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Die Bedeutung des nemo-tenetur-Grundsatzes in nicht von Strafverfolgungsorganen geführten Befragungen

Dissertationsschrift

Schriften zum Strafrecht und Strafprozeßrecht Band 125


Der Autor widmet sich dem Grundsatz der strafprozessualen Selbstbelastungsfreiheit in Konstellationen, die außerhalb der formellen Vernehmungssituation und damit außerhalb des Bereichs gesicherter Erkenntnisse zur Reichweite des Grundsatzes liegen. Aufbauend auf einer fundierten Betrachtung der Hintergründe von „nemo tenetur" befasst er sich mit Rechtsfragen, die sich stellen, wenn der Beschuldigte nicht von Strafverfolgungsorganen, sondern von Angehörigen sonstiger staatlicher Institutionen oder von Privatpersonen befragt wird. Dabei beleuchtet der Autor den Komplex außerstrafprozessualer Auskunftspflichten ebenso wie die Problematik verdeckter Befragungen und das neuartige Phänomen unternehmensinterner Ermittlungen.

Portrait

Felix Doege studierte Rechtswissenschaften an der Juristischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dort erfolgte auch die Promotion.

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  • Hintergrund des nemo-tenetur-Grundsatzes – Vorläufige Schutzbereichsbestimmung auf Grundlage der gefundenen Ergebnisse – Der nemo-tenetur-Grundsatz in der Beweisverbotsdogmatik – Außerstrafprozessuale Auskunftspflichten – Relevanz des Nemo-tenetur-Grundsatzes in Befragungen durch Privatpersonen – Abschließende Schutzbereichsbestimmung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 539
Erscheinungsdatum 31.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-631-69352-0
Verlag Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Maße (L/B/H) 21,7/15,4/3,4 cm
Gewicht 790 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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