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Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte

(29)
Als Lisa erfährt, dass aus dem verlassenen Herrenhaus ein Waisenhaus werden soll, lässt sie der Gedanke daran nicht mehr los. Ein Haus ohne Eltern - das klingt nach Freiheit! Ehe sie sich's versieht, findet sie sich auf der Krankenstation des Waisenhauses wieder. Alles nur wegen einer einzigen Nuss, von der sie lieber die Finger gelassen hätte! Plötzlich will Lisa nur noch nach Hause. Aber sich wieder rausschleichen aus der neuen Welt, ist viel schwerer als hineinzukommen. Denn diese Welt hält mehr für Lisa bereit, als sie jemals für möglich gehalten hätte.
Portrait
Alexa Hennig von Lange wurde 1973 geboren und begann bereits mit acht Jahren zu schreiben. 1997 erschien ihr Debütroman Relax, mit dem sie über Nacht zu einer der erfolgreichsten Autorinnen und zur Stimme ihrer Generation wurde. 2002 bekam sie den Deutschen Jugendliteraturpreis. Es folgten zahlreiche Romane für Erwachsene wie für Jugendliche und Kinder, außerdem Erzählungen und Theaterstücke. Alexa Hennig von Lange lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 244 (Printausgabe)
Altersempfehlung 10 - 14
Erscheinungsdatum 15.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783522610650
Verlag Thienemann
Dateigröße 3469 KB
Illustrator Regina Kehn
eBook
9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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schöne Geschichte, mit kleinem Kritikpunkt
von Kuhni77 am 29.04.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

INHALT: Lisa wächst sehr behütet auf, denn ihre Mama wurde als Kind einmal entführt. Ihre Eltern haben nun Angst, dass auch ihrer Tochter etwas passieren kann. Deswegen versuchen sie ihr Kind so gut es geht zu beschützen. Das nervt Lisa total und dann muss sie auch noch mit ihren Eltern... INHALT: Lisa wächst sehr behütet auf, denn ihre Mama wurde als Kind einmal entführt. Ihre Eltern haben nun Angst, dass auch ihrer Tochter etwas passieren kann. Deswegen versuchen sie ihr Kind so gut es geht zu beschützen. Das nervt Lisa total und dann muss sie auch noch mit ihren Eltern wegziehen. Weg von ihrer besten Freundin und ab ins ?Rentner-Paradies? - ein neues Leben ohne Kinder. Als sie eines Tages erfährt, dass aus einem verlassenen Herrenhaus ein Waisenhaus werden soll, lässt sie ein Gedanke nicht mehr los: Ein Haus ohne Eltern ? das klingt nach Freiheit und Abenteuer! Sie muss sich das Haus und die Kinder dort genauer anschauen. Ehe sie sich versieht, landet sie dort aber auf der Krankenstation und das nur wegen einer einzigen Nuss! Lisa will nur noch nach Hause, aber sich wieder aus dem Haus raus schleichen ist gar nicht so einfach. Denn diese neue Welt hält mehr Abenteuer für sie bereit, als sie jemals für möglich gehalten hätte. MEINUNG: Lisa konnte ich sehr gut verstehen. Ihr Handy ist mit GPS ausgestattet, damit die Eltern jederzeit wissen, wo sie ist, wenn sie einmal alleine unterwegs ist. Als sie dann auch noch von ihrer besten Freundin Alice wegzieht, ist es natürlich noch schlimmer. Keine Freundin mehr in der Nähe, nur noch Rentner um sich herum und Eltern, die jeden Schritt überwachen. Das Lisa nun ein Abenteuer sucht, kann man doch wirklich verstehen. Im Waisenhaus muss sie dann schleunigst schauen, dass sie wieder von der Krankenstation nach Hause kommt. Gut das ihr da die Waisenkinder Siggi und Lasse, der auch noch so aussieht wie Lisa, zur Hilfe kommen. Ich fand es sehr schön, wie die Kinder sich angefreundet haben. Das Lasse und Siggi nur den Wunsch hatten, ?Einmal an einem Familientisch sitzen und gemeinsam zu Mittag essen?, fand ich wirklich traurig. Für Waisenkinder sind Dinge, di e für uns normal sind, etwas ganz besonderes.Gerade diese Unterschiede wurden hier sehr schön beschrieben. Aber in dem Buch geht es auch um Freundschaft und die erste Liebe. Auch diese Themen werden sehr schön beschrieben. Hier hat mit sehr gut, der Streit zwischen Lisa und Alice gefallen. Auf der einen Seite Lisa, die denkt, dass sie von Alice einfach gegen Estelle ausgetauscht wird und Alice, die denkt, dass sie von Lisa im Stich gelassen wurde. Mittendrin steht dann Estelle, die Angst hat, Alice wieder zu verlieren. Ein großes Lob an den Klassenlehrer der Drei, der die Situation genau erkannt hat und den Kindern auf die Sprünge geholfen hat. Was mich etwas irritiert hat, waren Lisas Eltern. Mich hat es wirklich gewundert, dass sie nicht einmal persönlich im Waisenhaus gewesen sind, da Lisa ja doch sehr oft dort gewesen ist. Das hat für mich nicht so gepasst, gerade weil sie Lisa ja so beschützen möchten. Mein größter Kritikpunkt ist aber das Ende. Auf der einen Seite ein wirklich schönes Ende, dass man im Laufe der Geschichte schon erahnen konnte, aber für mich zu abrupt. Irgendwie war es so abgehakt und mir fehlen weitere Informationen. Wie ging es weiter? Was ist damals mit Lasse wirklich passiert? Alles Fragen, die mich brennend interessieren, aber leider nicht beantwortet wurden. Das fand ich sehr schade und hat mich wirklich enttäuscht zurückgelassen. FAZIT: Leider muss ich einen Punkt abziehen, da mir der Schluss nicht gefallen hat. Für mich hat da etwas gefehlt und er war mir zu schnell.

