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Die Star Trek Physik

Warum die Enterprise nur 158 Kilo wiegt und andere galaktische Erkenntnisse

(6)
Wie genau nehmen es die Macher von »Star Trek« eigentlich mit Physik? Erstaunlich genau! Bestsellerautor Metin Tolan reist mit der Enterprise ins »Star Trek«-Universum und lüftet auf dem Weg zu fremden Galaxien den Schleier physikalischer Geheimnisse aus der Kultserie: Könnte sich das berühmteste Raumschiff der Filmgeschichte tatsächlich in der Nähe des Sterns Sigma Draconis befinden? Was hat es mit Spocks grünem Blut auf sich? In bewährt unterhaltsamer Manier analysiert Metin Tolan alle Mechanismen rund um die Sternenflotte – und kommt zu galaktischen Erkenntnissen. Faszinierend!
Portrait

Metin Tolan, 1965 geboren, ist Professor für Experimentelle Physik und Prorektor für Studium an der Technischen Universität Dortmund. Seit Jahren macht er sich einen Namen als Deutschlands originellster Physik-Erklärer. Sein erstes Buch »Geschüttelt, nicht gerührt« über die Physik in James-Bond-Filmen wurde zum Überraschungsbestseller. In »So werden wir Weltmeister« erklärt der Communicator-Preisträger, warum Fußball der ungerechteste Sport der Welt ist und in »Titanic«, was das berühmteste Passagierschiff der Welt mit einer Ente gemeinsam hat - und warum es sinken musste. Sein neuester Coup »Die Star Trek Physik« ist ein unentbehrliches Handbuch für jeden Star Trek Fan - und für jeden, der wissen will, ob wir im Jahr 2200 tatsächlich neue Galaxien erforschen werden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31084-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,6/12,1/2,4 cm
Gewicht 248 g
Abbildungen mit zahlreichen Bildern und Grafiken, schwarz-weiss Illustrationen, Zeichnungen, schwarz-weiss, mit zahlreichen Bildern und Grafiken
Verkaufsrang 15.572
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Die Star Trek Physik

Die Star Trek Physik

von Metin Tolan
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Geschüttelt, nicht gerührt

Geschüttelt, nicht gerührt

von Metin Tolan, Joachim Stolze
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Buchhändler-Empfehlungen

„Star Trek ist eine durchdachte Sache!“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Daß in den Fernsehserien und Filmen von Star Trek viele Leute mitarbeiten, ist ja weitreichend bekannt. Daß in den einzelnen Folgen jedoch alle möglichen technischen Details eingearbeitet sind, die man so bewusst gar nicht wahrnimmt schon viel weniger.

Der deutsche Physiker Metin Tolan geht diesen versteckten Details nun auf den Grund. Ich möchte Ihnen nun ein paar kurze Bespiele geben, warum in Star Trek wirklich gute Physik gemacht wird.

In einer Folge der Originalserie „Raumschiff Enterprise“ werden Spock und Käpitän Kirk zu einer Lagerhalle gerufen. Diese wird, so die Annahme des Verantwortlichen des Getreidespeichers, von einer Vielzahl an „Trippels“ bewohnt. Es handelt sich hierbei um ein kleines knuffiges Wollknäuel, das man sich im 22sten Jahrhundert als Haustier hält. Der Lagerbeauftragte berichtet nun über die Umfänge seines Depos ,und daß sie eben von einer Unmenge an Trippels befallen sind. Auf diese eher ungenaue Zahlenangabe bemerkt Spock in seiner immer sehr nüchternen Art: Es handelt sich um genau: 1.177.155 Trippels im Getreidespeicher. So unglaublich das klingen mag, diese Schätzung von Spock ist absolut korrekt! Wenn man nämlich die englischsprachige Originalfassung sieht, kommt er genau auf dieses Ergebnis. Erst in der deutschen Übersetzung passiert hier ein kleiner Fehler und schon ist die Rechnung falsch. Faszinierend, wenn man bedenkt, daß man nach Ausrechnen der Höhe, Breite und Tiefe des Raumes festgestellt hat, daß diese Angabe absolut korrekt ist!

