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Von Männern, die keine Frauen haben

(27)
Von Männern, die keine Frauen haben versammelt sieben neue Erzählungen Murakamis - »long short stories«, die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu lesen war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn fast immer geht es darin um versehrte, einsame Männer. Männer, denen etwas ganz Entscheidendes fehlt ...
Portrait
Haruki Murakami, geboren 1949 in Kyoto, ist der international gefeierte und mit den höchsten japanischen Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Roman "Gefährliche Geliebte" entzweite das Literarische Quartett, mit "Mister Aufziehvogel" schrieb er das Kultbuch seiner Generation. Ferner hat er die Werke von Raymond Chandler, John Irving, Truman Capote und Raymond Carver ins Japanische übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 11.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71425-4
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,6/11,9/2,2 cm
Gewicht 239 g
Originaltitel Onna no Inai Otokotachi
Übersetzer Ursula Gräfe
Verkaufsrang 33.340
Buch (Taschenbuch)
10,30
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Typischer Murakami“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

MurakamisErzählband für alle Fans ein muss. Die Erzählungen 'das eigenständige Organ' , 'Samsa in Love' und
'Kinos Bar' waren, fand ich die besten in diesem Buch.
MurakamisErzählband für alle Fans ein muss. Die Erzählungen 'das eigenständige Organ' , 'Samsa in Love' und
'Kinos Bar' waren, fand ich die besten in diesem Buch.

„Mein erster...“

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

Kann sein, dass es daran liegt, dass ich noch nie einen Murakami gelesen habe. Kann auch sein, dass es für mich die falsche Zeit für Kurzgeschichten war. Kann aber auch sein, dass ich mit dem Autor schlicht nichts anfangen kann. Jedenfalls kann ich nicht verstehen, warum alle so begeistert von ihm sind.
Am meisten irritiert war ich von der Tatsache, dass fast ausschließlich (bis auf die letzte Geschichte) Stories erzählt werden, die von Männern handeln, die Frauen haben. Chaffeurinnen, eine oder mehrere Geliebte, Ehefrauen, Ex-Ehefrauen, Frauen sind ganz präsent in den Köpfen der Männer. Die letze Geschichte allein handelt von einem Mann, der tatsächlich "den wunderbaren Westwind" verloren hat. Das ist auch die einzige von den Geschichten, die ich wirklich schön und poetisch fand. Alle anderen waren bestenfalls interessant zu lesen, manche sogar spannend, schlimmstenfalls befremdlich und abstoßend.
Sprachlich fand ich das Buch stellenweise seltsam distanziert, die Beschreibungen lieb- und belanglos, die Charakterisierungen schablonenhaft und starr. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass viel in der Übersetzung verloren geht. Dennoch - ein richtiges Lesevergnügen war "Von Männern, die keine Frauen haben" für mich nicht.
Kann sein, dass es daran liegt, dass ich noch nie einen Murakami gelesen habe. Kann auch sein, dass es für mich die falsche Zeit für Kurzgeschichten war. Kann aber auch sein, dass ich mit dem Autor schlicht nichts anfangen kann. Jedenfalls kann ich nicht verstehen, warum alle so begeistert von ihm sind.
Am meisten irritiert war ich von der Tatsache, dass fast ausschließlich (bis auf die letzte Geschichte) Stories erzählt werden, die von Männern handeln, die Frauen haben. Chaffeurinnen, eine oder mehrere Geliebte, Ehefrauen, Ex-Ehefrauen, Frauen sind ganz präsent in den Köpfen der Männer. Die letze Geschichte allein handelt von einem Mann, der tatsächlich "den wunderbaren Westwind" verloren hat. Das ist auch die einzige von den Geschichten, die ich wirklich schön und poetisch fand. Alle anderen waren bestenfalls interessant zu lesen, manche sogar spannend, schlimmstenfalls befremdlich und abstoßend.
Sprachlich fand ich das Buch stellenweise seltsam distanziert, die Beschreibungen lieb- und belanglos, die Charakterisierungen schablonenhaft und starr. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass viel in der Übersetzung verloren geht. Dennoch - ein richtiges Lesevergnügen war "Von Männern, die keine Frauen haben" für mich nicht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
19
7
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2018
Bewertet: anderes Format

Kurze und traurige Geschichten von einsamen Männern, aber Murakami schreibt hier wieder großartig und genau das macht die Geschichten so toll!

Von Männern und Frauen
von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Mal wieder verzaubert Murakami seine Fans mit sieben wunderbaren Kurzgeschichten, die sich diesmal um Männer, die keine Frauen haben, drehen. Wie immer sind die Geschichten etwas eigen, aber echte ?Murakami-Fans? schreckt das schon lange nicht mehr ab. Auch ist dieses Buch ideal für Leser die bisher noch nie etwas... Mal wieder verzaubert Murakami seine Fans mit sieben wunderbaren Kurzgeschichten, die sich diesmal um Männer, die keine Frauen haben, drehen. Wie immer sind die Geschichten etwas eigen, aber echte ?Murakami-Fans? schreckt das schon lange nicht mehr ab. Auch ist dieses Buch ideal für Leser die bisher noch nie etwas von ihm gelesene haben. Murakami zeigt hier wieder sein ganzes Können und überzeugt mit diesem Buch auf ganzer Linie.

von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2018
Bewertet: anderes Format

Mein erster Murakami und bestimmt nicht der letzte. Schön gezeichnete Charaktere, poetische Langsamkeit und immer wieder nachdenklich stimmende Tendenzen... Wirklich lesenswert.