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Das Haus der Monster

Gruselroman

(10)
Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst.
In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat …

Der britische Autor Danny King erzählt John Coals geheimnisvolle Lebensgeschichte in vier Episoden: düster, spannend und mit viel schwarzem Humor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 328 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958351844
Verlag Luzifer-Verlag
Dateigröße 2137 KB
Übersetzer Heike Schrapper
Verkaufsrang 19.960
eBook
4,99
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Kundenbewertungen

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Sehr spannend ...
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

Ich bin ein großer Fan von Stephen Kings Büchern und von Endzeitromanen wie 'Der Übergang'. Es dürfen in den Büchern auch mal Zombies oder andere Monster vorkommen. So bin ich auf der Suche nach etwas Neuem auf 'Das Haus der Monster' von Danny King gestoßen. Die Beschreibung klang... Ich bin ein großer Fan von Stephen Kings Büchern und von Endzeitromanen wie 'Der Übergang'. Es dürfen in den Büchern auch mal Zombies oder andere Monster vorkommen. So bin ich auf der Suche nach etwas Neuem auf 'Das Haus der Monster' von Danny King gestoßen. Die Beschreibung klang erstmal interessant, mehr aber auch nicht. Doch auf Grund der vielen positiven Bewertung habe ich das Buch gekauft. Und ich habe es absolut nicht bereut. Danny King schreibt sehr unterhaltsam, es baut sich von Anfang an ein guter Spannungsbogen auf und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Charaktere lernt man ausführlich kennen. Aber das habe ich niemals als störend empfunden, im Gegenteil das hat die ganze Geschichte "glaubwürdig" (wenn man das so ausdrücken kann) gemacht und ich konnte die Handlung dadurch ehr nachvollziehen. Alles in allem muss ich sagen, dass dies bestimmt nicht mein letztes Buch von Stephen's Namensvetter Danny war, das ich gelesen habe.

Ein absolut empfehlenswerter Besuch im Haus der Monster!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 06.02.2018

Was für ein herrlicher Lesegenuss! Selten habe ich so eine unterhaltsame „Gruselgeschichte“ gelesen, da stimmt einfach alles: Atmosphäre, schwarzer britischer Humor, die spannenden Geschichten und der Schreibstil. Das war so ein Roman, den man am liebsten am Stück verschlingen möchte, weil man unbedingt wissen muss, wie es weitergeht. Am... Was für ein herrlicher Lesegenuss! Selten habe ich so eine unterhaltsame „Gruselgeschichte“ gelesen, da stimmt einfach alles: Atmosphäre, schwarzer britischer Humor, die spannenden Geschichten und der Schreibstil. Das war so ein Roman, den man am liebsten am Stück verschlingen möchte, weil man unbedingt wissen muss, wie es weitergeht. Am Anfang möchte man wissen, was es mit dem „verschrobenen Sonderling“ (als der sich der Erzähler selbst erkennen muss) und dem Buchtitel auf sich hat. Dann fragt man sich, warum er die Jungs aus der Nachbarschaft (die in sein Haus eingebrochen sind) bei sich gefangen hält, warum er ihnen von seinem ungewöhnlichen Leben erzählt und letztendlich, wie diese Situation wohl enden wird? Am Ende war ich ein bisschen enttäuscht, dass ich so schnell auf der letzten Seite gelandet war und gerne noch gewusst hätte, wie es wohl mit John Coal weitergeht… vielleicht schenkt uns der Autor ja eine Fortsetzung?

Nicht unbedingt gruselig, aber spannend und fesselnd allemal. Der Autor bleibt auf meinem Radar!
von Pink Anemone aus Wien am 19.10.2017

Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst. In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu... Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst. In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat … (Klappentext) -------------------------------- John Coal hatte es wirklich nicht leicht in seinem Leben und nun muss er sich in seinem Alter auch noch mit 12-jährigen Möchtegerns rumschlagen. Doch John Coal wäre nicht John Coal, wenn er sich für diese Plagegeister nicht etwas ganz Besonderes einfallen lassen würde. Und so endet deren nächtlicher Einbruch in das alte Haus des alten Mannes in dessen altem Keller. Nun ist es an John Coal den Jungs zu erzählen was es heißt in einer unwirklichen Welt zu überleben und das sie wohl besser Respekt vor ihm haben sollten. Er erzählt ihnen aus seinem Leben, welches ereignisreicher nicht sein könnte, denn ihm begegneten Serienmörder, Werwölfe, Geister und Dämonen ... und so beginnt die Nacht des Geschichtenerzählens - in einem alten Keller, in einem alten Haus eines alten Mannes. Zugegeben, ich erwartete einen Horror-Roman, wie eben auf der Verlagsseite angegeben. Geängstigt habe ich mich jedoch nicht, aber in gewisser Weise habe ich etwas viel Besseres erhalten - nämlich unglaublich packende Gruselgeschichten, welche in einer Rahmenhandlung eingebettet sind. Erzählt wird aus der Sicht von John Coal und der wiederum erzählt den Jungs Geschichten aus seinem Leben. Dadurch hat man das Gefühl selbst auf diesem alten, dreckigen Sofa zu sitzen und diesem alten Mann zu lauschen. Der Schreibstil ist flüssig und äußerst bildhaft. Der Autor schafft es, einen regelrecht in den Bann zu ziehen, einen an das Buch zu fesseln und in die Geschichte einzutauchen. Wie schon erwähnt, eher nicht beängstigend, aber hin und wieder läuft einem beim Lesen zumindest ein kalter Schauer über den Rücken und spannend und packend ist es allemal und zwar von Anfang bis Ende. Hinzu kommt der schwarze Humor, gepaart mit Sarkasmus, der einem zwischendurch auflachen und/oder schmunzeln lässt. Auf so etwas springe ich persönlich ja prinzipiell sehr an. Fazit: Ich bin schlichtweg begeistert von diesem...ja, nennen wir es der Richtigkeit halber, "Gruselroman". Dieser konnte mich so sehr fesseln, sodass ich ihn innerhalb von paar Stunden fertig gelesen hatte. Am Ende war ich regelrecht betrübt, dass es schon zu Ende ist. Und genau DAS macht, meiner Meinung nach, ein gutes Buch aus. Ein Buch, welches einen in die Geschichte regelrecht hineinsaugt und nicht mehr loslässt, bis es..tja, eben zu Ende ist. Spannend, bildhaft, humorvoll und in einem tollen Schreibstil - SO MUSS DAS! Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und ich hoffe, dass dies nicht die einzige Übersetzung dieses Autors ins Deutsche sein wird, denn er schreibt fantastische Geschichten. © Pink Anemone