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Sherlock 1

Ein Fall von Pink

Sherlock 1

(12)
Der Militärarzt John Watson kehrt verwundet aus dem Afghanistankrieg nach London zurück. Auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung lernt er den schrägen Sherlock Holmes kennen. Kurzentschlossen zieht Watson zu Holmes in die 221B Baker Street.
Kurz darauf ereignet sich eine merkwürdige Reihe von Todesfällen, zusammenhängende Selbstmorde, wie von Detective Inspector Lestrade vermutet wird. Sherlock wird als inoffizieller Berater der Polizei hinzugezogen und dieser zieht Watson hinzu, da er den Forensiker der Polizei hasst.
Der Tatort ist ganz in Pink gehalten und bietet eindeutige Hinweise auf einen Serienmord…
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 212
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 28.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-72884-5
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 21,1/14,4/2,5 cm
Gewicht 289 g
Übersetzer Gandalf Bartholomäus
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Fall von Pink“

Lena B., Thalia-Buchhandlung Linz Lentia

Jeder Fan kennt und liebt die erste Folge der BBC Serie Sherlock, in der Sherlock Holmes einem raffinierten Serienmörder das Handwerk legen soll.
Der Manga zur Serie hat einen sehr wirklichkeitsgetreuen Zeichenstil, was mich ziemlich beeindruckt hat.
Jedoch ist in der Übersetzung etwas verloren gegangen, da der Text doch ein klein wenig geändert wurde und die Dialoge nur ähnlich sind wie in der Serie.
Trotzdem hat mir der Manga sehr gefallen und ich werde auch definitiv die nächsten beiden Teile lesen. Einfach weil es Sherlock ist.
Jeder Fan kennt und liebt die erste Folge der BBC Serie Sherlock, in der Sherlock Holmes einem raffinierten Serienmörder das Handwerk legen soll.
Der Manga zur Serie hat einen sehr wirklichkeitsgetreuen Zeichenstil, was mich ziemlich beeindruckt hat.
Jedoch ist in der Übersetzung etwas verloren gegangen, da der Text doch ein klein wenig geändert wurde und die Dialoge nur ähnlich sind wie in der Serie.
Trotzdem hat mir der Manga sehr gefallen und ich werde auch definitiv die nächsten beiden Teile lesen. Einfach weil es Sherlock ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
8
4
0
0
0

Echt gut
von Navika Deol am 05.09.2017

Auch wenn ich die Serie "Sherlock" noch nicht gesehen habe wollte ich den Manga unbedingt lesen, weil ich extrem neugierig war, um was es überhaupt. Mir war klar, dass es um Sherlock Holmes geht, aber das ist so genau wie zu sagen, dass man in einem Land lebt, wenn... Auch wenn ich die Serie "Sherlock" noch nicht gesehen habe wollte ich den Manga unbedingt lesen, weil ich extrem neugierig war, um was es überhaupt. Mir war klar, dass es um Sherlock Holmes geht, aber das ist so genau wie zu sagen, dass man in einem Land lebt, wenn man nach der Adresse gefragt wird. Apropos Adresse: endlich weiß ich was es mit der Baker Street auf sich hat. Da ich die Serie ja nicht gesehen habe kann ich in dieser Rezension leider keinerlei Vergleiche ziehen, aber was ich weiß, ist, dass die Charaktere ähnlich wie die Schauspieler der Serie gezeichnet sind (ich hab Benedict Cumberbatch wieder erkannt XD). Daher ist der Zeichenstil nicht wirklich traditionell, denn die Charaktere sollen sehr realistisch aussehen. Also hat man eher eine "Comic-Version" als eine "Manga-Version" (das ist MEINE Meinung; ihr könnt das anders sehen). Das Cover gefällt mir auch sehr, denn wenn man die Klappen nach außen klappt und den Manga auch sieht man, dass es ein ganzes Bild mir Sherlock und Watson ergibt und das finde ich echt cool, weil nebenbei auch die wichtigsten Gegenstände aus dem Manga in den Klappen dargestellt sind. Der Inhalt an sich ist echt spannend, nur fand ich es anfangs ziemlich verwirrend. Ich musste einige Stellen mehrmals lesen, um sie überhaupt zu verstehen, aber ich glaube das lag daran, dass es eigentlich auf einer Serie basiert und es in dieser besser verständlich ist. Auf jeden Fall ging es nach einiger Zeit und ich konnte sozusagen "flüssig" weiter lesen. Weglegen des Mangas fiel mir echt schwer, weil es so spannend war und ich freue mich auch schon auf den zweiten Teil, weil ich echt gespannt bin wie es weiter geht. Vor allem interessiert es mich wie sich die Freundschaft zwischen Sherlock und Watson weiter entwickelt. Fazit: eine klare Leseempfehlung für alle Sherlock Holmes Fans! Ich gebe "Sherlock 1: Ein Fall von Pink" insgesamt 4 von 5 Sternen, denn ich hätte mir gewünscht, dass es für diejenigen etwas besser zu verstehen ist, die die Serie nicht gesehen haben und den Manga dennoch lesen.

