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Medea

Euripides

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Beschreibung

Euripides: Medea

Aufführung 431 v. Chr. in Athen. Hier nach der Übers. von J.A. Hartung in: Griechische Tragiker, hg. v. Wolf Hartmut Friedrich, München (Winkler) 1958.

Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.

Textgrundlage ist die Ausgabe:
Griechische Tragiker: Aischylos, Sophokles, Euripides. Hg. v. Wolf Hartmut Friedrich, übers. v. J. G. Droysen (Aischylos), K. W. F. Solger (Sophokles), J. A. Hartung (Euripides), München: Winkler, 1958.

Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Evelyn De Morgan, Medea, um 1900.

Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 52 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783843053839
Verlag Hofenberg
Dateigröße 184 KB
Übersetzer Johann Adam Hartung
Verkaufsrang 45147

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
14
7
3
0
2

Unverständlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Sankt Augustin am 20.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch an sich ist literarisch sehr niveauvolle und spannend doch es sollte verständlicher sein da es dann niemand versteht.

Irrtum, kein Buch.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Nauheim am 14.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Statt Roman/Erzählung bekommt man nur einen Kommentar... Ja, doch, mit Brillen sieht man besser, dass es um "Verstehen" ging, und nicht um Roman.

Unser Urteil ist gefragt!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ferdinand von Schirachs Theaterstück bewegt. Gleichermaßen schockierend wie bewundernswert wird der Leser/die Leserin zum Juristen in diesem Stück und reflektiert über die schwierige Fragen von Schuld und Sühne – Verbrechen und Strafe. Zwangsläufig führt es zu einer kontroversen Diskussion über geltendes Recht und moralische Wer... Ferdinand von Schirachs Theaterstück bewegt. Gleichermaßen schockierend wie bewundernswert wird der Leser/die Leserin zum Juristen in diesem Stück und reflektiert über die schwierige Fragen von Schuld und Sühne – Verbrechen und Strafe. Zwangsläufig führt es zu einer kontroversen Diskussion über geltendes Recht und moralische Wertvorstellungen unserer Gesellschaft. Ein Werk, für alle Altersgruppen, welches Potential zur Diskussion garantiert. Ein Thema was alle berührt und sicher für rege Kommunikation im Unterricht und danach sorgt.

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