>> Ihre Thalia-Vorteile: Entdecken Sie unsere Services im Überblick!

Poznanski, U: Anonym/6 CDs

Gekürzte Ausgabe, Lesung

(48)

Die im Dunkeln sieht man nicht ...
Als der Hamburger Kriminalkommissar Daniel Buchholz zu einem Tatort auf einem verlassenen Fabrikgelände gerufen wird, findet er dort nicht nur eine Leiche mit deutlichen Spuren einer Misshandlung, sondern trifft auch auf seine neue Kollegin: Nina Salomon. Beide kommen schnell einem Internetforum auf die Spur, das seinen Mitgliedern ein Spiel besonderer Art bietet: Sie dürfen Menschen, denen sie den Tod wünschen, auf eine Liste setzen, und die Foren-User stimmen dann über den »Gewinner« ab. Die nächste Spielrunde läuft bereits, doch alle Versuche der Polizei, das Forum vom Netz zu nehmen, schlagen fehl. Denn die Seite befindet sich im sogenannten Darknet, wo kaum Regeln gelten – bis auf eine: Anonymität.

Sascha Rotermund und Christiane Marx haben schon "Fremd" gelesen, das erste Kooperationsprojekt von Poznanski und Strobel, und interpretieren die beiden Ermittler Daniel Buchholz und Nina Salomon spannungsreich und mitreißend.

Portrait
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher, u.a. "Erebos" und "Layers", landete bereits ihr erster Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Es folgten "Blinde Vögel" und "Stimmen" sowie zusammen mit Arno Strobel "Fremd" und "Anonym". Ursula Poznanski lebt mit Mann und Sohn in der Nähe von Wien.

Arno Strobel studierte Informationstechnologie und arbeitete bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mittlerweile konzentriert er sich ganz auf das Schreiben und gehört zu den gefragtesten deutschen Thrillerautoren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

Sascha Rotermund ist neben seiner Arbeit am Theater und im Film ein vielbeschäftigter Synchron- und Hörbuchsprecher. Er überzeugt durch seine Interpretation der Figuren, seine mitreißenden Dialoge und seine warme, dennoch spannungsgeladene Stimme.

Christiane Marx ist Schauspielerin und Synchronsprecherin. Mit klarer und ausdrucksstarker Stimme nimmt sie die Hörer mit in Roman-Landschaften.

Richard Barenberg hat in Leipzig Schauspiel studiert und fühlt sich auf der Bühne ebenso zuhause wie vor der Kamera oder vor dem Mikrofon. Seine warme, unwiderstehliche Stimme und seine kluge Interpretation garantieren ein echtes Hörerlebnis.

… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Sascha Rotermund, Christiane Marx, Richard Barenberg
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 30.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783839815069
Genre Krimi/Thriller
Verlag Argon
Auflage 2
Spieldauer 455 Minuten
Hörbuch (CD)
28,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig in 1 - 2 Wochen
Kostenlose Lieferung ab 30 Einkaufwert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Wird oft zusammen gekauft

Poznanski, U: Anonym/6 CDs

Poznanski, U: Anonym/6 CDs

von Ursula Poznanski, Arno Strobel
Hörbuch (CD)
28,99
+
=
Das Paket

Das Paket

von Sebastian Fitzek
(253)
Hörbuch (CD)
9,99
+
=

für

38,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

„Keine leichte Kost“

Viktoria Roth, Thalia-Buchhandlung Liezen


Im Darknet treibt ein Psychopat ein tödliches Spiel. Schauplatz ist Hamburg, hier wird eine Liste mit jeweils 4 Personen hochgeladen. Jeder User kann hier mitvoten und so via live Übertragung dem Erstnominierten bei seinem Todeskampf zusehen. Die Kapitel sind immer im Wechsel in der Ich-Form erzählt. Dies sorgt für eine sensationelle Nervenspannung bis zum Schluss. Würden auch Sie jemanden anonym auf die Liste setzten mit dem Wissen, schuld an dessen Tod zu sein? Tolles Ermittlerteam; konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen.

