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Inspector Swanson und das Schwarze Museum

Ein viktorianischer Krimi

(7)
London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London - York gefunden. Chief Inspector Donald Swanson - selbst Freimaurer - sieht sich gezwungen, in den Kreisen seiner eigenen Logenbrüder zu ermitteln.

Als jedoch am Tatort eines weiteren Verbrechens Fingerabdrücke gefunden werden, wendet sich das Blatt ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 264 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783941408937
Verlag Dryas Verlag
Dateigröße 3286 KB
eBook
6,99
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Kundenbewertungen

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7 Bewertungen
Übersicht
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Kriminell gute Reihe!
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 06.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

Mit der vorliegenden Geschichte ?Inspector Swanson und das schwarze Museum? ist die Reihe um den sympathischen Inspektor bereits bei Band 4 angekommen, Band 5 steht bereits in den Startlöchern und wird im Herbst erscheinen. Da jeder Roman einen in sich abgeschlossenen Fall enthält, kann ?Das ?Schwarze Museum? ohne Probleme für... Mit der vorliegenden Geschichte ?Inspector Swanson und das schwarze Museum? ist die Reihe um den sympathischen Inspektor bereits bei Band 4 angekommen, Band 5 steht bereits in den Startlöchern und wird im Herbst erscheinen. Da jeder Roman einen in sich abgeschlossenen Fall enthält, kann ?Das ?Schwarze Museum? ohne Probleme für sich gelesen werden, mittlerweile ist aber fast anzuraten, die früheren Bände zu kennen, um die Anspielungen auf die früheren Abenteuer besser zu verstehen und das Aufeinandertreffen der einzelnen Figuren richtig einzuordnen. Der Klappentext: London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London ? York gefunden. Chief Inspector Donald Swanson ? selbst Freimaurer ? sieht sich gezwungen, in den Kreisen seiner eigenen Logenbrüder zu ermitteln. Als jedoch am Tatort eines weiteren Verbrechens Fingerabdrücke gefunden werden, wendet sich das Blatt ? Meine Meinung: Die ersten drei Romane dieser Reihe habe ich mehr oder weniger am Stück genossen, da sie auch als Hörbuch vorliegen. Band 4 gönnt unserem geplagten Chief Inspector nun endlich den wohlverdienten Urlaub, den er sich nach seinen vergangenen Abenteuern (Eine Übersicht der Bücher findet ihr beim Dryas Verlag) redlich verdient hat. Aber der Frieden währt nicht lange, den auf der Fahrt nach Norden wird ein Toter im Zug gefunden. Zunächst auf sich gestellt, findet der Chief Inspector schon bald heraus, dass die Spuren in eine Loge der Freimaurer weisen. Ein Bund, dem er selbst angehört und auf den er große Stücke hält ? Wie jedes Buch aus der Reihe hat auch dieses ein Thema: Waren es bisher der Hope-Diamant, der Fall Jack the Ripper oder die Zauberei, so geht es dieses Mal um die geheimnisvollen Freimaurer. Darauf weist der Autor bereits im Vorwort hin, auch darauf, welches ?Alphabet? die Freimaurer verwendet haben, um miteinander zu kommunizieren. Ergo: Auch dieses Mal habe ich etwas Neues gelernt, was mich noch eine Weile beschäftigen und recherchieren lassen wird. Wie bereits in den früheren Büchern begegnen wir auch hier wieder einigen historischen Persönlichkeiten, die Marley sehr detailliert recherchiert haben muss, um deren Lebensumstände in seine Romane gekonnt einzubringen. In diesem Band legt der Autor seinen Fokus auf Sir Arthur Conan Doyle, den Schöpfer von ?Sherlock Holmes?, aber auch ein gewisser Abraham Stoker darf nicht fehlen, der auf Recherche für einen Gruselroman ist. Diese kleinen, fast nebenbei eingeflochtenen Details sind es auch, die für mich einen Teil des ganz besonderen Charmes der ?Inspector Swanson?-Reihe ausmachen. Aber auch die fiktiven Figuren sind mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen, beispielsweise der etwas naive und unselbständige Sergeant Phelps, der aber Swanson immer treu zur Seite steht und ihm ohne zu murren tatkräftig zur Seite steht. Swanson selbst erscheint mir ab und zu etwas distanziert, das Wissen darum, dass der Autor in ihm seinen eigenen Vorfahren zu einer Romanfigur gemacht hat, rückt die Wahrnehmung seines Charakters aber in ein ganz eigenes Licht. Ein kleinen Wermutstropfen gibt es dennoch: Den Fall fand ich dieses Mal im Vergleich zu den früheren Romanen nicht ganz so mitreißend, ich hätte mir da einige Male noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Vieles blieb für meinen Geschmack an der Oberfläche, wo noch mehr drin gewesen wäre. Der Bezug zum titelgebenden Kriminalmuseum von Scotland Yard war für mich eigentlich so gut wie gar nicht gegeben, es kam eigentlich nur sehr kurz in dem Roman vor. das Ein paar Seiten (und Details mehr) mehr hätten daher der Geschichte sicherlich nicht geschadet, finde ich. Wer in dem Roman große Action sucht, ist sicherlich fehl am Platz, aber wer auf Krimis im ?Cosy Crime?-Stil steht, kann auch mit diesem Band der Reihe nicht viel falsch machen. Man merkt es Marleys Büchern immer wieder an, dass dem Autor sehr viel daran liegt, seine Geschichten möglichst authentisch und zeitgemäß zu erzählen. Und genau darin sehe ich auch das Liebenswerte dieser Romanreihe :). Mein Fazit: ?Inspector Swanson und das schwarze Museum? ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe, wenn auch die Kriminalgeschichte im Vergleich zu den früheren Romanen mich nicht so perfekt zu fesseln zu vermochte. Wer auf historisches Cosy Crime in viktorianischer Zeit steht, kann allerdings mit gutem Gewissen zugreifen ? Sherlock Holmes-Fans sollten es sowieso :).

