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Die Akte Zodiac 3

Zodiac

(5)
Wenn der Maskenmann kommt, sterben Liebespaare. Meist nachts, meist auf abgelegenen Parkplätzen. Das Ermittlerteam um Kommissarin Eva Lendt und den Fallanalytiker Marco Brock steht vor einem Rätsel, bis es merkt, dass die Morde den Taten eines berüchtigten Killers gleichen, der Ende der sechziger Jahre in der San Francisco Bay Area gewütet hat.

Der ZODIAC gehört zu Amerikas berühmtesten Serienkillern. Hollywoodfilme wurden über ihn gedreht, unzählige Bücher geschrieben, und dennoch liegt seine Identität bis heute im Dunklen verborgen. Eva Lendt und Marco Brock ahnen, dass sie den jetzigen Killer nur fassen können, wenn sie die Taten des damaligen verstehen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

„Eine atemraubende Hetzjagd zwischen Fakten und Fiktion – der Thriller des Jahres!“
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 80 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783955308209
Verlag Edel Elements
Verkaufsrang 32.502
eBook
1,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Rezension zu "Die Akte Zodiac 3"
von Zsadista am 11.12.2016

Der Profiler Marco Brock zieht einen alten Kumpel zu rate. Zusammen mit ihm geht er die neuen, sowie die alten Zodiac Morde durch. Doch kommen beide auf keinen grünen Zweig. Eva Lendt zieht derweil Tatorte in die engere Wahl, damit dort Streife gegangen werden kann. Die Truppe um die... Der Profiler Marco Brock zieht einen alten Kumpel zu rate. Zusammen mit ihm geht er die neuen, sowie die alten Zodiac Morde durch. Doch kommen beide auf keinen grünen Zweig. Eva Lendt zieht derweil Tatorte in die engere Wahl, damit dort Streife gegangen werden kann. Die Truppe um die Sons of Sam zerstreiten sich, weil Philip seiner Freundin Einzelheiten erzählt hat, ohne es mit den anderen abzusprechen. Dann passiert es, dass Brock ein Teilstück eines Sees überwacht, trotzdem aber ein neuer Mord passiert. Dies wirft ihn in tiefe Selbstzweifel. „Die Akte Zodiac – 3“ ist der dritte von vier Teilen um den Fall des neuen Zodiac Killers aus der Feder des Autors Linus Geschke. Spannung ist in dem Roman leider so gut wie gar nicht vorhanden. Die Teile mit dem Zodiac Killer halten sich schwindend gering. Hauptaugenmerk ist eher auf das Privatleben von Eva Lendt und den Egotripp von Brock gerichtet. Eva Lendt ist immer noch Single und hat damit ihre Probleme. Somit dann auch mit Brock und ihrem Vorgesetzten. Brock hat mit allem ein Problem, außer mit seinem eigenen Ego. Wird dies doch in diesem Teil arg angekratzt, da er nicht im Stande war, den Mord zu verhindern. Philip ist da auch nicht besser. Er bietet der Polizei seine Hilfe an und merkt, dass die Polizei doch nicht so doof ist, wie er und seine Kumpels gedacht hatten. Ist die Polizei doch tatsächlich selbst auf den Trichter mit dem Zodiac Killer aus der Vergangenheit gekommen und wollen eine Zusammenarbeit mit ihm nicht. Wie können sie nur. Ich kann mir nicht helfen, aber die Teile des Romans finde ich ziemlich langweilig und mit unnötigen Begebenheiten in die Länge gezogen. Für mich kommt Null Spannung auf. Teilweise vergisst man auch, dass es überhaupt um Morde geht, so viel Persönliches ist in den Fall eingewebt. Auch die Geschichte um die Truppe von den SOS ist völlig überflüssig. Mag alles am Ende des vierten Teiles einen Sinn ergeben, ich erhoffe es mir. Auf jeden Fall sind die Teile nicht einzeln zu lesen. Wenn überhaupt, muss man alle lesen um überhaupt an der Geschichte dran zu bleiben. Ich hoffe, dass mich wenigstens die Auflösung im vierten Teil vom Hocker haut. Bislang war die Story eher zum Einschlafen geeignet.

