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Afterparty

(8)
Gott ist eine Droge – und wir sind auf Entzug. Mit ›Afterparty‹ hat Daryl Gregory den Science-Fiction-Thriller zur Smart-Drug-Revolution geschrieben.

Toronto, in der nahen Zukunft: Seit Kurzem kann sich jeder mit Chemjet und Internetverbindung seine Lieblingsdroge einfach zu Hause ausdrucken. Der Hit der Saison: Numen. Wer es einnimmt, findet seinen ganz persönlichen Gott …

Lyda Rose ist eine der Neurochemikerinnen, die Numen erfunden haben, eigentlich als Mittel gegen Schizophrenie. Seit sie sich bei einem Selbstversuch versehentlich eine Überdosis verpasst hat, wird sie von dem imaginären Engel Dr. Gloria begleitet – und sitzt deshalb in der Psychiatrie. Nach ihrem Unfall hätte Numen für immer im Giftschrank bleiben sollen; umso erstaunter ist Lyda, als eine Mitpatientin nach einem Gottestrip Selbstmord begeht und sie erfährt, dass die Droge plötzlich überall erhältlich ist.

Zusammen mit Dr. Gloria und der ehemaligen Geheimagentin Ollie beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie macht sich auf die Suche nach ihren ehemaligen Kollegen, ohne zu ahnen, dass die Reise zu einer atemlosen Hetzjagd durch Kanada und die USA führen wird …

›Afterparty‹ von Daryl Gregory stand auf der Kirkus-Liste der besten Science-Fiction-Romane 2014. Cory Doctorow schrieb darüber: 'Ein exzellenter Science-Fiction-Roman über Drogen, Gott, die geistige Gesundheit und das organisierte Verbrechen … Schnell wie ein Thriller, aber sehr viel substanzieller.'
Portrait
Daryl Gregory, Jahrgang 1965, hat an der Illinois State University Englische Literatur und Theaterwissenschaften studiert. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet und für fast alle großen Genre-Preise nominiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 26.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03453-6
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,2 cm
Gewicht 346 g
Auflage 1
Übersetzer Frank Böhmert
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2018
Bewertet: anderes Format

Auch wenn ich die Idee genial und verrückt fand (Drogen, die man einfach ausdrucken kann?), konnte mich das Buch leider nicht in seinen Bann ziehen.

Gott ist eine Droge
von FrauSchafski am 29.09.2017

„Verrückt“ ist das erste Wort, das mir einfällt, wenn ich diesem Buch ein Attribut zuordnen wollte. Es geht um Drogen und es geht um Glauben und es geht um Gott, der durch eine Droge zu den Menschen kommt. Diese Dystopie spielt in einer recht nahen Zukunft, in der es... „Verrückt“ ist das erste Wort, das mir einfällt, wenn ich diesem Buch ein Attribut zuordnen wollte. Es geht um Drogen und es geht um Glauben und es geht um Gott, der durch eine Droge zu den Menschen kommt. Diese Dystopie spielt in einer recht nahen Zukunft, in der es möglich ist, Drogen unterschiedlichster Wirkung mit Druckern auf essbares Papier zu bringen. Deren Konsum ist Gang und Gäbe. Doch eine dieser Drogen ist gefährlich, sie verändert die Psyche der Menschen langfristig, indem sie sie glauben macht, Gott würde zu ihnen sprechen. Der Entzug ist grausam und bringt nicht Wenige um den Verstand. Lyda, die selbst eine Überdosis von „Numen“, der Gottesdroge, genossen hat und seither von einem Engel begleitet wird, versucht die Verbreitung von Numen, an dessen Entwicklung sie selbst beteiligt war, zu verhindern. Es entwickelt sich eine verrückte Jagt nach den Urhebern, die gespickt ist von irrwitzigen Charakteren und merkwürdigen Begebenheiten. Insbesondere sprachlich ist die Dystopie gut umgesetzt, es scheint alles sehr vertraut und dennoch völlig anders durch die Art, wie die Personen reden. Streckenweise fühlt sich der Leser selbst wie auf einem Drogentrip, so skurril kommt die Handlung daher. Das war mir phasenweise doch ein Bisschen anstrengend und ich habe mich mehr als einmal gefragt, wohin das Ganze bitte führen soll. Nebenbei werden große philosophische Themen wie der freie Wille und die Gottesfrage diskutiert, deren Ernsthaftigkeit in der verrückten Handlung jedoch unter geht. Wahrscheinlich sollte das auch so sein, denn zum Ende erscheint der Roman als einziges Gedankenexperiment, das letztlich keinen Schritt vorangekommen ist. Oder war es doch nur ein durch Drogen verursachter Tagtraum? Fazit: Unterhaltsam ja, aber der Sinn dahinter hat sich mir nicht ganz erschlossen. Insgesamt störe ich mich an dem zentralen Gegensatz: Auf der einen Seite die schwerwiegenden Themen freier Wille und Gottesfrage, auf der anderen Seite die flapsige Umsetzung. Das fügt sich für mich nicht richtig zusammen. Daher vergebe ich drei Sterne für das Erlebnis, lesend wie auf Droge gewesen zu sein.

von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2017
Bewertet: anderes Format

Nach einer Überdosis "Numen" werden dessen Erfinder ihre unsichtbaren persönlichen Götter nicht mehr los - und versuchen alles, um die Verbreitung der Droge zu verhindern. Klasse!