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Bitterer Calvados

Der dritte Fall für Kommissar Leblanc

Kommissar Leblanc 3

(3)
Deauville im Frühling. Bereits zum fünften Mal lockt der Ort mit seinem Krimi-Festival "Mord am Meer" die Besucher an. Und diesmal ist es den Organisatoren sogar gelungen, den berühmten Bestsellerautor Jean-Paul Picard für eine Lesung zu engagieren. Der Autorenabend ist ein voller Erfolg. Doch am nächsten Morgen liegt Picard tot in seiner Hotelsuite. Das Letzte, was er zu sich genommen hatte, war ein Calvados – und der hatte es in sich: Picard wurde vergiftet. Bei seinen Ermittlungen trifft Kommissar Leblanc auf missgünstige Autoren, gierige Verleger und weibliche Fans, die es faustdick hinter den Ohren haben.
Rezension
»Nicht nur ein spannender Kriminalroman mit Humor. Auch die kulturellen und kulinarischen Eigenarten der Normandie werden kenntnisreich eingebracht und tragen zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen bei.«
Portrait
Catherine Simon ist das Pseudonym für Sabine Grimkowski. Bis Ende 2017 arbeitete sie als Redakteurin beim Südwestrundfunk. Regelmäßig fährt sie in die Normandie und wohnt in Trouville im legendären Hôtel des Roches Noires, wo schon Marcel Proust logierte und Marguerite Duras eine Wohnung besaß. Seit Anfang 2018 lebt Sabine Grimkowski als freie Autorin in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641192969
Verlag Goldmann
Dateigröße 854 KB
Verkaufsrang 1.316
eBook
7,99
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Ein toter Autor am Krimifestival
von Bücher in meiner Hand am 09.02.2017

Die ersten beiden Bände konnten mich nicht so ganz überzeugen, zu viel Raum nahmen mir die Neurosen von Kommissar Leblanc ein. Dem dritten Band wollte ich noch eine Chance geben - und ich nehme es voraus, es hat sich gelohnt! Ob es die Verliebtheit/Vernarrtheit von Leblanc ist oder die plötzliche... Die ersten beiden Bände konnten mich nicht so ganz überzeugen, zu viel Raum nahmen mir die Neurosen von Kommissar Leblanc ein. Dem dritten Band wollte ich noch eine Chance geben - und ich nehme es voraus, es hat sich gelohnt! Ob es die Verliebtheit/Vernarrtheit von Leblanc ist oder die plötzliche viele Arbeit aufgrund des tot aufgefundenen Autors? Man weiss es nicht. Hauptsache Leblanc ist abgelenkt und so müde, dass er gut und durchschläft. Als Dank, dass während dem Krimi-Festival ein Büro der Polizei für eine Lesung genutzt werden darf, bekommt Leblanc zwei Tickets für eine Show des bekannten Autors Jean-Paul Picard. Er lädt die Ex-Freundin seines Nachbars ein, um bei ihr Punkte zu schinden. Picard ist nämlich sehr beliebt in Frankreichs Frauenwelt. Doch der Autor ist ein manipulativer Grosskotz, den alle, die ihn näher kennen, verwünschen. Als er am Morgen nach seiner Show tot aufgefunden wird, ist noch unklar, ob es Selbstmord oder Mord war. Leblanc gibt alles um den Fall aufzuklären und hat kaum Zeit für sein Privatleben, was gar nicht so schlecht ist. Er deckt einiges auf... ... und dabei kommt die Buchbranche nicht gut weg. Aber auch möglicher Schmuggel, Polygamie und Selbstmorde werden thematisiert. Manchmal waren mir die Diskussionen über die "böse" russische Delegation ein wenig zu viel, doch das ist das Einzige, was ich zu bemängeln habe. Nadine gewinnt als Assistentin immer mehr an Ausstrahlung, was auch Leblanc goutiert. Mir hat "Bitterer Calvados" sehr gut gefallen, die Ermittlungen waren interessant und Leblancs Privatleben nahm zum Glück nicht so viel Platz ein wie in den vorherigen Büchern. Liebestechnisch ist noch nichts entschieden, doch die eine oder andere Beziehung ist durchaus absehbar. Absehbar ist auch, dass zumindest zwischen mir und der Leblanc-Serie etwas wird; man darf gespannt sein, die Serie wird von Band zu Band besser. Fazit: Alle guten Dinge sind drei - der dritte Band überzeugt ohne Wenn und Aber! 4 Punkte.

