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Die Toten, die dich suchen

Kriminalroman

Judith-Krieger-Krimis 6

(11)
Keine Toten mehr! Mit diesem Vorsatz kehrt Hauptkommissarin Judith Krieger nach Köln zurück. Als Chefin der Vermisstenfahndung, nicht mehr als Mordermittlerin. Vier Jahre lang hat sie auf dieses Ziel hingearbeitet. Doch gleich der erste Tag führt Judith zum Schauplatz eines grausamen Mordes in einem fensterlosen Keller. Hier ist ein seit Wochen spurlos verschwundener Mann qualvoll verdurstet. Die Jagd nach dem Täter bringt Judith an die Grenzen der Legalität und auf die Spur einer zweiten Vermissten. Ist die junge Kolumbianerin Inez ein weiteres Opfer oder eine eiskalte Rächerin? Schritt für Schritt enthüllt Judith Krieger eine dramatische Geschichte von Flucht, Vertreibung, Gewalt und betrogener Sehnsucht …
Rezension
»Ein Krimi der Extraklasse, mit Spannung und Tiefgang.«, Tiroler Tageszeitung (A), 06.02.2017
Portrait
Gisa Klönne, geboren 1964, ist die Autorin von mittlerweile sechs erfolgreichen Kriminalromanen um die Kommissarin Judith Krieger. Daneben legte die unter anderem mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnete Autorin mit »Das Lied der Stare nach dem Frost« und »Die Wahrscheinlichkeit des Glücks« aber auch zwei Familienromane vor. Gisa Klönnes Romane sind Bestseller und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Sie lebt als freie Schriftstellerin in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783492975155
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1594 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
5
4
2
0
0

Jesus ist tot. Oder doch nicht?
von Dr. M. am 05.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Versteckt am Ende des Buches bei den Danksagungen findet man einen Hinweis zu seiner Entstehung. Die Autorin war einer Einladung zu einem Krimifestival nach Medellin gefolgt. Und irgendwie wurde dort wohl die Idee zu diesem Buch geboren, in dem die kolumbianische Innenpolitik nach Köln getragen wird. Klönnes Hauptfigur, Judith Krieger,... Versteckt am Ende des Buches bei den Danksagungen findet man einen Hinweis zu seiner Entstehung. Die Autorin war einer Einladung zu einem Krimifestival nach Medellin gefolgt. Und irgendwie wurde dort wohl die Idee zu diesem Buch geboren, in dem die kolumbianische Innenpolitik nach Köln getragen wird. Klönnes Hauptfigur, Judith Krieger, erlebt nach einer Auszeit, die sie natürlich in Medellin verbrachte, ihre Wiedereinsetzung in die alte Krimiserie. Diesmal allerdings als eine leitende Beamtin im KK62, der Vermisstenfahndung in Köln. Genug der ewigen Morde. Als ob Vermisste immer wieder quicklebendig auftauchen würden. Umgeben wird Krieger von einer Truppe, die gut in den Wartesaal des psychologischen Dienstes passen würde. Krieger selbst agiert übrigens auch nicht wesentlich anders. Mal hat sie ihre Waffe nicht dabei, wenn sie gerade in dunklen Parks umherstreift, mal trifft sie merkwürdig spontane Entscheidungen oder geht amateurhaft in simple Fallen. Und zuletzt kommt dazu dann auch noch ein Verschweigen von Kenntnissen, das nicht mit ihrem Beamteneid zu vereinbaren ist. Nun ja, man kann es auch übertreiben. Dieser Krimi ist in mehrfacher Hinsicht überfrachtet. Lässt man einmal außer acht, dass sich in Köln zufällig zwei Kolumbianer treffen, die eine gemeinsame wenig erfreuliche Geschichte in ihrer Heimat verbindet, welche jetzt hier zu Ende geführt werden muss, dann bleibt immer noch die Figur der jungen Dinah, eine schwarze Kommissarin, die in einer lesbischen Beziehung mit einer Fernsehmoderatorin lebt, in der sie auch noch gewalttätigen Dominanzspielen ausgesetzt wird. Und weil das immer noch nicht genug ist, muss ein zunächst verdächtiges Ehepaar auch noch eine sexuelle Folterkammer hinter seinem Schlafzimmer haben. Mit der eigentlichen Handlung haben diese Umstände zwar etwas zu tun. Es wäre aber auch locker ohne sie gegangen. Die ständige Vermengung von Kopfkino der im Privaten außergewöhnlich verwirrten Beamten und einer Mordermittlung transportiert nicht gerade den Eindruck eines professionell agierenden Teams. Das muss man wohl als Absicht der Autorin deuten, weil es ihr die Freiheit für weitere Bücher gibt. Allerdings kann man dabei auch den Eindruck gewinnen, dass das KK62 aus lauter Halbamateuren bestehen würde, die planlos vor sich hin werkeln und dann plötzlich in einer ungeahnter Anwallung von Genialität auf die richtige Spur kommen. Ohne jeden Zweifel kann Gisa Klönne gut schreiben. Gekonnt lässt sie selbst bei dieser reichlich absurden Handlung den Spannungsbogen lange leben. Ich kann ja verstehen, dass Kriminalromane mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun haben, denn dann wären sie wahrscheinlich recht langweilig. Aber in diesem Buch steckt von allen Zutaten, die einen guten Krimi ausmachen, etwas zu viel. Dass es unterhält, kann man wohl nicht bestreiten. Ernst nehmen kann man es aber kaum.

von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2016
Bewertet: anderes Format

Judith Krieger zieht nach 5 Jahren wieder in den Verbrechensbekämpfungskampf. Menschliche Abgründe in den Fängen von "Escobars Erbe". Köln, Kolumbien, Kaffee, Kokain, Korruption.

von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2016
Bewertet: anderes Format

Nix war es mit dem ruhigeren Job. Kommissarin Krieger ist mitten in eine Mordermittlung geraten. Brasilien, Drogen und Rache spielen eine große Rolle. Eine interessante Mischung!