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Montecristo

detebe Band 24366

Martin Suter

(52)
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Beschreibung

Eigentlich möchte Jonas Brand nur sein Filmprojekt »Montecristo« verwirklichen. Doch dann gerät der Journalist immer tiefer in eine Sache, die größer ist als jeder Blockbuster – mit immensen Folgen für unser Finanzsystem.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 28.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24366-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,2/11,5/2,3 cm
Gewicht 275 g
Auflage 1
Verkaufsrang 22705

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Buchhändler-Empfehlungen

Wer druckt Schweizer Franken?

Helmuth Fahrngruber, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Der neue Roman des Schweizer Erfolgsautors Martin Suter über eine Verschwörung in der Schweizer Bankenwelt ist ein Wirtschaftsthriller der Extraklasse: Der Videojournalist Jonas Brand entdeckt zwei Geldscheine mit doppelter Seriennummer. Was anfangs nach raffiniert gemachtem Falschgeld aussieht, entpuppt sich als echtes Geld. Wie ist so etwas möglich? Jonas Brand beginnt, über die Hintergründe dieser Kuriosität zu recherchieren und gerät so immer mehr in ein Geflecht von Netzwerken zwischen Banken und Politik, deren Aktivitäten meist in diskreten Hinterzimmern stattfinden. Bei der kurzweiligen Lektüre steigen Spannung und Tempo mit Fortlauf der Geschichte, dem Autor gelingt es einmal mehr, mit intelligenter und flüssiger Sprache eine fesselnde Geschichte zu erzählen, die einem bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Wirklich sehr gute Unterhaltung!

Gut - Besser - Am Besten

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Martin Suter versteht es wieder einmal seine Leser von der ersten Seite bis zur letzten Seite gefangen zu nehmen. In seinem neuestem (und meiner Meinung nach sein bisher bestes) erfährt der Protagonist Jonas Brand, freischaffender, wenig erfolgreiche Videojournalist, was es bedeutet wenn man sich zu tief in die Angelegenheiten der Investmentbanker mischt. Auf dem Weg nach Basel im IC springt ein Selbstmörder aus dem fahrenden Zug. Jonas der mit seiner Kamera die Mitreisenden und ihre Äußerungen filmt, ahnt noch nicht in welche Machenschaften er sich damit begibt. Etwa 3 Monate nach diesem Vorfall mit "Personenschaden" fallen Jonas zufällig 2 Hundertfrankenscheine mit identischer Seriennummer in die Hände.Er bringt beide zur Prüfung in seine Bank, wo man ihm mitteilt, dass beide Scheine echt seien. Kurze Zeit später wird in Jonas Wohnung eingebrochen, doch die Scheine werden nicht gefunden. Als er dann auch noch auf offener Straße überfallen wird merkt Jonas, dass er in Gefahr ist. Die Polizei glaubt Jonas nicht und so vertraut er sich seinem ehemaligen Journalistenfreund an, welcher nach gründlichen Recherchen Opfer eines Wohnungsbrandes wird. Für Jonas ist nun klar - es wird Zeit zu flüchten. Doch wem kann er noch trauen? ^ weniger

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
34
16
1
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2020
Bewertet: anderes Format

Wie ich Suter liebe! Seine Vielfalt, seine Sprache! Ein junger Mann, zwei Geldscheine mit der gleichen (!) Seriennummer und der Frage nach dem Warum, die er leider dem Falschen stellt. Und plötzlich bricht die Hölle los. Einfach WOW! Suter ist ein Könner!

"Wer ist der Wohltäter? (...) Der, der das Streichholz, das die Welt in Brand setzt, anzündet? Oder der, der es Austritt?"
von Jekaterina aus Bern am 12.07.2020

Das Schweizer Finanzsystem ist Nichts für Neugierige, da es ein fatales Spiel mit dem Feuer ist. Man kann sich durch Intrigen und Geheimnisse tödlich in Flammen setzen lassen, oder mit Verbrennungen knapp davon kommen und alles "vergessen", weil dein eigener Nachname Brand ist. Ein Thriller über Zufälle, die das Leben verän... Das Schweizer Finanzsystem ist Nichts für Neugierige, da es ein fatales Spiel mit dem Feuer ist. Man kann sich durch Intrigen und Geheimnisse tödlich in Flammen setzen lassen, oder mit Verbrennungen knapp davon kommen und alles "vergessen", weil dein eigener Nachname Brand ist. Ein Thriller über Zufälle, die das Leben verändern können, über die andere Medaille Seite des Schweizer Hochfinanz und darüber wie lebensbedrohlich es ist, zu viel zu wissen. Martin Suter hat es wiedereinmal auf den Punkt gebracht und mir sehr spannende und vergnügliche Lesestunden bereitet.

Wie ein Geldschein Jonas (fast?) das Leben kostet
von Julian E. am 02.06.2020

In der Welt der schweizer Banken stößt Jonas auf eine Auffälligkeit: zwei Geldscheine mit derselben Seriennummer. Eine Fälschung? Zuvor erlebte Jonas einen Zugunfall mit, bei dem ein Fahrgast starb. Die beiden zunächst nicht als zusammenhängend erscheinende Ereignisse erweisen sich dann aber für Jonas als lebensbedrohlicher Eins... In der Welt der schweizer Banken stößt Jonas auf eine Auffälligkeit: zwei Geldscheine mit derselben Seriennummer. Eine Fälschung? Zuvor erlebte Jonas einen Zugunfall mit, bei dem ein Fahrgast starb. Die beiden zunächst nicht als zusammenhängend erscheinende Ereignisse erweisen sich dann aber für Jonas als lebensbedrohlicher Einstieg in eine kriminelle Welt. Die Gefahr rückt immer näher. Bei einer Arbeitsreise nach Thailand sollen Drogen in Jonas' Gepäck gefunden werden. So will es derjenige, der sie dort versteckt hat. Entdeckt Jonas sie noch rechtzeitig vor Eintreffen der Polizei in seinem Appartement? Die sich schnell wendenden Ereignisse sind packend und lassen den Leser nicht mehr los. Suters Schreibstil ist klar, gut zu lesen und teilweise schön ausschmückend. Eine klare Leseempfehlung.


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