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Das Spiel der Spiele / Wildcards 2.Generation Bd.1

Roman

Wild Cards - 2. Generation 1

(29)
The World´s next SUPERHERO!

Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt es viele. Da ist z.B. Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Gardener, die Pflanzen beherrscht. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neuste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.

Portrait
George Raymond Richard Martin wurde 1948 in New Jersey geboren. Sein Bestseller-Epos Das Lied von Eis und Feuer wurde als die vielfach ausgezeichnete Fernsehserie Game of Thrones verfilmt. George R.R. Martin wurde u. a. sechsmal der Hugo Award, zweimal der Nebula Award, dreimal der World Fantasy Award (u.a. für sein Lebenswerk und besondere Verdienste um die Fantasy) und dreimal der Locus Poll Award verliehen. 2013 errang er den ersten Platz beim Deutschen Phantastik Preis für den Besten Internationalen Roman. Er lebt heute mit seiner Frau in New Mexico.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber George R. R. Martin
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 20.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6107-0
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/4,3 cm
Gewicht 433 g
Originaltitel Wild Cards 1. Inside Straight
Übersetzer Simon Weinert
Buch (Taschenbuch)
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„Nicht ganz das, was ich erwartet habe“

Laura P., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Vorweg, ich habe sehr gemischte Gefühle "Wild Cards" gegenüber.

Das Cover an sich ist attraktiv gestaltet. Es ist für den Roman aber eher unpassend, da es für mich recht wenig zum Inhalt passt. Auch G.R.R. Martin's Name, der größer als der Titel selbst gedruckt ist, ist eher irreführend. Zum einen kann man nicht anders, als an "A Song of Ice and Fire / Game of Thrones" zu denken; thematisch ganz anders als „Wild Cards“. Zum anderen ist sein Name zwar klar als Zugpferd gedacht, jedoch stellt es die anderen Autoren komplett in den Schatten.

Nun, was ist „Wild Cards“ dann eigentlich? Es ist ein Bisschen wie ein Pen and Paper RPG, einem Rollenspiel, an dem verschiedene Personen schreiben, deren Protagonisten zusammen in der gleichen Welt agieren. So kann sich jeder Schreiber die Charaktere der anderen ausborgen, wenn diese in der Handlung mit den eigenen vorkommen.
Das bringt Vielfalt mit sich, sowohl an Ideen, wie an Schreibstil. Auch die Mitschreibenden von „Wild Cards“ bilden ein buntes Gemisch. Es macht den Roman abwechslungsreich und sorgt für unerwartete Wendungen.

Zur Handlung: Superhelden sind derzeit immer noch, besonders dank der neuesten Marvel-Verfilmungen, aktuell. Die Entstehung von Menschen mit besonderen Kräften hat in „Wild Cards“ einen, wie ich finde, sehr kreativen Ursprung. Diese dann zu „The Worlds next Superhero“ antreten zu lassen ist ein interessanter Gedanke. Dieses Setting, zusammen mit genug Beziehungsdrama hat für mich jedoch die Frage aufgeworfen, welches Alter als Zielgruppe angedacht ist.

„Wild Cards“ ist nichts für klassische Fantasy-Fans. Möchte man jedoch Abstand nehmen von 0815 Standard-Thematik, hat Lust, sich den Gedanken verschiedener Autoren hinzugeben in einer erfrischen Mischung aus Witz, Selbstironie, Spannung und ja, auch ein bisschen Drama, dann liegt man mit „Wild Cards“ genau richtig. Die Fortsetzung ist mittlerweile auch schon heraußen, das Abenteuer geht also weiter!
Vorweg, ich habe sehr gemischte Gefühle "Wild Cards" gegenüber.

Das Cover an sich ist attraktiv gestaltet. Es ist für den Roman aber eher unpassend, da es für mich recht wenig zum Inhalt passt. Auch G.R.R. Martin's Name, der größer als der Titel selbst gedruckt ist, ist eher irreführend. Zum einen kann man nicht anders, als an "A Song of Ice and Fire / Game of Thrones" zu denken; thematisch ganz anders als „Wild Cards“. Zum anderen ist sein Name zwar klar als Zugpferd gedacht, jedoch stellt es die anderen Autoren komplett in den Schatten.