Ein weiteres wunderbares Beispiel, welches uns Herr Tolan in seinem wirklich detailiertem Buch beschreibt, ist folgendes: In einer Folge von „Die nächste Generation“ bemerkt Kapitän Picard gegenüber seinem Untergebenen Kommander Riker, er habe ein Sonnensystem gefunden, welches er als „außergewöhnlich“ einstufen würde. Die drei Planeten des Systems kreisen nicht, wie allgemein angenommen in einer elliptischen (geradlinigen) Bahn um die Sonne, sondern in einer Wellenförmigen. Wenn man bedenkt, daß diese Erkenntnis erst wenige Woche vor der Fertigstellung dieser Folge entdeckt wurde, sieht man schnell wie durchdacht diese Serie(n) und Filme wirklich sind.

Eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für „Trekkies“ (Fachausdruck für Star Trek Fans), sondern auch für Menschen, die gerne etwas tiefer in Fernsehserien hineinsehen und sich fragen, ob „das wirklich alles stimmen kann“. Toll!
Daß in den Fernsehserien und Filmen von Star Trek viele Leute mitarbeiten, ist ja weitreichend bekannt. Daß in den einzelnen Folgen jedoch alle möglichen technischen Details eingearbeitet sind, die man so bewusst gar nicht wahrnimmt schon viel weniger.

Der deutsche Physiker Metin Tolan geht diesen versteckten Details nun auf den Grund. Ich möchte Ihnen nun ein paar kurze Bespiele geben, warum in Star Trek wirklich gute Physik gemacht wird.

In einer Folge der Originalserie „Raumschiff Enterprise“ werden Spock und Käpitän Kirk zu einer Lagerhalle gerufen. Diese wird, so die Annahme des Verantwortlichen des Getreidespeichers, von einer Vielzahl an „Trippels“ bewohnt. Es handelt sich hierbei um ein kleines knuffiges Wollknäuel, das man sich im 22sten Jahrhundert als Haustier hält. Der Lagerbeauftragte berichtet nun über die Umfänge seines Depos ,und daß sie eben von einer Unmenge an Trippels befallen sind. Auf diese eher ungenaue Zahlenangabe bemerkt Spock in seiner immer sehr nüchternen Art: Es handelt sich um genau: 1.177.155 Trippels im Getreidespeicher. So unglaublich das klingen mag, diese Schätzung von Spock ist absolut korrekt! Wenn man nämlich die englischsprachige Originalfassung sieht, kommt er genau auf dieses Ergebnis. Erst in der deutschen Übersetzung passiert hier ein kleiner Fehler und schon ist die Rechnung falsch. Faszinierend, wenn man bedenkt, daß man nach Ausrechnen der Höhe, Breite und Tiefe des Raumes festgestellt hat, daß diese Angabe absolut korrekt ist!

Ein weiteres wunderbares Beispiel, welches uns Herr Tolan in seinem wirklich detailiertem Buch beschreibt, ist folgendes: In einer Folge von „Die nächste Generation“ bemerkt Kapitän Picard gegenüber seinem Untergebenen Kommander Riker, er habe ein Sonnensystem gefunden, welches er als „außergewöhnlich“ einstufen würde. Die drei Planeten des Systems kreisen nicht, wie allgemein angenommen in einer elliptischen (geradlinigen) Bahn um die Sonne, sondern in einer Wellenförmigen. Wenn man bedenkt, daß diese Erkenntnis erst wenige Woche vor der Fertigstellung dieser Folge entdeckt wurde, sieht man schnell wie durchdacht diese Serie(n) und Filme wirklich sind.

Eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für „Trekkies“ (Fachausdruck für Star Trek Fans), sondern auch für Menschen, die gerne etwas tiefer in Fernsehserien hineinsehen und sich fragen, ob „das wirklich alles stimmen kann“. Toll!