auf den Irrwegen rund um den Zodiac - sehr spannend
von Dana am 25.10.2016

Diese Folge setzt direkt am Ende der vorherigen an, man sollte also auf jeden Fall am Anfang beginnen, damit man gut in die Geschichte hineinfindet, die ganzen Verknüpfungen und Zusammenhänge parat hat und den Ermittlungsarbeiten gut folgen kann. Es geht spannend und gleichzeitig verwirrend weiter. Durch die zahlreichen Perspektivwechsel ist... Diese Folge setzt direkt am Ende der vorherigen an, man sollte also auf jeden Fall am Anfang beginnen, damit man gut in die Geschichte hineinfindet, die ganzen Verknüpfungen und Zusammenhänge parat hat und den Ermittlungsarbeiten gut folgen kann. Es geht spannend und gleichzeitig verwirrend weiter. Durch die zahlreichen Perspektivwechsel ist man in allen Handlungssträngen intensiv dabei. Allerdings sind diese so eingebunden, dass sich noch mehr Vermutungen aufbauen, zu denen man keine Bestätigung bekommt. Ich versuche die Puzzleteile zusammen zu setzen, scheitere aber immer wieder an den neuen Informationen, die im Verlauf der Folge dazu kommen. Mal rückt ein Verdächtiger in den Mittelpunkt, dann wird er wieder von einem anderen abgelöst oder ist es doch eher der nächste, den man auf der Rechnung hat? Mich bringt die Geschichte fast zum Verzweifeln, aber auf eine positive Art und Weise. Es ist unglaublich spannend mit zu raten, zu grübeln, Schlüsse zu ziehen und gleichzeitig die Ermittler bei ihrer Arbeit zu begleiten und zu erfahren, wie sie an den Fall heran gehen. Das Ermittlerteam rückt jetzt noch näher zusammen, ergänzt sich und harmoniert deutlich besser als noch zu Beginn. Allerdings wissen die Charaktere auch langsam, wie sie einander ärgern, aufziehen und auf die Palme bringen können. So entstehen nehmen den ernsten Ermittlungsarbeiten auch immer wieder kurze Momente, in denen man über die Sticheleien schmunzeln kann. Im Gegensatz zu diesen kleinen, auflockernden Passagen stehen die Abschnitte aus der Sicht des Killers. Durch die Nähe wird immer wieder deutlich, wie skrupellos und gut organisiert wer vorgeht. Auch die Schilderungen über den Täter der Vergangenheit erzeugen Gänsehaut. Brutal, blutig und unberechenbar trifft wohl am ehesten, was ich beim Lesen zwischendurch denke. Linus Geschke zieht einen förmlich durch die Geschichte. Der angenehme, gleichzeitig spannende Schreibstil und die vielen offenen Fragen, verleiten einen dazu, sofort zum Abschluss der ?Akte Zodiac? zu greifen.

Welches Spiel spielt Marco Brock?
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2016

Die Akte Zodiac bleibt geöffnet und geht noch spannender als bisher weiter. Stellenweise kommen die Ermittler dem "neuen" Zodiac sehr nahe -man vergisst beim Lesen fast das Atmen- um dann nur doch wieder knapp daneben zu liegen. Spannung pur! Hier habe ich mir erstmals die Frage gestellt, welche Rolle Marco Brock... Die Akte Zodiac bleibt geöffnet und geht noch spannender als bisher weiter. Stellenweise kommen die Ermittler dem "neuen" Zodiac sehr nahe -man vergisst beim Lesen fast das Atmen- um dann nur doch wieder knapp daneben zu liegen. Spannung pur! Hier habe ich mir erstmals die Frage gestellt, welche Rolle Marco Brock eigentlich spielt?! Ein seltsamer, arroganter Typ, der mit seiner verstorbenen Frau allzu plastische (Selbst-)Gespräche führt, viel an Sex denkt und quasi am Fast-Tatort eine Gruppe Jugendliche beobachtet und sich mit all diesen Verschrobenheiten dem Leser selbst als Tatverdächtiger oder zumindest irgendwie "Verstrickter" aufdrängt. Man liest sich mit großer Spannung durch diese Folge des Thrillers (die ja wiederum nur ein "Ausschnitt" von um die 60 Seiten ist) um dann sofort Teil 4 anzuschließen... Nach wie vor bin ich aber der Meinung, ein Buch statt 4 "Folgen" hätte es auch getan!