Der Trick

detebe Band 24400

Emanuel Bergmann

(61)
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Beschreibung

1934, in Prag, bestaunt der fünfzehnjährige Rabbinerssohn Mosche Goldenhirsch im Zirkus die Zauberkunststücke des legendären ›Halbmondmanns‹ und seiner liebreizenden Assistentin - es ist um ihn geschehen, und zwar gleich doppelt. Er rennt von zu Hause weg und schließt sich dem Zirkus an, der nach Deutschland weiterzieht.
2007, in Los Angeles, klettert der zehnjährige Max Cohn aus dem Fenster seines Zimmers, um den Großen Zabbatini zu finden, einen alten, abgehalfterten Zauberer. Der Junge ist überzeugt: Nur Magie kann seine Eltern, die vor der Scheidung stehen, wieder zusammenbringen. Eine bewegende und aberwitzige Geschichte, die Zeiten und Kontinente umspannt, ein Roman über die Zerbrechlichkeit des Lebens und den Willen, sich verzaubern zu lassen.

Stefan Kaminski wurde am 06.06.1974 geboren und lebt in Berlin. An der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« absolvierte er sein Schauspielstudium. Seit 2003 gehört er fest zum Ensemble des Deutschen Theaters Berlin.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Stefan Kaminski
Spieldauer 583 Minuten
Erscheinungsdatum 24.02.2016
Verlag Diogenes Verlag
Format & Qualität MP3, 583 Minuten
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783257692891

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Buchhändler-Empfehlungen

Der große Zabbatini

Anna Brandstätter, Thalia-Buchhandlung Linz

Emanuel Bergmann schafft es in seinem Debüt mit viel Witz eine so kuriose Geschichte zu erzählen und dabei auch immer wieder zu berühren. Abwechselnd lernen wir das Leben von Max Cohn, einen Jungen aus Los Angeles der unter der Scheidung seiner Eltern leidet, und Mosche Goldenhirsch, einen jüdischen Zauberkünstler in der Zwischenkriegszeit unter dem Namen Zabbatini, kennen. Geschickt verwebt der Autor das Leben beider Figuren und bringt so eine Abwechslung in die Geschichte wie ich sie gern viel öfters lesen würde. Selten hab ich bei einem Buch so viel gelacht und war im nächsten Kapitel doch wieder so berührt. Ich hab mich fremdgeschämt und mich dann doch wieder für alle Figuren gefreut.

Der Trick: Liebesschwur und Überlebenskampf

Anne K., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Max Cohn ist verzweifelt: Seine Eltern wollen sich scheiden lassen. Genau zum richtigen Zeitpunkt fällt ihm eine alte Schallplatte in die Hände, welche durch einen Zauberspruch die ewige Liebe verspricht. Zum Entsetzen des Jungen hat die Platte aber genau an dieser Stelle einen Sprung, sodass er sich auf die Suche des Zauberers, den "Großen Zabbatini", machen muss. Mosche Goldenhirsch trauert um seine früh verstorbene Mutter und leidet unter der daraus entstandenen Aggression seines Vaters. Er nimmt reißaus und schließt sich einem Zirkus an. Durch den erstarkten Nationalsozialismus unter Hitler muss er aber um sein Leben fürchten. Emanuel Bergmann erzählt in seinem Debütroman "Der Trick" von diesen beiden Protagonisten, deren Lebenswege sich bald kreuzen und eine tiefe Verbundenheit schildern. Eine tolle Lektüre!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2021
Bewertet: anderes Format

Eine Geschichte die - entschuldigigen Sie den Wortwitz - verzaubert!

Wunder-kann es die geben?
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diese Geschichte führt uns in die Welt der Zauberei. Amüsant geschrieben. Leseempfehlung!

Auf der Suche nach dem Zauber für die ewige Liebe...
von Lia48 am 11.06.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

INHALT: Der jüdische "Große Zabbatini" trat 1939 in Berlin als erfolgreicher Bühnenzauberer auf. Heute möchte der alte Mann nichts mehr davon wissen. Überhaupt hält ihn doch nichts mehr auf dieser Welt... Der knapp 11-jährige Max dagegen spürt, dass sich zwischen seinen Eltern etwas verändert hat. Dass diese dann bekannt geb... INHALT: Der jüdische "Große Zabbatini" trat 1939 in Berlin als erfolgreicher Bühnenzauberer auf. Heute möchte der alte Mann nichts mehr davon wissen. Überhaupt hält ihn doch nichts mehr auf dieser Welt... Der knapp 11-jährige Max dagegen spürt, dass sich zwischen seinen Eltern etwas verändert hat. Dass diese dann bekannt geben, sich scheiden zu lassen, trifft ihren Sohn schwer. Doch da fällt Max glücklicherweise die alte Schallplatte eines Zauberers in die Hände. Diese bringt ihn auf eine Idee: “Er musste den Großen Zabbatini finden. Nur der Große Zabbatini konnte seine Familie retten.“ (S.84) “Wenn der Spruch funktionierte, würde Dad wieder einziehen, Mom würde endlich aufhören zu putzen und die Scheidung würde abgesagt werden. Dann wäre alles wieder gut." (S.77) Und so begibt sich Max auf die Suche nach dem Zauber für die ewige Liebe... MEINUNG: Dies ist ein Buch, das ich wirklich gerne gelesen habe. Es beinhaltet eine tolle Vielfalt an Themen. So spielen Inhalte wie z.B. Familie, Trennung, Zauberei oder Antisemitismus eine große Rolle im Buch, wobei der geschichtliche Teil wunderbar in die Handlung eingebunden wurde. Ebenso für Abwechslung sorgen die beiden Handlungsstränge der Geschichte. Der eine fängt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Prag an und beinhaltet u.a. einiges über den Holocaust, der andere beginnt Anfang des 21. Jahrhunderts in Kalifornien und erzählt die Geschichte von Max und seinen Eltern. Anfangs dachte ich noch, wie das denn bitte mal zusammenpassen soll. Doch der Autor hat hier tatsächlich ganze Arbeit geleistet! Geschickt verwebt er die einzelnen Fäden der beiden Erzählstränge nach und nach ganz langsam zu einem harmonischen Ganzen, das sich fließend lesen lässt. Den Schreibstil habe ich vor allem auf den ersten Seiten des Buches als ganz unterschiedlich wahrgenommen. So war die Sprache im früheren Handlungsstrang ein kleines bisschen anspruchsvoller und beinhaltete auch mehr ältere oder selten verwendete Wörter. Beim anderen Teil dagegen wirkte die Sprache etwas einfacher. Zu Beginn musste ich mich etwas an die Unterschiede gewöhnen, doch bald fielen sie mir gar nicht mehr auf und sie passten wunderbar zur entsprechenden Zeit. Im Gegensatz zur Beschreibung im Klappentext, fand ich persönlich das Buch alles andere als "aberwitzig". Viel mehr war ich dafür aber angetan von der Handlung! Diese konnte mich vor allem am Anfang und gegen Ende sehr bewegen - im Mittelteil hätte es noch etwas emotionaler sein dürfen. Trotzdem hat mich die Geschichte die meiste Zeit gefesselt und ich konnte sie kaum zur Seite legen. Dem ein oder anderen Leser könnte das Ende evtl. etwas zu konstruiert sein, doch mich hat es hier nicht sonderlich gestört - Zufälle passieren manchmal im Leben! FAZIT: Insgesamt ein wirklich tolles Buch mit vielfältigen Themen, einigen bewegenden Momenten und mit einem ausgezeichneten Zusammenführen der beiden Handlungsstränge. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5/5 Sterne!


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