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WARP 3 - Die Katzenhexe

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Das grandiose Finale von Eoin Colfers Zeitreise-Trilogie WARP. Der Bestsellerautor mixtdie Genres: Dystopie, Agententhriller, historischers Abenteuer und Satire. Ein wunderbares Lesevergnügen voller Fantasie und krachender Ironie vom Autor der Artemis Fowl-Bücher.

Ein Zeugenschutzprogramm in der Vergangenheit.Dafür wurde WARP vom FBI ursprünglich entwickelt. Aber durch einen Riss im Zeittunnel sind einige der WARP-Agenten im Jahr 1647 gestrandet. Prompt wurden sie von der überraschten Bevölkerung für Hexen gehalten und gnadenlos verfolgt. Auch FBI-Junior-Agentin Chevie Savano und ihr Freund Riley landen in diesem dunklen Zeitalter und treffen auf einen alten Widersacher: Quantenzauberer Albert Garrick, in dieser Epoche der erfolgreichste Hexenjäger von allen. Jetzt hat Garrick nur noch ein Ziel: Rache an seinem ehemaligen Lehrling Riley und dessen Gefährtin Chevie, der Katzenhexe!

"Die Katzenhexe" ist derdritte Band der WARP-Trilogie.Die beiden Vorgängerbändesind"Der Quantenzauberer" und "Der Klunkerfischer".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732006113
Verlag Loewe
Dateigröße 1314 KB
Übersetzer Claudia Feldmann
eBook
8,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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von Kathleen Weiland aus Bremen am 08.03.2017
Bewertet: anderes Format

Spannender Abschluss der Trilogie. Magie und Zeitreisen und das FBI im Mittelalter nicht nur für Teens.

von einer Kundin/einem Kunden am 08.03.2017
Bewertet: anderes Format

Der 3. Teil der WARP-Reihe. Der Entscheidunskampf gegen Garrick steht für Riley und Chevie an. Actiongeladene Kämpfe, Witz und eine rasante Handlung erwarten den Leser.

Ein ruhiges und melancholisches Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 20.02.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Im dritten WARP-Band geraten Chevie und Riley durch einen bösartigen Trick und einem unglücklichen Zufall in das England des 17. Jahrhunderts. Bei den Verhandlungen zur Freilassung von Rileys Bruder im Gefängnis treffen die beiden unverhofft auf Albert Garrick, der eigentlich im Zeittunnel verschollen oder tot sein sollte. In dem... Im dritten WARP-Band geraten Chevie und Riley durch einen bösartigen Trick und einem unglücklichen Zufall in das England des 17. Jahrhunderts. Bei den Verhandlungen zur Freilassung von Rileys Bruder im Gefängnis treffen die beiden unverhofft auf Albert Garrick, der eigentlich im Zeittunnel verschollen oder tot sein sollte. In dem darauffolgenden Kampf wird der Timekey um Chevies Hals aktiviert und die drei finden sich darauf in einer kleinen Gemeinde Englands des 17. Jahrhunderts wieder. Mitten auf dem Marktplatz und vor den Augen der verwunderten Burger materialisierten sich gleich drei Fremde. Auch wenn die Menschen Garrick scheinbar kennen, nämlich als Hexenfinder. Schnell lässt Garrick die beiden Anderen verhaften und klagt sie der Hexerei an, was einfach ist, da Chevie plötzlich goldene Katzenaugen hat. Normalerweise fängt man ja nicht mit dem Ende an, aber genau das bleibt nach dem Lesen noch lange im Gedächtnis. Ich gehe mal davon aus, so wie sich das Ende las, das WARP eine Trilogie bleibt. Colfer hat es geschafft die letzten zwei bis drei Kapitel so ruhig und auch melancholisch zu schreiben, dass sie als ein absolutes Gegengewicht zur eigentlichen Haupthandlung zu betrachten sind. Keine Angst ich werde nichts von der Handlung verraten, aber am Ende hat man das Gefühl, wenn die letzte Seite umgeblättert worden ist, dass das Buch an sich erleichtert ausatmet. Die Schlussatmosphäre ist sowohl ruhig und friedlich, wie auch melancholisch. Das hat mich sehr beeindruckt. Colfer lässt sich beim Aufbauen seines Finales wirklich sehr viel Zeit. Fast 80% des Buches arbeiten nur auf den einen Moment hin, die Hinrichtung von Chevie und natürlich das Ende der Welt. Da der Zeittunnel ein Leck hat und nun Gefahr droht, dass die Erde verschlungen wird. Durch diese lange Aufbauphase wirkt der Showdown sehr plötzlich und holprig. Innerhalb weniger Seiten ist alles vorbei. Man ist als Leser schon fast endtäuscht, weil das Buch so abrupt enden soll. Was man aber auch von den anderen beiden Teilen kennt. Doch dann kommen die Ereignisse danach, was mit den Figuren nach der "epischen Schlacht" (ich finde das kann ruhig ein Fachausdruck werden) passiert, welche Wege sie einschlagen. Man verabschiedet sich von den Figuren und selbst die Figuren verabschieden sich vom Leser. Nach dem Schließen der Seiten ist man als Leser zufrieden und verzeiht Colfer seinen kurzen aber heftigen Showdown. Und seien wir doch mal ehrlich, es ist eine erfrischende Abwechslung mal ein Finale von vielleicht 50 Seiten und nicht 600 zu haben. Die eigentliche Story ist sehr actiongeladen, mit viel Dramatik, lodernden Hass und unglaublicher Verzweiflung. In der Handlung kommen sich Chevie und Riley endlich näher oder könnten sich näher kommen. Wie es im Buch immer wieder heißt. Trotzdem wird die Handlung durch diese Romanze nicht kitschick, weil sie nicht im Vordergrund steht, sondern wirkt eher wie ein Geschmacksverstärker. Riley und Chevie werden getrennt und Garrick will die "Indianerprinzessin" vor den Augen des Jungzauberers auf eine unglaublich brutale Art hinrichten, das ist Dramatik pur. Es ist sehr schön, dass hier die handelnden Figuren und der Leser vom Verstehen der Zeitreisen auf Augenhöhe sind. Beide verstehen nichts und beide wissen auch nichts. Das macht die Identifikation sehr einfach. Wir haben hier nach langer Zeit endlich mal wieder eine gelungene Zeitreisegeschichte ohne verwirrenden Kauderwelsch oder hochtrabenden Erklärungen, warum die Erde explodiert, wenn du dich selbst siehst.