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Entscheide selbst, wie alt du bist

Was die Forschung über das Jungbleiben weiß

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Deutschland altert, und zwar rasant. Das verändert nicht nur Gesellschaft, Politik und Kultur, dieses Thema betrifft jeden ganz persönlich. Aber: Was ist das überhaupt – «Alter»? Und geht es zwingend mit Gebrechen und Einsamkeit einher? Sven Voelpel stellt dar, welche Kriterien für das Altsein und Sich-alt-Fühlen eine Rolle spielen, und zieht dazu zahlreiche Studien heran. Die gute Nachricht: Wir können, in weitaus größerem Maße als bisher gedacht, beeinflussen, ob wir alt sind oder nur älter werden. Sven Voelpel zeigt, wie.
Portrait
Sven C. Voelpel, Jahrgang 1973, ist Professor für Betriebswirtschaft an der Jacobs University Bremen sowie Gründungspräsident des WISE Demografie Netzwerks. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen demographischer Wandel, Diversity und Leadership. Als führender Altersforscher berät er Regierungen und Organisationen wie die Allianz, die Bundesagentur für Arbeit, Daimler und Deutsche Bahn. Er lebt mit seiner Familie in Bremen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783644570313
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1312 KB
eBook
12,99
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Im Kopf jung bleiben ist das Geheimnis
von Bärbel Ulrich am 29.10.2016
Bewertet: Paperback

Was bringt uns das Alter? Diese Frage hat mich etwas Aufbauendes in der Literatur suchen lassen, da mein Mann an mehreren chronischen Krankheiten leidet und dann 2014 auch noch einen Herzinfarkt hatte. Was kann man besser machen, wie beeinflusst man den Alterungsprozess? Alt sein und sich alt fühlen oder einfach... Was bringt uns das Alter? Diese Frage hat mich etwas Aufbauendes in der Literatur suchen lassen, da mein Mann an mehreren chronischen Krankheiten leidet und dann 2014 auch noch einen Herzinfarkt hatte. Was kann man besser machen, wie beeinflusst man den Alterungsprozess? Alt sein und sich alt fühlen oder einfach nur älter werden. Es liegt sehr viel an der persönlichen Einstellung, denn das Alter als Zahl ist nur bedingt aussagekräftig. Wir sind mit einem vorgefertigten Bild vom Alter aufgewachsen, welches von Familie und Umgebung geprägt wurde, das ist in Wahrheit unser „Altmacher“. Motiviert hat mich die Information, dass 10-30 % Gene und 70-90 % tatsächlich an Einstellung und Lebensführung am Alter einen großen Einfluss hat. Regelmäßige Bewegung erhält geistige Beweglichkeit und somit Selbstständigkeit für Körper und Seele. Das wussten bereits unsere Großeltern, denn wer kennt nicht den Spruch „wer rastet der rostet“. Es wird hier auch berücksichtigt, dass man selbstverständlich auch genetisch schlechte Karten erwischen kann und auch die Lebensumstände wie Armut, Bürgerkriege und schlechte medizinische Versorgung eine große Rolle spielen. Die Darstellung der Unterschiede von Jung und Alt gefiel mir sehr gut. Kurzgefasst: Erfahrung und Lebensweisheit Kontra Reaktionsgeschwindigkeit und Schnelligkeit. Das Bauchgefühl, Spuren der Erfahrungen im Gedächtnis, komprimiert im Gehirn, hilft uns unbewusst, treffsichere Urteile zu fällen. Was allerdings nicht nur durch Jahre sondern spezielle Erfahrungen egal in welchem Alter zutrifft. Dieses ständige „wer ist besser, wen kann man besser gebrauchen“ hat in diesem Buch keinen Platz, miteinander nicht gegeneinander. Danke hierfür. Mein Fazit: Wir sollten uns den vorherrschenden Altersbildern verweigern, gute Freunde, eine positive Beziehungsbilanz sowie viel Bewegung und vor allem neugierig bleiben, werden uns helfen, das Alter zu einem Freund werden zu lassen. Das Buch war sehr angenehm zu lesen und langweilt nicht mit dauernden wissenschaftlichen Ausdrücken sondern hält das Interesse wach. Für jeden empfehlenswert, egal wie alt man sich fühlt.