Für Thriller Fans eine klare Leseempfehlung



Im Darknet treibt ein Psychopat ein tödliches Spiel. Schauplatz ist Hamburg, hier wird eine Liste mit jeweils 4 Personen hochgeladen. Jeder User kann hier mitvoten und so via live Übertragung dem Erstnominierten bei seinem Todeskampf zusehen. Die Kapitel sind immer im Wechsel in der Ich-Form erzählt. Dies sorgt für eine sensationelle Nervenspannung bis zum Schluss. Würden auch Sie jemanden anonym auf die Liste setzten mit dem Wissen, schuld an dessen Tod zu sein? Tolles Ermittlerteam; konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen.

Für Thriller Fans eine klare Leseempfehlung


Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
31
13
1
3
0

Dark Net - ein gefährliches Spiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 16.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

Dark Net - ein Thema was mich sofort ansprach. Vor einigen Jahren habe ich ein Buch "Final Cut - Du hast 438 Freunde auf Facebook. Und keiner wird etwas merken." gelesen. Um ehrlich zu sein, war dies das Buch woraufhin ich das Lesen für mich entdeckt habe. Genau deswegen... Dark Net - ein Thema was mich sofort ansprach. Vor einigen Jahren habe ich ein Buch "Final Cut - Du hast 438 Freunde auf Facebook. Und keiner wird etwas merken." gelesen. Um ehrlich zu sein, war dies das Buch woraufhin ich das Lesen für mich entdeckt habe. Genau deswegen sprach mich auch sofort das Buch Anonym an. Das Ermittlerteam aus Nina Salamon und Daniel Buchholz ist wirklich interessant, beide können vom Typ her nicht unterschiedlicher sein. Gerade deswegen gefällt mir dieses Duo vielleicht auch so gut. Nina ist eher die direkte, die keine wirklichen Gefühle zu lässt und gerade von Bremen nach Hamburg gezogen ist. Ihr neuer Partner Daniel ist hingegen sehr aufgeschlossenen anderen Menschen, außer Ihr. Als sie in Ihren Joggingklamotten zu einem Tatort kommt, weiß er nicht so richtig ob die beiden ein gutes Team werden. Leider weiß Buchholz auch nicht wieso Nina aus Bremen weggezogen ist und bei der Hamburger Kriminalpolizei jetzt arbeitet. Er soll es bald noch erfahren. Bald schon entsteht ein Kampf gegen das Dark Net und als innerhalb von 3 Tagen zwei Morde und ein fast geglückter Mord geschehen, stehen Nina und Daniel unter Druck. Die Plattform Morituri ist äußert professionell und die Kriminalpolizei stößt schnell an Ihre Grenzen um die Plattform vom Netz zu nehmen. Dieser Thriller hat mich wirklich von Anfang an gefesselt und ich war gespannt wie der Kampf mit dem Portal Morituri ausging. Am Ende wurde ich von den beiden Autoren nicht enttäuscht, der Schreibstil hat es ermöglicht fast direkt dabei zu sein. Dieser Thriller wird immer aus der Sicht von Nina oder Daniel erzählt.

von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2018
Bewertet: anderes Format

Eine beängstigende Situation. Per Voting im Darknet den Tod eines unbeliebten Menschens abstimmen zu lassen. Packend, glaubwürdig und atemlos.

Nahezu spannungslos und sehr konstruiert
von Marcuria am 19.07.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

