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Tochter des Windes

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Prinzessin Haya ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Ihr Vater, der König von Jordanien, liebt seine Tochter über alles, doch er hat kaum Zeit für sie. Haya fühlt sich einsam und verlassen und schottet sich immer mehr ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, bringt sie langsam ins Leben zurück. Ohne Haya kann Bree nicht überleben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren lange unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss.

Diese wunderschöne Geschichte beruht auf der Lebensgeschichte von Prinzessin Haya Bint-el-Hussein von Jordanien.

Übersetzt von: Fiona Weisz
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 14.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783440150573
Dateigröße 5418 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Schöne Geschichte mit leicht utopischen Vorstellungen zum Thema Pferd / Reiten lernen
von sjule am 05.10.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Buch beruht auf das Leben der Prinzessin Haya von Jordanien und ihrer Begeisterung zu den Pferden. Ganz besonders um die Verbindung zu ihrer Stute Bree. Dennoch sind die Ereignisse fiktiv geschildert worden und auch einige Orte und Personen entspringen nur der Fantasie der Autorin. Klappentext: Prinzessin Haya ist drei... Das Buch beruht auf das Leben der Prinzessin Haya von Jordanien und ihrer Begeisterung zu den Pferden. Ganz besonders um die Verbindung zu ihrer Stute Bree. Dennoch sind die Ereignisse fiktiv geschildert worden und auch einige Orte und Personen entspringen nur der Fantasie der Autorin. Klappentext: Prinzessin Haya ist drei Jahre alt, als ihre Mutter bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Ihr Vater, der König von Jordanien, liebt seine Tochter über alles, doch er hat kaum Zeit für sie. Haya fühlt sich einsam und verlassen und schottet sich immer mehr ab. Erst die Liebe zu dem Fohlen Bree, dessen Mutter bei der Geburt stirbt, bringt sie langsam ins Leben zurück. Ohne Haya kann Bree nicht überleben, und so werden die beiden unzertrennlich. Als Haya schließlich ins Internat nach England kommt, begreift sie, dass sie sich ihren lange unterdrückten Gefühlen stellen und einen Neubeginn wagen muss. Stacy Gregg, selbst ein Pferde erfahrene Autorin, entführt uns mit einem lockeren Schreibstil nach Jordanien und schafft auch eine schöne orientalische Atmosphäre zu schaffen. Es beginnt mit einem Brief von Haya an ihre verstorbene Mutter, den sie mit 12 Jahren und aus der Situation zum Ende des Buches her schreibt. Danach dürfen wir Haya begleiten, in ihrem familiären Umfeld und wie sie aus ihren 3 Jährigen Ich heraus wächst. Wir begleiten sie durch Trauer und Rückzug bis sie ihre Leidenschaft für Pferde entdeckt. Wir kriegen hautnah mit, wie die Gouvernante Frances ihr alles verbieten will, was ihr Spaß macht und einfach nicht einsieht, dass Haya nur mit Pferden glücklich ist. Wir erleben, wie sie und Bree zusammen kommen und ein Team werden. Wie beide miteinander und von einander lernen. Und wie sie über die Jahre so weit zusammen wachsen, dass Haya mit 12 Jahren als jüngste und bisher einzige Frau am Kings Cup teilnimmt. Zum Anfang ist es ein wenig langatmig. Zum Schluss, obwohl man eigentlich weiß, wie es ausgeht, schafft die Autorin doch noch Spannung auf zubauen. Die Charaktere sind alle schön herausgearbeitet. Vom König , über Frances, dem Stallburschen bis zum Diener, bekommt man genügend Charakterzüge und Handlungen aufgezeigt, um sich die Personen gut vorstellen zu können. Auch viel Wissen über Pferde wird von der Autorin eingefügt. Teilweise aber auch so, dass sich für nicht so Erfahrene eventuell eine Frage auftut. Doch gibt es noch ein paar Schwachpunkte. Zum einen erzählt Haya als ihr 3 Jähriges Ich und auch später stellenweise nicht ihrem Alter entsprechend, wodurch es manchmal auch schwierig wird ihrem Alter zu folgen. Zum anderen wird ,meiner Meinung nach, leider wie in vielen Pferdegeschichten, stellenweise ein etwas zu blümerantes Bild im Umgang mit Pferden und dem Reiten lernen erzeugt. Erstens lernt Prinzessin Haya in immenser Geschwindigkeit das Reiten und holt sich als 7 Jährige selbstständig Pferde aus dem Stall und reitet ohne Aufsicht. Zum anderen wurde Bree einerseits zwar sachte eingeritten, doch dauert es im Buch gerade mal 2 Tage. Da ich selber Reiterin bin, weiß ich wie utopisch manche Darstellungen sind und wie sich das auf junge Leser ( für die Zielgruppe es nun mal geschrieben ist) auswirken kann. (Selbst erlebt.) Da zählt auch nicht die Ausrede, dass es eine fiktive Geschichte ist. Das können zu junge Leser manchmal nicht richtig differenzieren. Aber gut, dieser Punkt kann diskutiert werden und ist in vielen anderen Pferdebüchern der Zielgruppe nicht anders, das machte es leider aber nicht besser. Doch trotz diesem lang ausgeführten Kritikpunkt ist es eine schöne Geschichte zwischen einem Mädchen, die eine schlimme Zeit durchlebt und in einem Pferd ihren Seelenverwandten findet und wieder aufblüht. Sie setzt sich Ziele und tut einiges dafür diese zu erreichen, auch wenn ihr Steine in den Weg gelegt werden. Somit bleibt es eine schöne Geschichte im tollen Setting, welche ich als erwachsene Reiterin etwas kritischer sehe und bekommt 3 von 5 Sterne von mir.

