusammenhang immer wieder Einlassungen gibt, die am Nutzen... Es gehört zu den politischen Praktiken der EU, hin und wieder einen Versuchsballon zu starten. Folgt darauf keine bedeutende Reaktion in den Mitgliedsstaaten, dann kann man frohen Mutes zum nächsten Schritt übergehen. Misstrauische Bürger werden bemerkt haben, dass es in diesem Zusammenhang immer wieder Einlassungen gibt, die am Nutzen von Bargeld zweifeln. Bisher kommen solche Äußerungen in Deutschland vor allem aus dem Bankenbereich. Darüber muss man sich nicht wundern, denn die Banken gehören zu den größten Profiteuren, wenn es kein Bargeld mehr geben sollte. Während es in Deutschland bisher kaum Einschränkungen beim Bezahlen mit Bargeld gibt, existieren in anderen EU-Ländern bereits erhebliche Restriktionen. Insofern kann man ein kommendes Bargeldverbot nicht mehr so ohne Weiteres in den Bereich von Verschwörungstheorien schieben. Es besteht eine erhebliche Gefahr, dass dieser Albtraum in nicht allzu ferner Zukunft Realität werden wird. Darauf und auf die erheblichen Folgen geht der Autor dieses Buches recht ausführlich ein. Natürlich kommt ein Bargeldverbot nicht über Nacht. Es kann auf verschiedenen Wegen vorbereitet werden, wie Michael Brückner schreibt. Dazu gehören finanzielle Repressionen wie Zusatzgebühren oder Steuern auf Bargeldzahlungen, Einschränkungen in der Höhe einer Zahlung und andere Maßnahmen, die von einem propagandistischen Trommelfeuer begleitet werden, das dem Bürger erklären wird, wie schmutzig Bargeld in jeder Beziehung und wie umständlich es zu handhaben ist. Bargeld gehöre nicht mehr in die moderne Welt, es sei die Währung der Kriminellen und Steuerhinterzieher und sei besonders für Geldwäsche sehr nützlich. Und damit wolle man doch wohl nichts zu tun haben. Komisch nur, dass es bisher ging. All diese Argumente lassen sich leicht widerlegen. Man kann das in diesem Buch schnell nachlesen. Ebenso befasst sich Brückner mit dem naiven Argument, wer nichts zu verbergen habe, müsse auch nichts befürchten. Wer so argumentiert, könne auch gleich seine ganze Privatsphäre für jedermann offenlegen. Man muss noch nicht einmal viel Phantasie besitzen, um sich die Folgen eines Bargeldverbots klar zumachen. Beispielsweise lassen sich bei Kartenzahlungen ganze Bewegungsprofile erstellen. Das persönliche Kaufverhalten liegt plötzlich offen. Wenn schon Meldeämter Daten an Privatunternehmen verkaufen, dann werden das Banken doch wohl erst recht tun. Ganz nebenbei liegt es bei fehlendem Bargeld im Ermessen der Banken oder des Staates, ob man an sein Konto kommt oder nicht. Als 2013 in Zypern Banken pleite gingen, hafteten Kontoinhaber mit. Ungefragt selbstverständlich. Zwar war die Einlagengröße, ab der die Haftung zog, relativ hoch, doch das kann sich schnell ändern, wenn es keinen Ausweg mehr aus dem Bankensystem gibt. Negativzinsen lassen sich sinnvoll nur durchsetzen, wenn der Bürger zu Bankkonten gezwungen wird. Ebenso werden die absehbaren Staatspleiten viel einfacher und widerstandsloser auf die Bürger abzuwälzen sein. Man sollte sich mit diesen Fragen schon gründlich beschäftigen, wenn man es bisher noch nicht getan hat. Michael Brückners Buch kann dabei eine gute Hilfe sein. Es zeigt beiläufig auch, wie seit Jahren mit verschiedenen Argumenten das Netz der finanziellen Überwachungen immer dichter geknüpft wurde. Wenn es erst einmal dicht genug ist, wird wahrscheinlich auch der Letzte begreifen, dass es nicht nur um Reiche geht, wie suggeriert wird, sondern um alle. Die Folgen eines Bargeldverbots lassen sich auf wenigen Seiten abhandeln. Brückners Buch ist hingegen etwas dicker. Das liegt daran, dass er sich einige Male wiederholt und auch Themen behandelt, die zwar mit einem Bargeldverbot irgendetwas zu tun haben, aber dennoch sehr weit ab vom Wesentlichen liegen, wie etwa die heute gängigen verschiedenen Bezahlsysteme und ähnliche Themen. Ob sich ein Bargeldverbot verhindern lässt, bleibt offen. Vieles hängt nicht nur vom Willen der Bürger ab, sondern auch vom Schicksal der EU und ihrer Kunstwährung.

