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Der Watschenmann

Bummelstudent Erik »Erki« Neubauer verbringt den größten Teil seiner Zeit in den Lokalen und Beisln Wiens. Dort ist er für seine Trinkfestigkeit genauso bekannt wie für seine frechen nächtlichen »Schandtaten«. Aus Spaß wird Ernst, als das Opfer eines seiner Streiche tot aufgefunden wird. Von Kriminellen und Polizei gejagt, hetzt Erki durch die Stadt. Auf seiner Flucht kommt er nicht nur einer jungen Wissenschaftlerin näher, sondern auch einem im Wasser verborgenen Geheimnis, mit dem sich eines der drängendsten Probleme der Menschheit lösen ließe . . .
Portrait
Der Autor und Musiker Johann Allacher wurde in Wien geboren, wo er Rechtswissenschaften studierte. Da sich Frisur und Rockstar-Ambitionen nicht mit einer Juristenkarriere vertrugen, folgten Beschäftigungen als Angestellter, Unternehmer
und Kundenberater. Seit 2011 arbeitet er an Kriminalromanen und humoristischen Texten im Wiener Dialekt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783960410768
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3894 KB
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Kundenbewertungen

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Krimi mit Lokalkolorit
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 14.01.2019

Der Langzeitstudent Erki Neubauer ist in seinen Stammlokalen bekannt für seine Streiche. Diesmal vergeht im das Lachen. Sein Opfer wurde ermordet und der Student wird von der Polizei verfolgt. Allacher zeichnet in seinem ersten Kriminalroman ein stimmiges Bild der Wiener Vorstadt mit seinen typischen... Der Langzeitstudent Erki Neubauer ist in seinen Stammlokalen bekannt für seine Streiche. Diesmal vergeht im das Lachen. Sein Opfer wurde ermordet und der Student wird von der Polizei verfolgt. Allacher zeichnet in seinem ersten Kriminalroman ein stimmiges Bild der Wiener Vorstadt mit seinen typischen Einwohnern, die man in jedem Beisl wiederfindet.

Klischees hoch 10
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 25.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Positive: es ist stimmig erzählt und die Figuren sind gut dargestellt. Jeder, der in Wien (ge)wohnt (hat) wird die beschriebenen Orte, Situationen und Personen wieder erkennen. Das Negative: die Hintergrundgeschichte ist 0815 böse Konzerne schalten einsam forschenden Visionär aus als dieser ihre Pfründe bedroht. Dass das Opfer 30 Jahre... Das Positive: es ist stimmig erzählt und die Figuren sind gut dargestellt. Jeder, der in Wien (ge)wohnt (hat) wird die beschriebenen Orte, Situationen und Personen wieder erkennen. Das Negative: die Hintergrundgeschichte ist 0815 böse Konzerne schalten einsam forschenden Visionär aus als dieser ihre Pfründe bedroht. Dass das Opfer 30 Jahre eindam forscht ohne etwas zu veröffentlichen aber trotzdem annerkanntes Mitglied der TU Wien ist ... egal. Dass die Forschungrb von Viktor Schauberger die Grundlage "freier Energie" Vorstellungen sind, die in 70 Jahren nicht bewiesen wurden ... macht das Ganze leider komplett unglaubwürdig. Und die Lobeshymbe auf dessen Lebenswerk am Ende des Buches trübt den Gesamteindruck zusätzlich. Das Frauenbild quillt über vor Klischees, trotz Doppelstudium reduziert man sich auf Äußerliches. Fazit: Lokales Flair und originelle Umgebungen können eine schwache Geschichte mit esoterischen Abwandlungen nicht retten.

unterhaltsam, spannend, überraschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Ebergassing am 02.09.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Super Wien-Krimi - Wiener Schmäh mit hochinteressanter Botschaft - fast in einem durchgelesen :D