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Die Akte Zodiac 4

Zodiac

(9)
Wenn der Maskenmann kommt, sterben Liebespaare. Meist nachts, meist auf abgelegenen Parkplätzen. Das Ermittlerteam um Kommissarin Eva Lendt und den Fallanalytiker Marco Brock steht vor einem Rätsel, bis es merkt, dass die Morde den Taten eines berüchtigten Killers gleichen, der Ende der sechziger Jahre in der San Francisco Bay Area gewütet hat.

Der ZODIAC gehört zu Amerikas berühmtesten Serienkillern. Hollywoodfilme wurden über ihn gedreht, unzählige Bücher geschrieben, und dennoch liegt seine Identität bis heute im Dunklen verborgen. Eva Lendt und Marco Brock ahnen, dass sie den jetzigen Killer nur fassen können, wenn sie die Taten des damaligen verstehen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

„Eine atemraubende Hetzjagd zwischen Fakten und Fiktion – der Thriller des Jahres!“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 85 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783955308216
Verlag Edel Elements
eBook
1,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein wirklich gelungenes Thrillerpaket, daß mir förmlich die Nackenhaare zu Berge stehen ließ
von Susi Aly am 01.02.2017

Für mich ist "Die Akte Zodiac" das erste Thrillerpaket des Autors und ich muss sagen, ich bin doch von der Art und Weise, wie er alles aufs Parkett gebracht hat angenehm überrascht. Die Akte Zodiac ist dabei in 4 Folgen erschienen. Diese Rezension bezieht sich auf alle 4 Folgen. Die ersten Zeilen... Für mich ist "Die Akte Zodiac" das erste Thrillerpaket des Autors und ich muss sagen, ich bin doch von der Art und Weise, wie er alles aufs Parkett gebracht hat angenehm überrascht. Die Akte Zodiac ist dabei in 4 Folgen erschienen. Diese Rezension bezieht sich auf alle 4 Folgen. Die ersten Zeilen haben mir auch bereits sehr gut gefallen, da man direkt mit dem Täter konfrontiert wird. Was all das unermessliche an Grauen und Qual sofort spüren lässt. Demzufolge war mein Interesse mehr als geweckt. Interessant empfand ich hierbei den Aufbau des Romans. Denn es spielt sowohl in der Gegenwart als auch in der Zeit um 1969. Besonders als von den Zeiten von damals erzählt wurde, habe ich alles begierig in mich aufgesogen. Es ist die Art und Weise wie erzählt wurde, was das ganze sehr interessant gestaltet hatte. Man will und muss einfach mehr darüber erfahren um sich ein genaues Bild zu machen. Was lief falsch, was passierte damals wirklich? Und wie weit reicht es in die Gegenwart? Zwei Komponente die wirklich sehr faszinierend waren. Es war erschreckend, abgrundtief und förderte ein merkliches Grauen zutage. Man fiebert und zittert die ganze Zeit unglaublich mit. Ich war geschockt von dem Kalkül der Taten, der Kälte und Arroganz und doch konnte ich mich nicht lösen. Dabei erfährt man verschiedene Handlungsstränge, die das ganze doch recht komplex machten. Insgesamt konnten mich alle recht gut fesseln. Da hätte wir zum einen den Fallanalytiker Marco Brock, der zunächst ziemlich arrogant wirkt, aber der nach und nach offenbart wieviel Finesse und Objektivität in ihm steckt. Dabei muss ich zugeben, das ich ihn nie ganz durchschaut habe. Er konnte jedoch nach und nach meine Sympathie erringen. Und ja, irgendwie faszinierte er mich auch nach und nach. Dann hätten wir noch die Ermittlerin Eva Lendt, die doch sehr gewöhnungsbedürftig ist und die sich doch recht oft von ihren Emotionen leiten lässt. Dann wäre da noch eine Gruppe von drei Jugendlichen, wo man schnell überlegt, welche Rolle sie bei dem ganzen innehaben. Gerade über die Ermittler erfährt man recht viel, aber doch hätte man noch tiefer gehen können. Das Buch spielt sich größtenteils im Ermittlerbereich ab. Was doch sehr interessant und abwechslungsreich war. Vieles konnte man nachvollziehen und die eigene Fantasie konnte ihren Lauf nehmen. Dabei fand ich besonders aufschlussreich welche Wendungen hier eingewoben wurden. Teilweise war ich wirklich ziemlich sprachlos. Nicht nur vor Entsetzen. Aber es hat mir auch da förmlich die Luft abgeschnürt. Ich hatte Vermutungen und dachte wirklich, damit liege ich richtig. Und puff, dann kommt ein Satz und alles läuft wieder aus dem Ruder. Ein Thriller bei dem nichts ist wie es scheint. Ständig kommen neue Erkenntnisse, Entwicklungen und unausssprechliche Wahrheiten ans Licht, die einen völlig neuen Blickwinkel verschaffen. Den Verlauf empfand ich sehr spannend und es gab eigentlich auch nie Längen die mich unnötig aufgehalten haben. Dann kam natürlich auch die Auflösung und ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Aber damit hätte ich ganz und gar nicht gerechnet. Ich hatte ein klares Bild vor Augen und doch zeichnete sich etwas viel grauenvolleres, schwer greifbares ab. Was ich jedoch weniger gut fand, war die trockene Art und Weise mit der alles teilweise erzählt wurde. Teilweise fehlte mir doch da auch etwas die Impulsivität, die herausbrechenden Emotionen. Sicher kann man es auch bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen, warum es teilweise wegen der Vergangenheit so ist, es sollte jedoch keinen Einfluss auf die Zukunft haben. Das hätte man anhand der Erzählweise, doch auch von der Art und Weise her etwas abgrenzen können. Letztendlich konnte mich dieser Thriller von der ersten Seite an in einen Sog fallen lassen. Die Wendungen sind gut gelungen, ebenso wie die Ausarbeitung des Gesamtpakets. Ebenso war die Entwicklung deutlich spürbar. Ein Thriller, der einiges zu bieten hat und den man sich nicht entgehen lassen sollte. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Ermittler, Täter und Opfer. Was dem ganzen mehr Brisanz, Raum und Tiefe verschafft. Die Opfer bleiben dabei nicht gesichtslose Personen, man erfäöhrt mehr über sie und das macht sie einfach auch lebendiger und auch verletzlicher. Die Charaktere sind ausdrucksstark, lebendig und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die Atmosphäre ist angespannt, düster und unheilvoll. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein wirklich gelungenes Thrillerpaket, daß mir förmlich die Nackenhaare zu Berge stehen ließ. Interessant, komplex und von einigen Wendungen durchzogen, die alles andes machen. Abgründig, nervenzerrend und mit spürbaren Ängsten belegt.

