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Die Einsamkeit des Bösen

Kriminalroman

Herbert Dutzler

(18)
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Beschreibung

DIE WURZELN DES BÖSEN REICHEN TIEF
Das kleine Mädchen Alexandra musste schon früh lernen, was es heißt, wenn jemand grundlos böse ist, wenn jemand voll von Hass, Frust und Aggression ist. Die erwachsene Frau Alexandra scheint die schwere Kindheit völlig hinter sich gelassen zu haben - doch wirkt das nur an der Oberfläche so. Von den düsteren Geheimnissen, die in ihr schlummern, wissen weder ihr Mann noch ihre beiden Kinder. Manchmal sind sie so weit weg, dass selbst Alexandra sie vergisst.

EIN LOTTERIEGEWINN: ÜBERRASCHENDER GELDSEGEN ODER FLUCH?
Eines Tages gerät Alexandras heile Welt aus den Fugen: Ein Millionengewinn entpuppt sich mehr als Fluch denn als Segen. Plötzlich fühlt Alexandra sich allein. Ihr Ehemann wird ihr von Tag zu Tag fremder, Heimlichkeiten vor Freunden sind an der Tagesordnung, die Kinder stellen materielle Ansprüche, nichts ist mehr so, wie es war - da beginnt Alexandras Fassade zu bröckeln. Sie spürt: Die Schatten ihrer Vergangenheit fallen noch immer düster auf ihre Seele. Und dann regt sich in ihr jenes zornige kleine Mädchen, das damals dem Bösen direkt ins Auge geblickt hat ...

HERBERT DUTZLER ZEIGT DIE DUNKLE SEITE SEINES KÖNNENS
Herbert Dutzler, bisher vor allem durch die sensationell erfolgreiche Krimiserie um Kultfigur Franz Gasperlmaier bekannt, legt einen Kriminalroman vor, der einen packt und nicht mehr loslässt. Seine Figuren zeichnet Dutzler präzise und mit viel psychologischem Tiefgang - kein menschlicher Abgrund bleibt hier unentdeckt. Er schaut in die Seelen seiner Figuren und zeigt, WOZU MENSCHEN FÄHIG SEIN KÖNNEN, WENN SIE IHR GANZ PRIVATES GLÜCK IN GEFAHR SEHEN. Menschen wie du und ich sind es, die hier handeln, und ihre Taten sind so nachvollziehbar, dass man sie sogar den eigenen Freunden zutrauen würde. Das Böse liegt oft bedrohlich nah ...

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»der heiße Name für temperierte Sommerzeiten«
NEWS, Susanne Zobl

HERBERT DUTZLER, geboren 1958, lebt in Schwanenstadt - und ist mit seinen Krimis um den liebenswürdigen Altausseer Polizisten Gasperlmaier Autor einer der erfolgreichsten österreichischen Krimiserien. Bisher erschienen bei HAYMONtb die ersten acht Fälle: "Letzter Kirtag" (2011), "Letzter Gipfel" (2012), "Letzte Bootsfahrt" (2013), "Letzter Saibling" (2014), "Letzter Applaus" (2015), "Letzter Fasching" (2017), "Letzter Stollen" (2019) sowie die fulminante Fortsetzung "Letzter Jodler" (2020). 2015 erschien außerdem "Bär im Bierkrug, Gott und Teufel" (2015), ein Band mit Krimikurzgeschichten. Mit den beiden Kriminalromanen "Die Einsamkeit des Bösen" (2016, HAYMONtb 2020) und "Am Ende bist du still" (2018) zeigt er, dass es in seinen Krimis nicht nur gemütlich zugeht.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783709937617
Verlag Haymon Verlag
Dateigröße 4064 KB
Verkaufsrang 4120

Buchhändler-Empfehlungen

Elisabeth Matzneller, Thalia-Buchhandlung Wien

Ein Millionengewinn bringt das geordnete Leben von Alexandra durcheinander. Alte Wunden reißen auf und drohen alles was ihr wichtig ist zu zerstören. Ein psychologischer Thriller in zwei Zeitebenen erzählt.