Ein letztes Glas
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 06.02.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Deauville glänzt mit dem Krimifestival, das hat auch Auswirkungen auf Commissaire Leblanc und sein Team. Nicht nur, dass er sein Kommissariat für eine Lesung räumen soll, auch einen Todesfall hat er am Hals. Jean Pierre Piccard, ein Superstar unter den Kriminalautoren, wurde tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Der starke... Deauville glänzt mit dem Krimifestival, das hat auch Auswirkungen auf Commissaire Leblanc und sein Team. Nicht nur, dass er sein Kommissariat für eine Lesung räumen soll, auch einen Todesfall hat er am Hals. Jean Pierre Piccard, ein Superstar unter den Kriminalautoren, wurde tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Der starke Geruch nach Bittermandel, der aus dem Glas Calvados strömt, zeigt deutlich, es war Mord. Leblanc braucht nicht lange um herauszufinden, dass JPP, wie er sich nennen ließ, eine ganze andere Persönlichkeit war, als er sich öffentlich darstellte. Rücksichtslos und manipulativ gegen andere Menschen, die er ausnutzte und dann fallen ließ. Doch egal, welche neue Spur sich auftut, Leblanc gerät immer wieder in eine Sackgasse. Mir gefiel besonders, wie ruhig und besonnen die Polizeiarbeit geschildert wurde, ohne dass es je langatmig wird. Die Anspielungen auf den Literaturbetrieb und den Krimiboom fand ich dabei sehr witzig. Dazu passen die Ausflüge in Leblancs private Liebeswirren, die ebenfalls recht amüsant sind, aber dabei immer am Rand bleiben und nicht zu viel Raum einnehmen. Die Normandie ist auch als Schauplatz sehr schön geschildert, man merkt, dass die Autorin die Gegend wie ihre Westentasche kennt und liebt. Gute Personenbeschreibungen und ein Spannungsbogen, der sich immer weiter steigert, je tiefer die Ermittlungen fortschreiten, machen den Krimi zu einer runden Sache. Für mich ist es bisher der beste Krimi in der Reihe um Leblanc.

Ein spannender Mordfall mit französischem Flair
von einer Kundin/einem Kunden aus Blumberg am 02.02.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Inhalt: Kommissar Leblanc und seine Kollegin Nadine müssen den Mord an dem Bestsellerautor Jean-Paul Picard, genannt JPP, aufklären. Während ihrer Ermittlungen stoßen Leblanc und Nadine auf so manchen schwarzen Fleck im Leben des von den Frauen heiß umschwärmten Autors. Cover: Das Cover zeigt ein typisches, französisches Küstenstädtchen, das sofort... Inhalt: Kommissar Leblanc und seine Kollegin Nadine müssen den Mord an dem Bestsellerautor Jean-Paul Picard, genannt JPP, aufklären. Während ihrer Ermittlungen stoßen Leblanc und Nadine auf so manchen schwarzen Fleck im Leben des von den Frauen heiß umschwärmten Autors. Cover: Das Cover zeigt ein typisches, französisches Küstenstädtchen, das sofort die Sehnsucht erweckt, dort hinzureisen. Sonne, moderat bewölkter Himmel, leicht unruhige See, ein Segelboot vor Anker: All das ist ein Speiegelbild des Lebens, mit seinen Höhenund Tiefen. Was wird im Roman wohl überwiegen? Meinung: „Bitterer Calvados“ ist bereits der dritte Roman mit der Hauptfigur Kommissar Leblanc. Auch wenn man diese Bücher noch nicht gelesen hat, kann man der Handlung gut folgen. Kleine, von der Autorin eingestreute Hinweise auf die Vorgängerbücher machen höchstens neugierig. Catherine Simon hat ihren Figuren sehr unterschiedliche Charakterzüge gegeben, die einen guten Wiedererkennungswert garantieren. Allen voran Kommissar Leblanc, der so gar nicht seinen Kollegen aus Büchern und Fernsehserien entspricht. Mit ihm hat die Autorin einen liebenswerten, sympathischen Charakter erschaffen, der mal von plötzlichen Geistesblitzen, dann aber auch wieder von naiven Handlungsweisen heimgesucht wird. Er zeigt Gefühle, Launen und ist ein Mensch wie du und ich. Und er ist genau so, wie man sich einen Franzosen in seinem Alter vorstellt. Frankreich spielt in diesem Roman sowieso eine sehr große Rolle. Simone beschreibt Land, Kultur und Menschen, als wäre sie tagtäglich selbst ein Teil davon. Ihr französisches Pseudonym passt perfekt dazu. Außerdem schreibt sie in einem fantastisch flüssig zu lesendem Schreibstil mit einem Niveau, dass man selten zu lesen bekommt. Jede Einzelheit stimmt bis ins kleinste Detail. Obwohl es sich um einen Kriminalroman der ruhigeren Art handelt, wird es nie langweilig. Immer wieder wird der Leser auf die falsche Fährte gelockt, der Schluss ist überraschend. Leblanc und Nadine überzeugen mit einer sehr realistichen Ermittlungsarbeit. Das Buch selber liegt in einer äußerst guten Qualtät vor. Die Schrift hat eine sehr ansprechende Größe, Umschlag und Seiten sind stabil, sodass das Buch mehrere Lesegänge problemlos übersteht. Das Lektorat wurde sehr professionell durchgeführt. Fazit: Eine spannende Lektüre, die beweist, zum guten Lesevergnügen gehört mehr als nur Mord und Action. Das war sicher nicht mein letzter Leblanc-Krimi.