Rezension zu "Die Akte Zodiac 4"
von Zsadista am 14.01.2017

Kommissarin Eva Lendt und ihre Kollegen haben immer noch keinen Plan wer der Zodiac ist. Währenddessen ermittelt der Profiler Marco Brock auf eigene Faust weiter. Es dauert nicht lange und er kommt dahinter, wer der Mörder ist. Doch nun muss er noch überführt werden. Auch unter den Sons of... Kommissarin Eva Lendt und ihre Kollegen haben immer noch keinen Plan wer der Zodiac ist. Währenddessen ermittelt der Profiler Marco Brock auf eigene Faust weiter. Es dauert nicht lange und er kommt dahinter, wer der Mörder ist. Doch nun muss er noch überführt werden. Auch unter den Sons of Sam herrscht keine Einigkeit mehr. „Die Akte Zodiac 4“ ist der vierte und letzte Teil der Zodiac Reihe aus der Feder des Autors Linus Geschke. Der vierte Teil ist zwar etwas spannender als die vorigen Teile, kann mich aber trotzdem nicht vom Hocker reißen. Eva Lendt, kämpft immer noch um ihr nicht vorhandenes Liebesleben. Auf die Einblicke in ihr Privatleben hätte ich gut und gerne verzichten können. Marco Brock, immer noch so etwas von sich eingenommen, man könnte ihn durch das komplette Buch treten. Ein Egomaniker, wie er im Buche steht. Die Sons of Sam, ich habe keine Ahnung, was sie in dem Buch sollten. Vor allem, weil ihr Part so wichtig genommen wurde. Oh ja, da war ja noch der Killer. Leider kam mir der Zodiac in allen Teilen des Buches wirklich zu kurz. Interessant waren wohl auch die Einblicke in den alten Fall aus den 60igern. Allerdings nahmen die Rückblenden auch den Großteil des Falles ein, so dass der Mörder im jetzt und hier einfach zu kurz kam. Der Großteil der Geschichte rankte sich um Lendt und ihr Privatleben, Brock und sein mehr als großes Ego, den Sons of Sam und ihr Streit untereinander und dem Tun des alten Zodiac. Die eigentliche Geschichte, der neue Killer, der den Zodiac imitierte verschwand im Nirvana. In dem Punkt war die Geschichte weder spannend noch mitreißend. Er war einfach nur eine kleine Randnummer im großen Nichts. Ich sollte auch noch erwähnen, dass kein Teil der Reihe unabhängig gelesen werden kann. Trotz der fehlenden Spannung gehören alle vier Teile zusammen und müssen auch zusammen gelesen werden. Durch die Langatmigkeit der Story, der Aufteilung in vier Teile, der fehlenden Spannung und dem vielen unnötigen Zeilenfüller kann ich das Werk nicht wirklich weiter empfehlen. Wer natürlich gerne sehr viel Unnötiges aus dem Privatleben der Ermittler lesen mag, sind die vier „Die Akte Zodiac“ Teile ein Zuckerstückchen. Für mich war das Buch leider gar nichts. Schade eigentlich, denn die Story hätte wirklich gut werden können.