Wunderschön und bewegend
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 04.10.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Tochter des Windes ist ein wirklich außergewöhnlichen Buch . Ein modernes orentalisches Märchen ,inspiriert nach einer wahren Begebenheit Auf dem Buchrücken steht "Ein Roman der unter die Haut geht " und dies trifft wirklich vollends zu .Stacy Gregg hat hier einen Roman geschaffen welcher große und kleine Leser gleichermaßen begeistern... Tochter des Windes ist ein wirklich außergewöhnlichen Buch . Ein modernes orentalisches Märchen ,inspiriert nach einer wahren Begebenheit Auf dem Buchrücken steht "Ein Roman der unter die Haut geht " und dies trifft wirklich vollends zu .Stacy Gregg hat hier einen Roman geschaffen welcher große und kleine Leser gleichermaßen begeistern wird . Zum Inhalt : Prinzessin Haya ist gerade drei als ihre Mutter bei einem Hubschrauber Absturz ums Leben kommt .Als König von Jordanien ist ihr Vater viel beschäftigt und hat somit wenig Zeit sich ausreichend um Haya und ihren Bruder Ali zu kümmern .Zum Glück gibt es aber noch das geliebte Kindermädchen welches sich liebevoll um die beiden kümmert .Doch der nächste Schlag wartet schon ,den dieses muss bald ihren Dienst abtreten und an ihre Stelle tritt die strenge Frances mit der Haya nicht wirklich zurechtkommt .Haya zieht sich immer mehr zurück ,doch dann schenkt ihr Vater ihr das verweiste Stutfohlen Bree ,und Haya blüht wieder auf ..... Viel mehr schreibe ich hier nicht ,denn ihr solltet schon selber lesen . Zum Buch Tochter des Windes ist im Kosmos Verlag erschienen ,und kommt mit einem wunderschönen märchenhaften Cover daher ,welches direkt erahnen lässt worüber die Geschichte handelt und sie spielt .Das Buch hat 319 Seiten mit angenehm unterteilten Leseabschnitten .Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar und so auch gut für jüngere Leser geeignet.Die Geschichte ist sehr gefühlvoll und voller Emotionen ,die Schauplätze und Charaktere sehr authentisch und mit viel Liebe beschrieben . Meine Meinung . Für mich eins der schönsten Bücher die ich dieses Jahr lesen durfte .Bereits nach den ersten beiden Seiten hatte mich diese Geschichte in ihren Bann gezogen ,da das Buch mit einem sehr gefühlvollen Brief an die wie man schnell merkt verstorbene Mutter beginnt .Ich gebe es ja nur ungern zu aber das ich schon auf Seite 3 die Tränen in den Augen habe schaffen nur ganz wenige Bücher .So startet das Buch sehr emotional in eine wunderschöne Geschichte und hält den Leser regelrecht in Hayas Welt gefallen .319 Seiten die einem mitleiden mitleben und mitfiebern lassen .Und wenn man dann noch Bedenken das sich viele Teile wirklich so abgespielt haben könnten ,macht es das Buch noch außergewöhnlicher .Von mir eine mehr als ganz klare Leseempfehlung

Haya und ihr Pferd
von Everett am 30.09.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Erzählt wird die Kindheit einer Prinzessin, in Anlehnung an die wahre Geschichte der Prinzessin Haya von Jordanien. Mit drei Jahren verliert Haya ihre Mutter durch einen Hubschrauberabsturz. Ihr Vater, der König von Jordanien, hat eher wenig Zeit für sie und ihren Bruder, und es kommt eine neue Frau als... Erzählt wird die Kindheit einer Prinzessin, in Anlehnung an die wahre Geschichte der Prinzessin Haya von Jordanien. Mit drei Jahren verliert Haya ihre Mutter durch einen Hubschrauberabsturz. Ihr Vater, der König von Jordanien, hat eher wenig Zeit für sie und ihren Bruder, und es kommt eine neue Frau als Kindermädchen, die nicht wirklich tröten kann. Halt findet Haya im Stall des Gestüts Al Hummar. Doch richtigaufblühen tut sie erst, als sie das verwaiste Stutfohlen Bint A-Reeh bekommt. Sie kümmert sich aufopferungsvoll, lernt reiten, gewöhnt das Pferd dann selber an den Reiter und nimmt an einem wichtigen Turnier teil. Natürlich geht das nicht alles einfach so glatt und zeigt Hayas Einfallsreichtum und Charakter. Geschrieben ist dieses Buch für Jugendliche und diese wird diese Geschichte, gerade wenn sie pferdebegeistert sind, sicherlich ansprechen. Hayas Geschichte lässt sich gut lesen, sie ist gut dargestellt, wirkt aber auch um einiges älter als ein Mädchen in dem Alter. Das Land Jordanien, das Königshaus wird nur kurz erwähnt, der König tritt nur manchmal in Erscheinung, wirkt aber für seine zeitintensive Arbeit sehr liebevoll. Mir hat dieses Buch gut gefallen, gerade weil es viel um Pferde geht, was der Geschichte für mich noch einen besonderen Touch gibt. Es erzählt einen Teil aus einer besonderen Kindheit. Auch wenn die Kultur des Landes Jordanien hier nicht erwähnt wird, und Haya auch als Mädchen bei den Männern des Gestüts in die Gemeinschaft aufgenommen wird, anerkannt wird. Der Schreibstil gefiel mir, und das Buch kann auch gut von Erwachsenen gelesen werden. Das Cover ist sehr schön gestaltet, für mich ein absoluter Hingucker, der sehr gut zum Buch passt. Richtig gut finde ich noch das Foto von Haya auf Bint Al-Reeh über dem im Buch beschriebenen Hindernis. Und noch eine kurze Information über Hayas Leben am Ende des Buches rundes die Geschichte ab.