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Casto - Gefährte des Feuers

Gods of War 1

(8)

Der Beginn eines großen Fantasy-Epos: Ein Halbgott zwischen Liebe und Krieg

Er hat in seinem Leben bisher immer alles bekommen, was er wollte. Halb Gott, halb Mensch, besiegt Lord Renaldo auf dem Schlachtfeld seine Gegner mit Leichtigkeit und dank seines guten Aussehens liegen ihm Frauen wie Männer gleichermaßen zu Füßen. Als er während eines Kriegszuges einen schönen Fremden namens Casto gefangen nimmt und beschließt, ihn als Sklaven zu behalten, ändert sich jedoch alles. Casto erweist sich als widerspenstig und willensstark zugleich. Der mysteriöse Gefangene löst in Renaldo die unterschiedlichsten Gefühle aus – da ist Wut über die Missachtung von Befehlen, aber auch eine leidenschaftliche Anziehungskraft. Doch Renaldo ahnt nichts von Castos Geheimnissen. Als er seinem Gefangenen endlich näherzukommen scheint, taucht plötzlich ein alter Feind aus den Tiefen der Vergangenheit auf. Zum ersten Mal in seinem Leben muss Renaldo erkennen, wie unfair die Liebe und das Leben sein können…

Leserstimmen:
"Spartacus-Fans und Leser die Gay-Romane mögen werden das Buch lieben!" (Anja Pink)

"Ein überwältigendes Buch, eine fantastische und innovative Geschichte. Die Charaktere stechen hervor, beeindrucken, sind dabei aber niemals aufdringlich." (P. Leslie)

"Ein Muss für alle Liebhaber von Gay Fantasy Romance!" (Cornelia A.)

Von Xenia Melzer sind bei Forever by Ullstein erschienen:
Casto - Gefährte des Feuers (Gods of War 1)
Renaldo - Zwischen Liebe und Kampf (Gods of War 2)
Ummana - Licht und Schatten (Gods of War 3)

Portrait
Xenia Melzer wuchs in einem Dorf im Süden Deutschlands auf. Schon als kleines Kind liebte sie es, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und sich eigene Welten auszudenken. Inzwischen ist Xenia verheiratet und hat zwei Kinder. Ihr Romandebüt »Casto«, aus der Fantasy-Reihe »Gods of War«, erschien 2016 zunächst auf Englisch beim Dreamspinner Verlag, bevor sie es ins Deutsche übersetzte. Wenn sie nicht gerade Bücher schreibt, geht sie gerne reiten oder joggen. Xenia mag keinen Alkohol, aber mit einem Virgin Mojito kann man sie immer locken. Oder noch besser mit Schokolade. Tiramisutrüffel stehen ganz oben auf der Liste, obwohl es ihr im Traum nicht einfallen würde, andere Arten von Schokolade zu diskriminieren. Als echter Chocoholic ist ihr jede kakaobasierte Leckerei willkommen.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 350 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958181298
Verlag Forever
Dateigröße 3608 KB
Übersetzer Xenia Melzer
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
1
5
1
1
0

Stilvoll erotisch... (Spoilerfrei)
von einer Kundin/einem Kunden aus Borgholzhausen am 01.02.2017

...aber ein wenig Handlungsarm. Zuallerst jedoch einmal zum Rest: Die Hauptfigur Casto lebt in einer recht barbarischen Welt voller Krieger und Kämpfer, wo Sex zwischen zwei Männern ebenso alltäglich ist wie zwischen Mann und Frau. Seine Liebesgeschichte entwickelt sich ohne unpassende Clichees aufzugreifen und nimmt einen einfach mit auf das wesentliche,... ...aber ein wenig Handlungsarm. Zuallerst jedoch einmal zum Rest: Die Hauptfigur Casto lebt in einer recht barbarischen Welt voller Krieger und Kämpfer, wo Sex zwischen zwei Männern ebenso alltäglich ist wie zwischen Mann und Frau. Seine Liebesgeschichte entwickelt sich ohne unpassende Clichees aufzugreifen und nimmt einen einfach mit auf das wesentliche, dass es für ihn zugleich sehr schwierig macht: Die Liebe zu seinem Herrn, seinem Sklavenhalter. Die Frustration Castos über seine Gefühle, die Sitation und das Leben im Allgemeinen lassen sehr schnell Sympathie aufkommen, da sie gut nachvollziehbar sind. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist an den groben Zeitraum Mittelalter angepasst aber anspruchsvoll, ohne unverständlich zu werden. Man konnte der Geschichte gut folgen und war schnell mitten drin. Nach einem spannenden Einstieg verlegt sich der Fokus jedoch etwas zu stark auf den Sex zwischen Casto und seinem Herrn sowie anderen Protagonisten. Zwar ganz nett gestaltet, aber etwas mehr zum eigentlichen Story Plot wäre passender gewesen. Letztlich zu empfehlen, wenn auch keine zu anspruchsvolle Lektüre. Für Gay-Fantasy mal etwas neues.