Ein Lottogewinn, der das Leben einer glücklichen Familie aus den Fugen geraten lässt

Viktoria Roth, Thalia-Buchhandlung Liezen

Wer hier von einem Krimi ausgeht, der täuscht sich. Es ist ein unglaublich packender Thriller mit psychologischem Tiefgang. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. Alexandras Kindheit/Jugend und Alexandras Leben als Frau mit Familie heute. Herbert Dutzler zeigt uns in seinem Roman, dass psychische Verletzungen aus der Kindheit niemals verheilen und wieviel Böses in einem Menschen schlummern kann. Es ist mir wirklich schwer gefallen, dieses Buch zur Seite zu legen. Spannende Wendungen und Überraschungen bis zum Schluss.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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7
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Immer wieder die Hoffnung, dass alles gut wird
von Deidree C. aus Altmünster am 16.04.2020

Ein Kriminalroman mit eindeutigen Tendenzen zum Thriller. Wie hart Alexandra auch an ihrem Glück arbeitet, immer wieder kommt ein Rückschlag, den sie korrigieren muss. Ihre Art und Weise der Korrektur ist nicht unbedingt alltagstauglich. Mag sie noch so ungewöhnliche Methoden wählen, so formuliert Herbert Dutzler die Gedanke... Ein Kriminalroman mit eindeutigen Tendenzen zum Thriller. Wie hart Alexandra auch an ihrem Glück arbeitet, immer wieder kommt ein Rückschlag, den sie korrigieren muss. Ihre Art und Weise der Korrektur ist nicht unbedingt alltagstauglich. Mag sie noch so ungewöhnliche Methoden wählen, so formuliert Herbert Dutzler die Gedankengänge logisch und schlüssig. Der Leser bekommt beinahe den Eindruck Alexandra könne gar nicht anders handeln. Alle anderen Figuren werden zu Nebenfiguren. Die gesamte Geschichte handelt von Alexandra und ihren Handlungen, ihren Gefühlen und ihrer Denkweise. Der Aufbau des Buches ist in zwei Zeitebenen gegliedert. Diese wechseln sich kapitelweise ab. Einmal die Vergangenheit, als Alexandra ein Kind, eine Jugendliche war. Und die zweite Ebene ist die der Gegenwart. Alexandra ist verheiratet und zufrieden. Doch ein Lottogewinn bedroht dieses Glück. Ob sie es mit ihren Methoden schafft das Unglück abzuwenden, oder ob sie immer weiter in die Spirale des Bösen gezogen wird? Den Titel „Einsamkeit des Bösen“ konnte ich nicht so ganz zuordnen. Vielleicht wenn man darauf schließt, dass jemand der Böses tut sich besser niemanden mitteilt. Das Cover gefällt mir. Dieses Glück, in einem Ährenfeld zu stehen, ist allerdings verwaschen und unscharf. Gewitter und Wolken im Hintergrund zeigen weiteren Ärger an. Ich hatte ein paar spannende, unterhaltsame und überraschende Stunden mit Alexandra. Am Ende fragte ich mich, ob man sich einen Lottogewinn wirklich noch wünschen soll. Wer weiß schon, wie man selbst oder der Partner wirklich reagiert.

weniger ist oft mehr
von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch ist sehr spannend und leicht zum Lesen allerdings ist es zum Schluss fast ein wenig zu überspannt und zu weit hergeholt

etwas weniger wäre mehr gewesen
von MissRichardParker am 01.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mich hat das Buch gleich von Anfang gepackt. Die Erzählstränge von Gegenwart und Vergangenheit haben sich perfekt aneinander gefügt und so wurde die Spannung stets hoch gehalten. Mir hat der Schreibstil gut gefallen, er war stets flüssig und sehr bildhaft. Allerdings hat mir die Story auf den letzten Seiten immer wie weniger gef... Mich hat das Buch gleich von Anfang gepackt. Die Erzählstränge von Gegenwart und Vergangenheit haben sich perfekt aneinander gefügt und so wurde die Spannung stets hoch gehalten. Mir hat der Schreibstil gut gefallen, er war stets flüssig und sehr bildhaft. Allerdings hat mir die Story auf den letzten Seiten immer wie weniger gefallen. Ganz unrealistisch war es nicht. Aber da wurde mir dann doch etwas zu viel hineingepackt und ich bin der Meinung, da wäre weniger durchaus mehr gewesen. Dennoch hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ich kann es weiterempfehlen.


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