Kundenbewertungen

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Übersicht
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"Optimismus ändert die Gesetze der Physik nicht"
von Dr. M. am 11.07.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Mit dieser klaren Ansage weist der unterkühlte vulkanische Subcommander T'Pol Captain Archer in der 24. Folge der zweiten Staffel der STAR TRECK - Enterprise - Serie zurecht. Naturgesetze gelten immer und überall. Wurden sie also auch in den vielen hundert Folgen dieser unglaublich erfolgreichen SF-Saga beachtet? Erstaunlich oft und... Mit dieser klaren Ansage weist der unterkühlte vulkanische Subcommander T'Pol Captain Archer in der 24. Folge der zweiten Staffel der STAR TRECK - Enterprise - Serie zurecht. Naturgesetze gelten immer und überall. Wurden sie also auch in den vielen hundert Folgen dieser unglaublich erfolgreichen SF-Saga beachtet? Erstaunlich oft und fast immer korrekt lautet die Antwort des Physik-Professors Metin Tolan in diesem faszinierenden Buch. Die von ihm entdeckten Fehler erwiesen sich fast immer als falsche Übersetzungen aus dem Original. Einige von Tolans Erkenntnissen rütteln jedoch an der Zukunft, die uns dieses Serien-Universum vorlegt. Vielleicht ist der Text nicht für jeden Interessierten leicht lesbar. Immerhin geht es unter anderem auch um die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie und um Quantenphysik. Diese grundlegenden physikalischen Lehren gehören nun einmal nicht zum Schulstoff. Dessen ungeachtet gelingt es dem Autor, sie für die Zwecke seines Buches realtiv allgemeinverständlich und mit einer Prise Humor zu erklären. Selbst wenn man also nicht alles sofort oder ganz versteht, so bleiben die Schlussfolgerungen und Erkenntnisse, die Tolan vermittelt, doch wieder irgendwie auch für Laien erreichbar. Damit hat er eine schwierige Aufgabe großartig gemeistert. Vielleicht bin ich aufgrund meiner Vorbildung etwas befangen, aber mir hat das Lesen dieses Textes enormen Spass bereitet. Natürlich gibt es einige einschränkende Voraussetzungen für den Zugang zu diesem Buch. Erstens sollte man Star Treck kennen, und zweitens erscheint es nützlich, wenn man physikalischen Betrachtungen nicht sofort ablehnend gegenübersteht. Als Zuschauer erwartet man von einer SF-Serie vielleicht nicht unbedingt die strenge Beachtung von Naturgesetzen. Schließlich handelt es sich nicht um einen naturwissenschaftlichen Dokumentarfilm. Und außerdem "befinden wir uns in einer fernen Zukunft", wie es immer so schön im Vorspann der "Next Generation"-Serie heißt. Doch auch in einer fernen Zukunft gelten die Gesetze der Physik noch, was in Verbindung mit diesem Vorspann gleich einmal die Frage aufwirft, ob die Enterprise tatsächlich in ferne Galaxien reisen kann. Tolans Antwort lautet: "Wenn nun aber die Voyager unsere Nachbargalaxie Andromeda mit ihrer Reisegeschwindigkeit erreichen wollte, dann benötigt sie dafür sage und schreibe 2400 bis 2700 Jahre! Selbst mit der Spitzengeschwindigkeit würde sie noch mindestens 150 Jahre benötigen." Warp 9,975 bedeutet übrigens die 1000-fache Lichtgeschwindigkeit. Warp 10 ist auch theoretisch unerreichbar, weil dann die Geschwindigkeit unendlich groß wäre. Der Vorspann zu den Next-Generation-Folgen enthält also eine glatte Lüge, denn alles, was im Star-Treck-Universum geschieht, spielt in der Milchstraße, die in die vier berühmten Quandranten unterteilt wird, die in DS9 eine bedeutende Rolle spielen. Tolan befasst sich unter anderem auch mit dem Warp-Antrieb, der die ganzen Geschichten erst möglich macht. Ohne Warp-Antrieb wäre man der Speziellen Relativitätstheorie ausgeliefert und hätte unlösbare Zeitprobleme. Fliegt man annähernd mit Lichtgeschwindigkeit, dann lebt man spätestens nach der Rückkehr zur Erde in einer anderen Zeit, weil man während der Reise viel weniger gealtert ist. Dies ist eine Folge aus der Tatsache, dass man die Lichtgeschwindigkeit nicht übertreffen kann. Diese für die meisten Menschen nicht so einfach zu durchschauende Tatsache erläuter der Autor sehr einleuchtend. Auch beim Fliegen mit Warp-Antrieb kann die Lichtgeschwindigkeit natürlich nicht wirklich übertroffen werden. Und weil das so ist, verkürzt dieser Antrieb die Strecke durch eine Veränderung des Raumes, während das Raumschiff relativ langsam unterwegs ist. Geht das überhaupt? Theoretisch schon. Doch damit gelangt man zu der zentralen Frage der ganzen Star-Treck-Physik. Man braucht dafür nämlich unfassbare Energiemengen. Wie man das jemals praktisch lösen kann, steht wirklich in den Sternen. Tolan bezieht sich dabei auf recht aktuelle Forschungsergebnisse der modernen Physik. Dasselbe Problem tritt übrigens auch beim Beamen auf, wobei man hier noch mit der Heisenbergschen Unschärferelation zu kämpfen hat, will man nach dem Dematerialisieren wieder ordentlich zusammengesetzt werden. Diese und viele andere Fragen diskutiert Tolan auf eine sehr fesselnde Weise, wenn man die oben genannten Voraussetzungen erfüllt. Sein Buch ist eines der faszinierensten Physik-Werke, die ich je gelesen habe, weil es die grundlegenden Gesetze der Physik fast spielend erläutert und dabei auch noch unterhält. Selbstredend handelt es sich dabei immer noch um Physik. Man kann also nicht erwarten, dass man alles ohne eine gewisse Vorbildung und ohne eine gewisse Unvoreingenommenheit verstehen kann. Doch selbst wenn man nicht alles versteht, aber ein eingefleischter Kenner der Star-Treck-Serien oder Filme ist, lohnt sich das Lesen, weil Tolan die Fähigkeit besitzt, die Sachlage so zu schildern, dass man wenigstens das Gefühl bekommt, man verstehe ausreichend viel. Und das alleine ist schon eine beachtliche Leistung.