»Wir alle müssen sterben, früher oder später. Für wen soll es deiner Ansicht nach früher sein? Die Spielregeln sind einfach: Ihr trefft eure Wahl, ich bin der Arm, der das Schwert führt. Unsere Arena ist Hamburg.« _____ Im Darknet taucht ein Forum auf, in dem jedes Mitglied Kandidaten nominieren kann, die... »Wir alle müssen sterben, früher oder später. Für wen soll es deiner Ansicht nach früher sein? Die Spielregeln sind einfach: Ihr trefft eure Wahl, ich bin der Arm, der das Schwert führt. Unsere Arena ist Hamburg.« _____ Im Darknet taucht ein Forum auf, in dem jedes Mitglied Kandidaten nominieren kann, die ihrer Ansicht nach den Tod verdienen. Doch wer letzten Endes stirbt, entscheidet allein die stets wachsende Community. _____ »Spannung ohne Risiko. Und alle Plätze liegen in der ersten Reihe.« _____ Während das Thema Darknet in einem Krimi auf den ersten Blick viel Spannung verspricht, lässt eben diese Themenwahl von vornherein ein großes Problem entstehen: Es ist unglaublich schwierig, eine Kriminalgeschichte spannend zu gestalten, in der der Täter nicht greifbar ist und in der zusätzlich durch fehlende Anhaltspunkte auch ein Miträtseln kaum möglich ist. Zwar weiß man von Anfang an, wie alles abläuft - die User voten, der Täter führt aus - doch darüber hinaus kommt man weder an Informationen über den Täter noch an hilfreiche Hinweise zu den möglichen Opfern und Tatorten. Das macht nicht nur die Ermittlungsarbeit unglaublich frustrierend und zäh, sondern führt auch zu einem Leseerlebnis, bei dem man sich als Leser nur selten Fragen stellen kann und somit kaum beteiligt ist. _____ Gelöst werden kann dieses Problem eigentlich nur durch künstlich herbeigeführte Ereignisse, die Spannung erzeugen sollen. Und genau das wird in diesem Buch leider an vielen Stellen gemacht. Charaktere bekommen plötzlich unglaubwürdige Eigenschaften und Hintergrundgeschichten zugeschrieben, handeln unlogisch, bringen sich selbst in Gefahr, handeln komplett auf eigene Faust, kurz: machen all das, was gegen gute Ermittlungsarbeit und somit gegen einen guten Krimi spricht. Selbst die Auflösung reiht sich in die Masse der konstruierten Ereignisse ein und wird schließlich sehr schnell und unbefriedigend abgehandelt. _____ Was dem Buch aber letztlich den Todesstoß versetzt, sind die unerträglich unprofessionellen Ermittler. Buchholz und Salomon verhalten sich nicht wie Polizisten, nicht wie Kollegen, ja nicht einmal wie Erwachsene. Immer wieder geraten sie wie aus dem Nichts aneinander und behindern sich gegenseitig in ihrer Arbeit. Jeder ermittelt für sich, hat Geheimnisse, stört sich an Äußerlichkeiten (»Erst ein Mordopfer, dann ein Modeopfer«) und provoziert den anderen ständig ohne ersichtlichen Grund: _____ »Ich würde Daniel am liebsten sagen, wie scheiße er im Moment aussieht, wie kaputt und mindestens 10 Jahre älter also sonst, weil ich sicher bin, dass ihn das treffen würde.« _____ Das Ermittlerpaar glänzt mit dieser und ähnlichen Aussagen nicht nur durch Unprofessionalität, sondern wirkt auch unsympathisch und ist anstrengend zu verfolgen. Denn wie soll man eine Ermittlerin ernst nehmen, die selbst in den simpelsten privaten Angelegenheiten die falschen Schlüsse zieht und emotional-aufbrausend statt rational-ruhig reagiert? Und wie sollen die beiden gemeinsam einen Fall lösen, wenn sie sogar voreinander auf der Hut sein müssen? _____ Positiv hervorzuheben ist neben dem angenehm flüssigen und einheitlichen Schreibstil des Autorenpaars vor allem auch die außergewöhnliche Darstellung aus drei Ich-Perspektiven. Darüber hinaus ist die Recherche zum Thema Darknet sehr gelungen und die Art und Weise, wie das Forum im Buch dargestellt wird, zum größten Teil schlüssig. Zwar merkt man an einigen Stellen, dass die Autoren sich mit dem Umgang im (sogar weniger dunklen) Netz nicht auskennen (User nutzen »eine Reihe von Smileys« und schreiben insgesamt sehr unpassend, was sofort auffallen würde: »Echt jetzt? Das finde ich total mutig von dir / du hast ganz schön was auf dem Kasten / mir wird langsam ganz schön mulmig«), doch insgesamt ist die Ermittlungsarbeit im Forum sehr interessant zu verfolgen. _____ Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses an sich sehr interessante Thema leider aus gutem Grund bisher eher wenig Einzug in die Krimiwelt gefunden hat. Die Thematik gibt in diesem Zusammenhang kaum Spannung her und die schlechte Ermittlungsarbeit sowie viele konstruierte Ereignisse lassen ?Anonym? im Angesicht der Konkurrenz leider stark verblassen.