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Die Fremden

Für mehr Mitgefühl

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Ein Weckruf aus einer anderen Zeit


Mit Ausnahme von sechs Unterschriften hat nur ein handschriftliches Zeugnis Shakespeares überlebt. Erst kürzlich konnten Experten seine Urheberschaft verifizieren. Was um 1604 entstanden ist, liest sich heute - vor dem Hintergrund der sogenannten Flüchtlingskrise - wie ein flammendes Plädoyer für ein menschenwürdiges Miteinander. Dringlich, eindrücklich, von erschütternder Aktualität.

Mit einem Vorwort von Heribert Prantl


Übersetzt und mit einem Essay von Frank Günther

Rezension
»Aufrüttelnder Shakespeare-Text über Flüchtlinge.«
Badische Neueste Nachrichten 29.09.2016
Portrait
»William Shakespeare, getauft 23.4.1564 in Stratford-upon-Avon, gest. 23.4.1616 ebenda. Dramatiker Lyriker. Erziehung an der Lateinschule Stratford, seit Ende der 80er Jahre Schauspieler, um 1585 Übersiedlung nach London, wo er als Regisseur, Dramaturg und Bühnenschriftsteller blieb. 1592 erste Erwähnung als erfolgreicher Dramatiker und Schauspieler, Anschluss an Lord Chamberlain´s Company, von 1597 an Mitinhaber des Globe-Theaters. Um 1610 Rückkehr nach Stratford als angesehener, begüterter Mann. Die erste maßgebliche Gesamtausgabe von Shakespeares Werken ist die Folio-Ausgabe von 1623.« Zitiert aus dem Theaterlexikon
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Herausgeber Frank Günther
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 72 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783423431958
Dateigröße 828 KB
Übersetzer Frank Günther
eBook
4,99
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Kundenbewertungen

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Ein kleines, aber wichtiges Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Obwohl der Text mehr als 400 Jahre alt ist und aus einem Stück stammt an dem Shakespeare mitgearbeitet hat, erschreckt er mit großer Aktualität! Die Menschheit muss immer wieder zu mehr Mitgefühl aufgerufen werden und nicht vergessen, dass Flüchtlinge genau so Mensch sind wie wir und so behandelt werden... Obwohl der Text mehr als 400 Jahre alt ist und aus einem Stück stammt an dem Shakespeare mitgearbeitet hat, erschreckt er mit großer Aktualität! Die Menschheit muss immer wieder zu mehr Mitgefühl aufgerufen werden und nicht vergessen, dass Flüchtlinge genau so Mensch sind wie wir und so behandelt werden sollten.

Neuer Shakespeare-Text
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 16.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Das diesjährige Shakespeare-Jubiläum (400. Todestag am 23. April) neigt sich seinem Ende zu, da hat der Deutsche Taschenbuch Verlag noch einmal mit einer Überraschung nachgelegt, mit einem alten Manuskript, das nun zweifelsfrei dem großen englischen Dramatiker zugeschrieben werden konnte. Nun ist der Text unter dem Titel "Die Fremden" auf... Das diesjährige Shakespeare-Jubiläum (400. Todestag am 23. April) neigt sich seinem Ende zu, da hat der Deutsche Taschenbuch Verlag noch einmal mit einer Überraschung nachgelegt, mit einem alten Manuskript, das nun zweifelsfrei dem großen englischen Dramatiker zugeschrieben werden konnte. Nun ist der Text unter dem Titel "Die Fremden" auf Deutsch erschienen. Angesichts der Flüchtlingssituation, zeige er eine erstaunliche Aktualität, sagte der zeitgenössische Shakespeare-Übersetzer Frank Günther. Der Text ist Teil eines um 1600 geschriebenen Stückes über „Sir Thomas Morus“. In England herrschte unter der Bevölkerung tiefes Misstrauen gegen die Hugenotten, die als Flüchtlinge aus dem benachbarten Frankreich kamen. Die Abneigung äußerte sich z.B. auch in fremdenfeindlichen Flugblättern. Morus redete nun in einer bewegenden Ansprache seinen Landsleuten ins Gewissen. Der schmale dtv-Band bringt den Text im englischen Original und in einer Günther-Übersetzung. Die historischen Hintergründe zur Gegenwart sind zwar nur begrenzt vergleichbar, trotzdem verweist Heribert Prantl in seinem Vorwort „Wenn wir Flüchtlinge wären“ gerade auf diesen aktuellen Zusammenhang. Frank Günther beleuchtet dagegen in seinem Nachwort „Kurioser Text mit kurioser Geschichte“ die historischen und die Shakespeare-Hintergründe des Textes.