Inspector Swanson und das Schwarze Museum...
von clary999 am 21.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

Ein viktorianischer Krimi mit Chief Inspector Donald Swanson! „Klappentext: London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London - York gefunden. Chief Inspector Donald Swanson - selbst Freimaurer - sieht... Ein viktorianischer Krimi mit Chief Inspector Donald Swanson! „Klappentext: London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London - York gefunden. Chief Inspector Donald Swanson - selbst Freimaurer - sieht sich gezwungen, in den Kreisen seiner eigenen Logenbrüder zu ermitteln. Als jedoch am Tatort eines weiteren Verbrechens Fingerabdrücke gefunden werden, wendet sich das Blatt ...“ Meine Meinung: Der Schreibstil von Robert C. Marley ist fließend. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, größtenteils aus Inspector Swansons Sicht. Das historische Flair kommt sehr gut zur Geltung. Das Cover finde ich wieder sehr schön und passend für die Geschichte! Es beginnt mit einem mysteriösen Vorfall auf dem West Highgate Friedhof in London, 4 Wochen vor dem Mord. Danach der Wechsel ins gegenwärtige Geschehen. Chief Inspector Donald Swanson will mit seiner Familie in den Urlaub fahren. Kurz vor York wird im Zug, in dem sich auch Swanson befindet, eine Leiche gefunden. Der Tote wurde offensichtlich ermordet und trägt einen verschlüsselten Brief in einem Freimaurercode bei sich. Swanson ist selbst Freimaurer und nach einem weiteren Zwischenfall fühlt er sich verpflichtet die Ermittlungen zu übernehmen. Swanson ist ein sympathischer gewissenhafter Ermittler, der sich nicht leicht aus der Ruhe bringen lässt. Ihm zur Seite steht der junge ehrgeizige Sergeant Peter Phelps, der noch ein bisschen an seinem Selbstbewusstsein arbeiten muss. Er hat mich durch sein Verhalten doch hin und wieder zum Schmunzeln gebracht. Diesmal ist auch Sir Arthur Conan Doyle, der Sherlock Holmes- Erfinder, häufiger dabei. Er ist schlagfertig und resolut. Die Szenen mit ihm sind bemerkenswert und haben mich des Öfteren amüsiert. Es gibt noch weitere interessante Personen. Auch historisch belegte Persönlichkeiten werden erwähnt. „“Es sind die kleinen Freuden im Leben, die es so lebenswert machen“, sagte Conan Doyle und streckte den Japaner mit einem Faustschlag nieder.“ Zitat aus dem Buch, Seite 152 Die Ermittlungen führen Swanson zu den Logen der Freimaurer. Könnte einer von ihnen der Mörder sein oder doch jemand anderes? Der Handlungsverlauf ist spannend, rätselhaft und kurzweilig. Die überraschende Aufklärung ist nachvollziehbar. Der Autor Robert C. Marley hat sich eingehend mit dem Thema Freimaurer beschäftigt und sein Wissen überzeugend und unterhaltsam in die Geschichte eingebracht. Die Suche nach dem Mörder kommt dadurch dennoch nicht zu kurz! In dieser Krimireihe muss man die Reihenfolge nicht einhalten. Die Kriminalfälle sind in sich abgeschlossen. Ich selbst habe bisher nur „Inspector Swanson und der Magische Zirkel“ (der 3. Band) gelesen. Übrigens auch sehr empfehlenswert! Diese Reihe gehört zur Baker Street Bibliothek, die Romane aus den Anfängen der modernen Kriminalistik enthält. Mein zweiter Krimi mit Chief Inspector Donald Swanson und auch diesmal bin ich begeistert! Spannend, unterhaltsam und hochinteressant mit britischem Humor! Klare Leseempfehlung! 5 Sterne „"Die Lehre der Freimaurerei war für mich stets die ethische Grundlage meines Lebens, Schaffens und Handelns" - Jean Sibelius“ Zitat aus dem Buch, Seite 43 „"Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee deren Zeit gekommen ist" Victor Hugo“ Zitat aus dem Buch, Seite 181