Interessanter Fantasy-Roman mit Potential nach oben
von Lesetiger am 30.08.2016

Am Anfang tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte zu kommen, was wohl an dem anfänglichen Schreibstil lag. Der Prolog erinnert mich teilweise an einen Geschichtsbericht. Als dann mit dem ersten Kapitel die Story loslegte, kam ich besser in die Geschichte rein, da der Schreibstil etwas flüssiger wurde. Die Fantasy... Am Anfang tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte zu kommen, was wohl an dem anfänglichen Schreibstil lag. Der Prolog erinnert mich teilweise an einen Geschichtsbericht. Als dann mit dem ersten Kapitel die Story loslegte, kam ich besser in die Geschichte rein, da der Schreibstil etwas flüssiger wurde. Die Fantasy Anteile wurden super beschrieben und Xenia Melzer hat eine ganz eigene Welt geschaffen – mit Söldner, Halbgöttern, aber auch Sklaven. Der Halbgott Renaldo hat durchaus sadistische Züge und die Bewohner fürchten seine Wut. Nicht so Casto, der ihm trotz eines Sklavenstatus die Stirn bietet. Beim Lesen wird schnell klar, dass sich die beiden starken Charaktere durchaus ebenbürtig sind. Man spürt direkt die Funken zwischen den beiden fliegen. Überhaupt werden die Charaktere von der Autorin recht gut beschrieben. Leider werden zu Castos Herkunft und seinen Albträumen nur Andeutungen gemacht, was ich fast etwas schade fand, denn es fehlte somit irgendwie der Zusammenhang und die Hintergründe Der Roman enthält erotische Szenen, denn der Halbgott Renaldo landet desöftern mit seinem Sklaven im Bett – was schon einen guten Teil der Geschichte ausmacht. Ein durchgehender Spannungsbogen ist leider nicht vorhanden, eher sind ab und zu Spannungsspitzen zu finden. Dazwischen plätschert die Geschichte so vor sich hin. Auf der Negativseite ist auch das Ende der Story einzusortieren, das doch sehr plötzlich kam. Ich dachte mir beim Lesen, wo ist denn der Rest? Wieso hört die Geschichte mittendrin auf? Es ist klar, dass es eine Fortsetzung gibt, aber ich bin der Meinung, das Ende hätte man besser lösen können. Fazit: Ein interessanter Fantasy-Roman mit einigen Schwächen.

Reinfall in Ana-Darasa
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2016

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich dieses Buch enttäuscht hat! Nach dem Studieren des Klappentextes und der Leseprobe war ich vollkommen gespannt auf eine ereignisreiche Geschichte mit viel Spannung, Action und einer emotionalen Liebesgeschichte. Das Buch zeigte sich auf seinen 350 Seiten dann aber von seiner denkbar schlechtesten: Die... Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich dieses Buch enttäuscht hat! Nach dem Studieren des Klappentextes und der Leseprobe war ich vollkommen gespannt auf eine ereignisreiche Geschichte mit viel Spannung, Action und einer emotionalen Liebesgeschichte. Das Buch zeigte sich auf seinen 350 Seiten dann aber von seiner denkbar schlechtesten: Die Action ließ sich von Anfang bis Ende vermissen. Von den Kämpfen und Kriegen, in denen sich das Land laut Klappentext befindet, findet man im Buch so gut wie nix. Die Liebesgeschichte (die man kaum als solche bezeichnen kann), entwickelt sich sehr schnell und plätschert ab der ca 150. Seite nur noch vor sich hin. Sie besteht zudem scheinbar nur aus immer wiederkehrenden Auseinandersetzungen zwischen dem dominanten Anführer Renaldo und dem nicht nachgeben wollenden, aroganten/ selbstsicheren Casto, der sich beständig gegen seine große (Hass-)Liebe zur Wehr setzt, um letztendlich dann doch immer wieder nachzugeben, welche zudem jedesmal in die ganze Nacht dauernden sexuellen Machtspielchen enden. Eine Handlung als solche wird zudem kaum aufgebaut. Die Schwierigkeiten und Machenschaften, die ab und zu mal angedeutet werden, können ihr Potential gar nicht entfalten, da sie ein- aber nicht weiter geführt werden. Spannung entwickelt sich aso nur dahingehend, dass man als Leser das ganze Buch lang begierig auf einen Beginn der eigentlichen Handlung wartet. Letztendlich scheint dieses Buch nur eine Art Vorgeschichte für die angekündigte Buchreihe. Das Ende kommt dann auch so dermaßen abrupt, dass man umblättert und sich fragt, wo die andere Hälfte des Buches abgeblieben ist. Die Autorin entlässt einen scheinbar mitten im Satz, ohne den Handlungsbogen auch nur in irgendeiner Weise auf die Spitze oder in eine bestimmte Richtung getrieben zu haben. Ich war selten nach einem Buch so dermaßen unbefriedigt!