Sherlock - mal anders
von meggie aus Mertesheim am 20.08.2017

Dr. John Watson befindet sich in therapeutischer Behandlung. Nach seiner Arbeit als Militärarzt im Afghanistankrieg ist er nun nach einer Verletzung nach London zurückgekehrt. Er humpelt und auch seine Hände zittern unentwegt. Ihm wird nahegelegt, seine Erfahrungen in einem Blog zu verarbeiten und sich auch neue Freunde zu suchen. Durch... Dr. John Watson befindet sich in therapeutischer Behandlung. Nach seiner Arbeit als Militärarzt im Afghanistankrieg ist er nun nach einer Verletzung nach London zurückgekehrt. Er humpelt und auch seine Hände zittern unentwegt. Ihm wird nahegelegt, seine Erfahrungen in einem Blog zu verarbeiten und sich auch neue Freunde zu suchen. Durch Zufall stößt er auf Sherlock Holmes, einen brillanten und gleichermaßen verrückten Detektiv, der mit sehr außer- und ungewöhnlichen Methoden an die Lösung der Fälle herangeht. Eine Reihe von Selbstmorden gibt der Polizei Rätsel auf und so machen sich Holmes und Watson an die Aufklärung. Mein erstes Manga und es hat mich einige Nerven gekostet. Die ungewöhnliche Leseweise hat mich manchmal verzweifeln lassen. Man liest von hinten nach vorne und als ob dies nicht schon genug wäre auch noch von rechts nach links. Für uns Europäer, die die links nach rechts-Weise und von vorne nach hinten gewohnt sind, schon eine arge Umstellung. Aber nach ca. 1/3 des Buches hatte ich es dann drauf, mich von hinten nach vorne zu bewegen. Nur da Lesen von rechts nach links hat mich manchmal etwas verzweifeln lassen. So musste ich mehrere Seiten nochmals lesen, bis ich die richtige Reihenfolge der Bilder endlich erfasst hatte. Und doch war ich dann auch wieder fasziniert von dem Aufbau des Mangas. Es war für mich eben eine neue Art des Lesens. Sherlock Holmes ist jedem bekannt. Die Serie "Sherlock" besticht durch die genialen Schauspieler Benedict Cumberbatch als Sherlock Holmes und Martin Freeman als Dr. John Watson. Der uns bekannte Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle wird in das moderne London versetzt und kann nun mit den neuesten technischen Errungenschaften arbeiten. Durch seine Genialität kann er jeden Fall lösen und bekommt Unterstützung durch Dr. John Watson. Im Comicstil wird nun der erste Fall sprich die erste Folge der Serie nacherzählt. Sherlock und Watson versuchen eine Reihe von Selbstmorden aufzulösen. Dabei ist es Sherlock, der durch seine für uns wirren Gedankengänge auf eine Spur stößt und diese stur weiterverfolgt. Watson, der Sherlock gerade erst kennengelernt hat, verfolgt mit Interesse die Herangehensweise und vergisst darüber auch schon mal seine traumatische Erfahrung, die bedingt durch den Afghanistankrieg in seinem Inneren wütet. Die Zeichnungen des Mangas sind sehr gelungen. Sind die Anfänge der Kapitel noch in Farbe gehalten, wird die eigentliche Geschichte in Grautönen erzählt. Dies finde ich aber sehr passend und erhöht auch die Spannung und die Stimmung, die die eigentliche Geschichte mit sich bringt. Gerade die Gedankengänge von Sherlock sind spannend und interessant. Seine logischen Schlussfolgerungen führen dazu, dass sich neue Spuren ergeben und so der Fall immer ein Stück weitergetrieben werden kann. Ganz nebenbei entwickelt sich eine Art Freundschaft zwischen Sherlock und Watson und man wird Zeuge einer ungewöhnlichen Entwicklungen, die sich gerade auf Watson positiv auswirkt. Beide Figuren, so schrullig sie auch rüberkommen, haben eine sehr sympathische Art und man muss sie einfach gern haben. Da die Zeichnungen den Schauspielern sehr ähneln, kann man sich auch lebhaft vorstellen, wie sich beide bewegen, sie agieren und vor allem in welcher Lautstärke und Stimmart sie miteinander reden. Der Fall ist verzwickt und für "Normal"Sterbliche gar nicht zu lösen. Mit Sherlocks Logik und Watsons Einfallsreichtum allerdings "leicht" zu lösen. Fazit: Ich ziehe meinen imaginären Hut vor Arthur Conan Doyle für diesen enormen Einfallsreichtum und vor den Autoren für die geniale Umsetzung in die heutige Zeit. Nebst den tollen Zeichnungen ergibt sich hier eine tolle Ergänzung, die in keiner Sherlock Holmes-Sammlung fehlen darf.