Stimmiges Gesamtpaket
von einer Kundin/einem Kunden aus Birkenfeld am 10.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte", geschrieben von Alexa Henning von Lange, macht nicht nur durch den Titel sondern auch durch das fröhlich, frech und bunt gestaltete Cover auf sich aufmerksam. Im Mittelpunkt der Geschichte steht... "Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte", geschrieben von Alexa Henning von Lange, macht nicht nur durch den Titel sondern auch durch das fröhlich, frech und bunt gestaltete Cover auf sich aufmerksam. Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Mädchen Lisa, die gerade mit ihren Eltern von der Stadt aufs Land gezogen ist. Dort ist allerdings ziemlich wenig los, es gibt keine Kinder in der Nachbarschaft zum spielen - eben ein richtiger "Alte-Leute-Planet". Zum Glück gibt es aber da noch das verlassene Herrenhaus, das schon bald ein Waisenhaus wird. Ein Haus ohne Eltern klingt für Lisa nach Freiheit und ganz vielen Kindern zum Spielen. Ehe sie sich versieht, nimmt auch schon das Abenteuer seinen Lauf und eine Nuss stellt im wahrsten Sinne des Wortes ihr Leben vollends auf den Kopf... Lisa war mir von Anfang an sympatisch. Sie ist ein fröhliches Mädchen mit ihrer ganz eigenen Art. Was ihr gerade in den Kopf kommt spricht sie sofort aus. So habe ich sie gleich lieb gewonnen. Auch die anderen Charaktere wie Lasse, Alice oder Siggi sind schlüssig und passen gut in und zur Geschichte. Es wird nicht nur das Thema Freundschaft und Waisen, sondern auch um Themen wie Liebe oder Freiheit (wie Herr Manske, Lisa's ziemlich cooler Klassenlehrer, immer wieder betont). Die Handlung hat mich ziemlich schnell gepackt und nicht mehr losgelassen. Das Buch lies sich sehr schnell lesen und war dann leider auch schon viel zu schnell vorbei. Für die Zielgruppe (Kinder im Alter von 10 Jahren) ist es gut geeignet. Die Sätze sind einfach und leicht zu lesen. Mein Fazit: Ein tolles Kinderbuch, perfekt für die Zielgruppe, schönes Cover, nette Geschichte. Das Gesamtpaket stimmt und deshalb vergebe ich hier sehr gerne 5 Sterne und bedanke mich nochmals herzlich beim Vorablesen-Team für diesen tollen Adventskalender-Gewinn!

Und mit einem Mal war es der Bruder
von einer Kundin/einem Kunden aus Hornbek am 13.10.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein lustiges, farbenfrohes Cover. Das zieht "Kind" doch schon mal an. Ein Mädchen in einer intakten Familie, allerdings ein wenig überbehütet. Das wird aber erklärt, mit dem früheren Entführungsversuch der Mutter. Ein Waisenhaus, viele Mitschüler, beste Freundin, Streit, Versöhnung, alles drin. Es handelt sich um ein kurzweiliges Buch. Durch... Ein lustiges, farbenfrohes Cover. Das zieht "Kind" doch schon mal an. Ein Mädchen in einer intakten Familie, allerdings ein wenig überbehütet. Das wird aber erklärt, mit dem früheren Entführungsversuch der Mutter. Ein Waisenhaus, viele Mitschüler, beste Freundin, Streit, Versöhnung, alles drin. Es handelt sich um ein kurzweiliges Buch. Durch die vielen Ereignisse wird der Spannungsbogen hoch gehalten, sodass auch ein Kind sicher viel Spaß beim lesen hat. Sicher ist die Hauptstory ein wenig weit hergeholt, will sie hier nicht verraten, aber die Geschichte dazwischen ist schon lesenswert. Gerade die Schulszene wirkt sehr lebendig. Da kann ich mich sogar bei der einen oder anderen Stelle wieder finden. Als Fazit kann man schon sagen, ein schönes Buch.