Energie!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2018

Bei der Lektüre des Buches kommt man zu der Erkenntnis, das man bei Star Trek nicht nur unterhalten wird (und das ganz hervorragend) sondern das man auch etwas lernt, wenn auch vielleicht unbewußt. Denn die in der Serie benutzen Termini und physikalische Begebenheiten sind tatsächlich schlüssig. Man bekommt einen... Bei der Lektüre des Buches kommt man zu der Erkenntnis, das man bei Star Trek nicht nur unterhalten wird (und das ganz hervorragend) sondern das man auch etwas lernt, wenn auch vielleicht unbewußt. Denn die in der Serie benutzen Termini und physikalische Begebenheiten sind tatsächlich schlüssig. Man bekommt einen tollen Einblick in die Welt der Physik der einem bisher in den Zusammenhängen nicht bewußt war.

Faszinierend!
von Verena Schulze von Lieblingslesplatz am 02.10.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

„Der Weltraum - unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Dies sind die Abenteuer des neuen Raumschiffs Enterprise, das viele Lichtjahre von der Erde enfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen. Die Enterprise dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor... „Der Weltraum - unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Dies sind die Abenteuer des neuen Raumschiffs Enterprise, das viele Lichtjahre von der Erde enfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu entdecken, unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen. Die Enterprise dringt dabei in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“ Damals wie heute bekomme ich immer Gänsehaut wenn ich diese Worte höre. Ich bin mit James Tiberius Kirk und Jean-Luc Picard aufgewachsen und vergöttere bis heute noch Leonard Nimoy als Spock. Nicht verwunderlich also, daß ich große Augen bekam als ich "Die Star Trek Physik" beim Piper Verlag entdeckte. Sowohl mein Bücher- als auch mein Trekkie-Herz begannen wie wild zu schlagen und wollten sofort zu lesen beginnen. "Die Star Trek Physik" ist ein Sachbuch für Physik Interessierte. Aber es ist auch durchaus Unterhaltungsliteratur. Anhand von Szenen der Serie und den Filmen werden reale physikalische Phänomene so erklärt, dass sie auch ein Laie problemlos versteht. Wer schon immer mal wissen wollte, wie der Warp-Antrieb funktioniert oder warum Data nur einen 100 GB Datenspeicher hat, der ist mit diesem Buch genau an der richtigen Adresse. Auch das Beamen, Zeitreisen und die Wurmlöcher werden natürlich thematisiert. „Metin Tolan, 1965 geboren, ist Professor für Experimentelle Physik und Prorektor an der Technischen Universität Dortmund. Seit Jahren macht er sich einen Namen als Deutschlands originellster Physik-Erklärer. 2017 erhielt Metin Tolan den Robert-Wichard-Pohl-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.“ Auch für Nicht-Star-Trek-Fans ein Genuss - Physik unterhaltsam erklärt. Daher 5 von 5 Lieblingslesesessel für dieses Buch. Faszinierend!