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Die Schwester des Tänzers

Roman

(34)
»Mein Bruder war der Gott des Tanzes.«

In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet: Sie werden an der kaiserlichen Ballettakademie aufgenommen – und schon bald zeigt sich, dass besonders Waslaw alle anderen überflügelt. Den Geschwistern steht eine ganze Welt offen – Paris, London, später gar New York –, eine Welt harten Trainings und geschundener Füße, aber auch des Glamours und des Ruhms …

Hunderttausende Leser schwelgten in Eva Stachniaks Romanen über Katharina die Große – nun bereitet sie abermals einer großen russischen Heldin die Bühne: Bronislawa Nijinska, Schwester des legendären Waslaw Nijinsky und selbst gefeierter Star des Ballets Russes. Ein Roman über zwei ungleiche Geschwister, über den unbedingten Willen zum Erfolg – und über die Liebe zum Tanz, die alles andere überstrahlt.
Portrait

Eva Stachniak, geboren im polnischen Wroclaw, lebt in Toronto. Sie hat für Radio Canada International gearbeitet und als Dozentin für Englisch und Geisteswissenschaften am Sheridan College gelehrt. Mit Necessary Lies gewann sie den Canada First Novel Award.


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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 570
Erscheinungsdatum 29.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36178-7
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13/4,5 cm
Gewicht 647 g
Originaltitel The Chosen Maid
Übersetzer Peter Knecht
Buch (Paperback)
16,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Ballett, Ballett, Ballett
von Hortensia13 am 31.05.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Familie Nijinsky lebt und liebt für das Ballett. Die Geschwister Bronislawa und Waslaw erlernen schon als Kinder um 1900 in St. Petersburg den Tanz an der kaiserlichen Ballettschule. Bronislawa, kurz Bronia genannt, erzählt von ihrem Leben im Schatten ihres berühmten Bruders. Wie sieht so ein Tänzerleben während den... Die Familie Nijinsky lebt und liebt für das Ballett. Die Geschwister Bronislawa und Waslaw erlernen schon als Kinder um 1900 in St. Petersburg den Tanz an der kaiserlichen Ballettschule. Bronislawa, kurz Bronia genannt, erzählt von ihrem Leben im Schatten ihres berühmten Bruders. Wie sieht so ein Tänzerleben während den beiden Weltkriegen aus, dass durch hartes Training, schmerzenden Füssen und der Suche nach Ruhm geprägt ist? Die Autorin erzählt die fiktive Biographie der russischen Balletttänzerin Bronislawa Nijinska, der Schwester des legendären Waslaw Nijinsky und selbst gefeierter Star des Ballets Russes. Thematisch fand ich es spannend in die Welt des professionellen Balletts einzutauchen. Leider fand ich die Umsetzung langatmig, da Bronia von Engagement zu Engagement zieht, dazwischen gibt es neue Ideen und häufige Proben. Deshalb wirkt alles sich wiederholend. Dazu fand ich den Anfang sprachlich ungeschliffen, wodurch der Lesefluss gestört war. Am Ende wurden noch vereinzelt die Namen der Protagonisten verwechselt und Jahreszahlen falsch geschrieben. Das alles führt dazu, dass ich nur 3 Sterne vergebe. Aber Ballettinteressierte würden sicher gefallen an diesem Buch finden.

von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2017
Bewertet: anderes Format

Ein faszinierender Roman über eine Umbruchzeit des Tanzes und zwei ihrer Protagonisten. Von Anfang an mitreißend, voller emotionaler Höhen und Tiefen. Nicht nur für Ballettfans!

wow
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 07.03.2017

Der Roman "Die Schwester des Tänzers" von Eva Stachniak ist für mich eines der Buchhighlights des Jahres 2016. Ich war von der ersten Seite an begeistert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Erzählt wird die Geschichte der Tänzerin Bronislawa Nijinska, der kleinen Schwester von Waslaw Nijinsky,... Der Roman "Die Schwester des Tänzers" von Eva Stachniak ist für mich eines der Buchhighlights des Jahres 2016. Ich war von der ersten Seite an begeistert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Erzählt wird die Geschichte der Tänzerin Bronislawa Nijinska, der kleinen Schwester von Waslaw Nijinsky, die ihr Leben selbst in Tagebüchern festgehalten hat. Besonders fesselnd finde ich die Tatsache, dass es sich bei den Nijinsky-Geschwistern um reale Personen handelt, die tatsächlich weltberühmte Künstler waren. Wir erfahren, dass Bronia und Waslaw eine entbehrungsreiche Kindheit hatten. Der Vater verlässt die Familie früh und der Tanz ist für die Geschwister die einzige Möglichkeit, dem Elend zu entfliehen. Doch obwohl Waslaw ein Weltklasse-Tänzer ist und auch Bronia als Tänzerin und später als Choreografin in der ganzen Welt Erfolge feiert überwiegen die Schicksalsschläge im Leben der beiden. Nur die Tatsache, dass Bronislawa eine außerordentlich starke Frau ist verhindert, dass sie am Leben zerbricht. Obwohl die Lebensgeschichte der Geschwister Nijinsky eher traurig ist, ist "Die Schwester des Tänzers" kein schwermütiges Buch. Es schildert, ohne Schönfärberei, das harte Los der Künstler in Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dabei ist es aber so interessant geschrieben, dass ich einfach noch mehr wissen wollte über das Leben der Nijinskys und noch zusätzlich recherchiert habe, um mehr Hintergrundinformationen über die beiden zu bekommen. Auch für Nicht-Ballett-Spezialisten ist das Buch trotz Verwendung einiger Begriffe aus der Ballettsprache gut zu lesen. Die Tanzszenen finde ich sogar sprachlich besonders gelungen, denn wenn man sich alte Mitschnitte von den Auftritten Waslaws Nijinskys anschaut, erkennt man erst, wie gut die Schilderungen von Eva Staniak sind. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin ganz ausgezeichnet. Sie ist für mich eine Meisterin der Beschreibung und man merkt, dass die Hintergrundfakten für ihr Buch sehr gewissenhaft zusammengetragen wurden. Auch das Cover ist sehr schön und ansprechend. Gefehlt hat mir vielleicht etwas zusätzliches Bildmaterial zu den beiden Tänzern. Ein paar alte Fotos, z.B. in Kostümen, während einer Ballett-Aufführung, hätte ich toll gefunden. Aber das ist wirklich das einzige, was ich vielleicht an der Buchgestaltung verbessern würde. Ein ganz großes Kompliment von mir an die Autorin und den Verlag.