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Ein letztes Lied für dich

(4)
Was, wenn die Frau deines Lebens einem anderen gehört? Und dieser andere dein Bruder ist?
Grafschaft Dorset, 1946: Der 18-jährige Fox lebt mit seinen Brüdern und seinem Vater auf Hartgrove Hall. Als sein Bruder Jack ihm seine neueste Flamme vorstellt, die bekannte Sängerin Edie, verliebt Fox sich auf den ersten Blick. Doch wenngleich Edie seine Gefühle zu erwidern scheint, wird sie zweifellos Jack heiraten.
Hartgrove Hall im Jahr 2000: Fox, mittlerweile über 70-jährig, blickt auf eine erfolgreiche Komponistenkarriere zurück und lebt allein auf dem großen Gut. Seine geliebte Frau ist kürzlich verstorben, und Fox ist voller Trauer. Er möchte eine letzte Symphonie für sie schreiben, doch in seinem Kopf herrscht Stille. Eine Stille, die er nur brechen kann, wenn er noch einmal zurückblickt. Auf ein Leben, in dem Schmerz und Glück so unerträglich nahe beieinanderlagen.
Rezension
Eine wundervolle, bewegende, vollkommen glaubwürdige Familiengeschichte.
Portrait
Natasha Solomons

Natasha Solomons wurde 1980 geboren. Sie lebt mit ihrer Familie in Dorset, wo sie gemeinsam mit ihrem Mann als Drehbuchautorin arbeitet. Ihre Bücher wurden in siebzehn Länder verkauft.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783644315914
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1281 KB
Übersetzer Martin Ruben Becker
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2018
Bewertet: anderes Format

Ein tief berührendes Buch über das Leben, dessen Schicksalsschläge einem manchmal zum Schweigen bringen. Herzerwärmend und tiefsinnig geschriebener Roman.

Eine musikalische Liebesgeschichte
von leseratte1310 am 14.01.2017
Bewertet: Paperback

Der Krieg ist zu Ende und die Brüder Jack, George und Harry Fox-Talbot kehren nach Hartgrove Hall in Dorset zurück. Das Haus ist inzwischen heruntergekommen und es fehlen die Mittel, um alles wieder auf Vordermann zu bringen, denn nichts von Wert ist mehr vorhanden. Ihr Vater, der „General“, möchte... Der Krieg ist zu Ende und die Brüder Jack, George und Harry Fox-Talbot kehren nach Hartgrove Hall in Dorset zurück. Das Haus ist inzwischen heruntergekommen und es fehlen die Mittel, um alles wieder auf Vordermann zu bringen, denn nichts von Wert ist mehr vorhanden. Ihr Vater, der „General“, möchte das Haus abreißen, doch die Brüder wollen versuchen, das Anwesen zu erhalten und die Ländereien zu bewirtschaften. Als Fox, wie die Brüder Harry nennen, der Freundin von Jack begegnet, ist es um ihn geschehen. Im Jahr 2000 trauert Fox um seine geliebte Edie. Er möchte sie in einer Symphonie am Leben erhalten, doch die Töne, die stets in seinem Kopf waren, sind verschwunden. Seine Töchter Lucy und Clara sorgen sich um ihn. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Harry (Fox) erzählt. Besonders gefallen hat mir der wundervolle Schreibstil. Die Handlung spielt also auf zwei Zeitebenen. Fox hat Edie immer geliebt und nun ist seine Trauer unermesslich. Wie soll Fox weiterleben ohne Edie? Er fühlt sich, als würde ein Stück von ihm fehlen. Seine Gedanken sind immer wieder in der Vergangenheit und so lernen wir Stück für Stück die Lebensgeschichte der beiden kennen. Dass der Leser von Anfang an weiß, dass Fox Edie zu seiner Frau gemacht hat, die doch mit Jack liiert war, nimmt ein wenig die Spannung. Trotzdem ist es interessant zu erfahren, wie es dann doch zu dieser Ehe gekommen ist. Als er das musikalische Talent seines kleinen Enkel Robin erkennt, der auch das absolute Gehör hat, geht es wieder aufwärts mit ihm. Doch Robin ist problematisch. Nur am Klavier ist er zu bändigen. Fox begreift bald, dass er seinen Enkel nicht so fördern kann, wie es notwendig wäre. Die Charaktere sind sehr individuell beschrieben. Jack ist eine imposante Erscheinung, der bei den Frauen ankommt. Sein Bruder George dagegen ist sehr introvertiert. Fox ist musikalisch begabt und Musik bestimmt sein Leben. Edie ist Sängerin und auch für sie ist die Musik sehr wichtig. Brüder Jack, George und Fox sind Brüder, aber eine enge Beziehung haben sie nicht. Das Leben hat es den Mitglieder der Familie Talbot nicht leicht gemacht. Obwohl es auch erfreuliche Ereignisse gab, überwiegen jedoch die tragischen. Die Geschichte hat mir gut gefallen, doch am Ende bleiben für mich noch Fragen offen.

Langweilig - im wahrsten Sinne des Wortes
von einer Kundin/einem Kunden aus Ebersbach am 04.01.2017
Bewertet: Paperback

Dass die Handlung von Romanen auf verschiedenen Zeitebenen spielt, scheint gerade ein Trend zu sein. Auch hier wird die Geschichte von Edie und Fox ab ihrer ersten Begegnung 1946 erzählt und mit der Gegenwart, in der Fox Edie erst kürzlich durch deren Tod verloren hat, verwoben. Leider hat mich... Dass die Handlung von Romanen auf verschiedenen Zeitebenen spielt, scheint gerade ein Trend zu sein. Auch hier wird die Geschichte von Edie und Fox ab ihrer ersten Begegnung 1946 erzählt und mit der Gegenwart, in der Fox Edie erst kürzlich durch deren Tod verloren hat, verwoben. Leider hat mich diese Struktur, die wohl der Spannung dienen soll, da von Anfang an klar ist, dass die beiden zusammen gewesen sind und man also wissen will, wie Edie vom einen Bruder zum anderen kommt, nicht gepackt. Auch deshalb, weil Vergangenheit und Gegenwart nur wenig miteinander zu tun haben, denn Fox' Leben geht ja weiter, als er entdeckt, dass sein verhaltensgestörter Enkel musikalisches Talent besitzt. Und damit wirkt die Zeitstruktur aufgesetzt. Der Roman besitzt unglaubliche Längen, es gibt Fehler in der Handlung und die Charaktere sind viel zu stereotyp gezeichnet, wodurch man ihnen nicht nahe kommt. Außerdem bleiben die Beziehungen der Figuren, zum Beispiel der Brüder untereinander, distanziert und wenig greifbar, was alles zu einer gewissen Belanglosigkeit beiträgt. Auch der Schluss rundet und schließt nichts ab, es bleibt Manches offen. Erzählerisch könnte es eigentlich ein schöner Roman sein, da es die Autorin durchaus versteht, atmosphärisch dicht zu erzählen. Allerdings misslingt ihr in meinen Augen - und das hat mich am allermeisten gestört - der Ton. Vielleicht liegt es daran, dass sie in eine männliche Erzählerrolle schlüpft. Alles in allem wirkt der Roman durch die genannten Punkte unglaubwürdig und hat mich nicht angesprochen.