Inspector Swanson und das Schwarze Museum
von nellsche am 14.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

London im Jahr 1894: Chief Inspector Donald Swanson hat eigentlich beabsichtigt, mit seiner Familie Urlaub zu machen. Doch im Zug von London nach York wird ein Mann erstochen. Swanson findet heraus, dass dieser, so wie er selbst, ein Freimaurer war. Er beginnt mit den Ermittlungen und sieht sich gezwungen,... London im Jahr 1894: Chief Inspector Donald Swanson hat eigentlich beabsichtigt, mit seiner Familie Urlaub zu machen. Doch im Zug von London nach York wird ein Mann erstochen. Swanson findet heraus, dass dieser, so wie er selbst, ein Freimaurer war. Er beginnt mit den Ermittlungen und sieht sich gezwungen, auch in den Kreisen seiner Logenbrüder zu ermitteln. Und welche Verbindung gibt es zu einem verschwundenen Ausstellungsstück des Schwarzen Museums, wo Mordwerkzeuge gesammelt werden? Dieser Cosy-Krimi hat mir sehr gut gefallen. Es ist bereits der vierte Band um Inspector Swanson, für mich war es allerdings der erste Fall. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, mich bei den Personen zurechtzufinden. Ganz im Gegenteil, ich konnte sofort in die damalige Zeit abtauchen und die Ermittlungen von Inspector Swanson verfolgen und genießen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn das Buch ließ sich leicht und zügig lesen. Positiv empfand ich den leichten Humor, der mehrmals durchkam und mich zum Grinsen brachte. Die Charaktere sind anschaulich und authentisch beschrieben, so dass ich sie mir prima vorstellen konnte. Inspector Swanson ist ein absoluter Sympathieträger, der den Fall mit seiner ruhigen und bedachten Art angeht und dadurch Feinheiten erkennt, die ihn auf die Spur des Täters führen. Ich habe das sehr genossen. Auch die Umgebungen und die Kleidungen etc. wurden bildhaft beschrieben und ich empfand sie der Zeit entsprechend. Toll gefielen mir auch die Einblicke in die damaligen Ermittlungsmethoden, z.B. wie die Identifizierung einer Person anhand dessen Fußmodells bei einem Schuster erfolgte. Das war total interessant. Der Fall selbst war sehr gut durchdacht und ich habe viel rätseln können, wer der Täter sein mag und was dessen Beweggründe für einen Mord waren. Allerdings bin ich nicht auf des Rätsels Lösung gekommen. Das gefiel mir, denn dadurch wurde die Spannung wirklich bis zum Ende gehalten. Ein sehr gelungener Krimi, der von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen erhält.