Mein Eindruck
von Ghostreader aus Laupheim am 03.09.2017

Der Finanzjournalist Michael Brückner, der bereits dutzend Bücher zu Finanz-, Europa- und Marketingthemen herausbrachte, beschreibt in seinem neuesten Buch „Achtung Bargeldverbot, das nächste bevorstehende Szenario, welches von der Politik und den Großkonzernen schon längst geplant und vorbereitet wird. Das Buch beinhaltet über 200 packende Seiten mit acht Hauptthemen und... Der Finanzjournalist Michael Brückner, der bereits dutzend Bücher zu Finanz-, Europa- und Marketingthemen herausbrachte, beschreibt in seinem neuesten Buch „Achtung Bargeldverbot, das nächste bevorstehende Szenario, welches von der Politik und den Großkonzernen schon längst geplant und vorbereitet wird. Das Buch beinhaltet über 200 packende Seiten mit acht Hauptthemen und fiktiven Beispielen zur geplanten Bargeldabschaffung. Zusätzlich hat fast jede Seite in der Fußnote entsprechende Internetquellen zur sofortigen Überprüfung. Man will es nicht für möglich halten, was der Autor hier offenbart. Doch es dürfte jeden Bürger klar sein, dass der Staat Geld braucht um den Euro zu retten und die politische Klasse an der Macht zu halten. Und ganz aktuell sind Unterkünfte für Flüchtlinge zu bauen und die in diesem Zusammenhang weiteren unüberschaubare Kosten, sind wohl kaum zu bewältigen. Deshalb muss man an das Geld der fleißigen Sparer, denn durch ein Bargeldverbot besteht nicht mehr die Möglichkeit sein hart Erspartes in den Sparstrumpf zu stecken. So dreht der Staat immer mehr an der Steuer- und Abgabenschraube. Große Kartelle sind bereits mit den Vorstandsetagen der Banken an der Planung eines digitalen Lebensplaners. Wir werden vom Rest unserer Privatsphäre beraubt, das ist die letzte Konsequenz einer total überwachten Gesellschaft. In den Medien wird verbreitet, dass durch die Bargeldabschaffung die Schwarzarbeit eingedämmt wird bzw. eine Steuerhinterziehung nicht mehr möglich ist und so einiges mehr. Der wahre Grund ist allerdings ein ganz anderer, so können problemlos für Privatkunden Negativzinsen durch gesetzt werden. Aber nur eins in diesem Szenario stört und das ganz gewaltig, das Bargeld. Das „Standartargument“ „Ich habe nichts zu verbergen“, welches von vielen Bürgern geäußert wird, ist wohl etwas sehr naiv, es geht viel mehr um das Recht eines jeden Bürgers auf Privatsphäre und Autonomie, in denen die Behörden nicht immer dreister herum zu schnüffeln haben. Mit dieser eventuellen Durchsetzung der Bargeldabschaffung wird also ein Bewegungsprofil erstellt zum gläsernen Bürger. Kinder und Politiker haben eine Gemeinsamkeit, Bargeld helfen Ihnen, den Wert des Geldes zu verstehen. (z.B.in Zusammenhang auch mit Griechenland) Kinder müssen ihn lernen, aber Politiker haben ihn total verloren. Wie viel Entscheidungen werden noch über unsere Köpfe hinweg entschieden?

Irgendwann betrifft es jeden!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Spannend und sehr anschaulich schildert in diesem Buch Michael Brückner wie in verschiedenen Ländern nach und nach das Bargeld abgeschafft wird. Dadurch wird der Bürger immer mehr zum gläsernen Objekt und büßt einiges seiner Freiheiten ein. Letztendlich betrifft es irgendwann jeden und somit sollte man sich dieses Buch nicht entgehen... Spannend und sehr anschaulich schildert in diesem Buch Michael Brückner wie in verschiedenen Ländern nach und nach das Bargeld abgeschafft wird. Dadurch wird der Bürger immer mehr zum gläsernen Objekt und büßt einiges seiner Freiheiten ein. Letztendlich betrifft es irgendwann jeden und somit sollte man sich dieses Buch nicht entgehen lassen.