EIn Muss für alle Manga- und Sherlock-Fans! Und für alle anderen auch!
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 18.07.2017

Als großer Sherlock-Fan, habe ich mich wahnsinnig darüber gefreut, dass Carlsen Manga! den wohl berühmtesten Detektiv der Welt auch als gezeichnete Mangafigur ermitteln lässt. Vorab muss ich sagen, dass ich kein großer Fan der großäugigen und scharfkantigen japanischen Figuren bin. Die Zeichnungen in Sherlock weichen von dieser Tradition allerdings... Als großer Sherlock-Fan, habe ich mich wahnsinnig darüber gefreut, dass Carlsen Manga! den wohl berühmtesten Detektiv der Welt auch als gezeichnete Mangafigur ermitteln lässt. Vorab muss ich sagen, dass ich kein großer Fan der großäugigen und scharfkantigen japanischen Figuren bin. Die Zeichnungen in Sherlock weichen von dieser Tradition allerdings sehr ab und gleichen eher normalen Comicfiguren. Der Manga ist deswegen für mich eine grandiose Adaption der Serie und ich freue mich schon sehr auf die im August erscheinene Fortsetzung (Sherlock 2: Der blinde Banker)! "Watson: „Wäre ich nicht drauf gekommen.“ Sherlock: „Weil sie ein Idiot sind! Nehmen Sie’s nicht persönlich, die meisten Leute sind Idioten.“ "(S. 100) Über die Figur Sherlock Holmes könnte ich hier als großer Fan von Arthur Conan Doyles Geschichten Seiten füllen. Stattdessen möchte ich viel lieber sofort zur einmaligen zeichnerischen und sprachlichen Umsetzungen der Figuren kommen. Sherlock Holmes wird in der BBC-Serie von dem britischen Schauspieler Benedict Cumberbatch ein Gesicht verliehen. Benedict Cumberbatch bleibt nicht nur wegen seines markanten Aussehens im Gedächtnis, sondern auch durch seine ganz eigenwillige und komische Art Sherlocks skurillen Charakter darzustellen. Neben diesem Temperament, übernimmt Martin Freeman als der Kriegsveteran Dr. Watson die zweite besonnenere Hauptrolle. Der große Erfolg der Serie ist also neben den weltbekannten Geschichten, auch dem überragenden Talent und dem Wiedererkennungswert der beiden Schauspieler geschuldet. Aus dem Grund fand ich es besonders schön, dass sich die Zeichner des Mangas sehr nah an dem Äußeren der beiden Schauspieler orientiert haben. Beide sind so großartig getroffen, dass sie sehr realistisch wirken, fast wie aus der Serie entsprungen. "Sherlock: „Es ist ein Serienmörder! Wie ich die liebe!! Da kann man sich immer auf etwas freuen!“" (S. 68) Ich liebe Sherlock in der Serie für seinen wunderbar eigensinnigen und seltsamen Galgenhumor! Und auch im Manga ist dieser Wiz nicht weniger gut getroffen. Die Sprechblasen wimmeln nur so von bösartigen, gleichzeitig aber herrlich lustigen Spitzen Sherlocks gegen seinen Assistenten Watson oder die gesamte dumme Menschheit im Allgemeinen (ihn natürlich ausgenommen). Als hochintelligentes Genie sind Sherlocks Erkenntnisse zum Fall der Londoner Selbstmorde für das normal denkende Gehirn nicht nachvollziehbar. Dadurch, dass Sherlock allen anderen immer einen Schritt voraus ist, liefert er sich selbst stets die Bestätigung seine Genies. Das fand ich im Manga, wie schon in der Serie, wirklich komisch und gerade das macht auch den herrlichen Humor der Figuren Sherlocks aus. "Sherlock: „Mrs Hudson hat meinen Schädel weggeräumt!“ Watson: „Dann bin ich der Ersatz für ihren Schädel?“ Sherlock: Sie machen sich sehr gut!“" (S.105) Zur allgemeinen Umsetzung des Mangas kann ich sagen, dass die Panels durch breite Stege klar voneinander abgegrenzt werden, was den Manga sehr übersichtlich macht. Meine anfängliche Befürchtung, bei meinem ersten Manga, den ich von hinten nach vorne und von rechts oben nach links unten lese, heillos den Überblick zu verlieren, hat sich deswegen nicht bewahrheitet. Ich kann Sherlock 1: Ein Fall von Pink daher allen Manga-Neulingen und €€€Einsteigern empfehlen, denn ich habe mich sehr schnell an die ‚verkehrte‘ Leserichtung gewöhnt, sodass mir Lesen wahnsinnig viel Spaß bereitet hat! Fazit & Bewertung Sherlock 1: Ein Fall von Pink hat mich als Nicht-Mangaleserin positiv überrascht! Die zeichnerische und sprachliche Umsetzung ist sehr nah an der gleichnamigen BBC-Serie angelegt, sodass der Witz der Figuren und die Spannung der Geschichte sehr gut transportiert werden und die gleiche wunderbare Atmosphäre wie in der Serie entsteht. Für Manga- und Sherlock- Liebhaber ein Muss! Und für alle anderen auch!