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Der gestiefelte Kater

Ein Kindermärchen in drei Akten, mit Zwischenspielen, einem Prologe und Epiloge

Ludwig Tieck

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Beschreibung

Ludwig Tieck: Der gestiefelte Kater. Ein Kindermärchen in drei Akten, mit Zwischenspielen, einem Prologe und Epiloge

Erstdruck in: Volksmärchen, hg. von Peter Leberecht [d.i. Tieck], Berlin (Nicolai) 1797. Uraufführung am 20.4.1844 in Berlin.

Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.

Textgrundlage ist die Ausgabe:
Ludwig Tieck: Werke in vier Bänden. Nach dem Text der »Schriften« von 1828-1854, unter Berücksichtigung der Erstdrucke. Herausgegeben von Marianne Thalmann, Band 1-4, München: Winkler, 1963.

Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carl Offterdinger, Der gestiefelte Kater.

Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 76 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843057196
Verlag Hofenberg
Dateigröße 253 KB

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Ein Stück im Stück
von Daniela Ammann aus Wien am 05.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Märchen vom gestiefelten Kater hat wohl jeder schon einmal gehört. Ursprünglich auch von Tieck geschrieben, wurde es von ihm einige Jahre später ebenso in ein Schauspiel verpackt. Das besondere daran: Das Schauspiel zeigt ein Theater mit Publikum und Dichter, die im Begriff sind sich das Theaterstück "Der gestiefelte Kater" ... Das Märchen vom gestiefelten Kater hat wohl jeder schon einmal gehört. Ursprünglich auch von Tieck geschrieben, wurde es von ihm einige Jahre später ebenso in ein Schauspiel verpackt. Das besondere daran: Das Schauspiel zeigt ein Theater mit Publikum und Dichter, die im Begriff sind sich das Theaterstück "Der gestiefelte Kater" anzusehen. Nun ist das Stück dem Leser bekannt, doch das dargestellte Auditorium ist alles andere begeistert und so muss immer wieder der Dichter vortreten und die Herrschaften beruhigen oder Diskussionen mit den Bühnenbildnern und Darstellern ausfechten. Schlussendlich geht das Stück aus, wie es ausgehen soll. Doch das Publikum verlässt demonstrativ das Theater und lässt einen entmutigten Dichter zurück. Als Leser hat man zwei Stücke vor sich, wobei das mit den Gesprächen des Auditoriums spannender ist, als alles andere. Für alle, die gerne Verschachteltes lesen.

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