toller Abschluss mit Überraschungen
von Dana am 25.10.2016

?Die Akte Zodiac? findet in der vierten Folge ihren Abschluss. Ich würde empfehlen, die Folgen auch direkt hintereinander zu lesen, da die Geschichte nahtlos weiter geht, es keine Rückblenden oder Vorgeschichten gibt. Wenn man mit den Beamten auf die Spur des Zodiac gehen will, sollte man auf jeden Fall... ?Die Akte Zodiac? findet in der vierten Folge ihren Abschluss. Ich würde empfehlen, die Folgen auch direkt hintereinander zu lesen, da die Geschichte nahtlos weiter geht, es keine Rückblenden oder Vorgeschichten gibt. Wenn man mit den Beamten auf die Spur des Zodiac gehen will, sollte man auf jeden Fall bei Folge 1 beginnen. Mir hat die Geschichte und der Schreibstil sehr gut gefallen. Man ist im Laufe der Folgen den Ermittlern näher gekommen und hatte das Gefühl, so wie das Eis zwischen ihnen bricht, bricht es auch zwischen den Figuren und mir. Man erfährt ein paar private Dinge, wird davon aber nie vom eigentlichen Fall abgelenkt. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten, die sie ausleben dürfen, ohne dass es irgendwie aufdringlich oder deplaziert wirkt. Die Perspektivwechsel finden wir hier genauso wie in den vorherigen drei Folgen. So wird es dem Leser ermöglicht, alle Handlungsstränge zu verfolgen, die Beamten, als auch den Killer zu begleiten und immer hautnah dabei zu sein. Manchmal habe ich mich beim Lesen ein wenig gefühlt, wie die Ermittler. Man schlägt sich die Nächte um die Ohren, dreht und wendet die Ergebnisse und Hinweise und kommt doch nicht zu dem entscheidenden Punkt, an dem man gern wäre. Ich konnte die ganze Sache natürlich entspannt von außen betrachten und musste nun keinem gefährlichen Serienkiller das Handwerk legen, aber man fiebert wirklich mit. Immer wieder gibt es neue Entdeckungen und Wendungen, die teilweise ergänzen, was man schon weiß, stellenweise aber auch ganz neue Wege öffnen. Es hilft wirklich nur bis zum Ende lesen und gespannt bleiben, was für Enthüllungen auf einen warten werden. Wer noch ein bisschen mehr dazu wissen möchte, wie mir die anderen Folgen gefallen haben, darf einfach den Links unter den Covern folgen und noch ein wenig stöbern. Da es sich um eine zusammenhängende Geschichte handelt, die in vier Folgen unterteilt wurde, ändern sich viele der Dinge, die ich bereits geschrieben habe, natürlich auch im letzten Band nicht. Absolut lesenswerter Thriller mit viel Spannung, einem fesselnden Schreibstil und Perspektivwechseln, die einen immer wieder in die Irre führen!