Nun, was ist „Wild Cards“ dann eigentlich? Es ist ein Bisschen wie ein Pen and Paper RPG, einem Rollenspiel, an dem verschiedene Personen schreiben, deren Protagonisten zusammen in der gleichen Welt agieren. So kann sich jeder Schreiber die Charaktere der anderen ausborgen, wenn diese in der Handlung mit den eigenen vorkommen.
Das bringt Vielfalt mit sich, sowohl an Ideen, wie an Schreibstil. Auch die Mitschreibenden von „Wild Cards“ bilden ein buntes Gemisch. Es macht den Roman abwechslungsreich und sorgt für unerwartete Wendungen.

Zur Handlung: Superhelden sind derzeit immer noch, besonders dank der neuesten Marvel-Verfilmungen, aktuell. Die Entstehung von Menschen mit besonderen Kräften hat in „Wild Cards“ einen, wie ich finde, sehr kreativen Ursprung. Diese dann zu „The Worlds next Superhero“ antreten zu lassen ist ein interessanter Gedanke. Dieses Setting, zusammen mit genug Beziehungsdrama hat für mich jedoch die Frage aufgeworfen, welches Alter als Zielgruppe angedacht ist.

„Wild Cards“ ist nichts für klassische Fantasy-Fans. Möchte man jedoch Abstand nehmen von 0815 Standard-Thematik, hat Lust, sich den Gedanken verschiedener Autoren hinzugeben in einer erfrischen Mischung aus Witz, Selbstironie, Spannung und ja, auch ein bisschen Drama, dann liegt man mit „Wild Cards“ genau richtig. Die Fortsetzung ist mittlerweile auch schon heraußen, das Abenteuer geht also weiter!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
17
9
2
1
0

Wild Cards 1
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2017
Bewertet: Paperback

Klappentext: America's next Superhero! Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt es viele. Da ist z.B. Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Gardener, die Pflanzen beherrscht. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll Amarican Hero, die neuste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht... Klappentext: America's next Superhero! Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt es viele. Da ist z.B. Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Gardener, die Pflanzen beherrscht. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll Amarican Hero, die neuste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht. Bis sie das echte Leben einholt... Cover: Ich finde das Cover passt sehr gut zum Buch, da der Hintergrund größtenteils in Grau und Grün gehalten ist und man Zerstörungen sieht. Im Vordergrund steht eine Frau, da es in dem Buch nicht wirklich einen Protagonisten oder eine Protagonistin gibt kann man nicht sofort erschließen wen sie darstellen soll. Aber ich kann mir vorstellen, dass die Frau Gardener dastellen soll da sich ihr eine Pflanze um den Arm schlängelt. Meine Meinung: Das Buch fand ich leider am Anfang, wegen den ganzen Namen, Fähigkeiten und Perspektiven wechseln ziemlich verwirrend aber nachdem die Asse in die Teams eingeteilt würden ging es mit den Namen und den Fähigkeiten wieder. Die Perspektiven wechseln waren nachdem ich mich dran gewöhnt hatte auch nicht mehr so schlimm, doch zum Ende hin wo [Achtung kleiner Spoiler!] knapp die Hälfte der Asse aus der Show in Ägypten bei den Aufständen waren und da geholfen haben [Spoiler Ende!] gab es wieder mehrerer Perspektiven in denen man nicht auf Anhieb erkennen konnte wer gerade erzählt. Ich fand es schön zu sehen wie die Teams, oder zumindest die meisten, sich bei den Missionen immer mehr aufeinander abgestimmt und zusammengearbeitet haben. Außerdem fand ich gut wie sich immerwieder Verbündnisse geknüpft haben aber auch immerwieder welche zerbrochen sind. Alles in allem ist in dem Buch sehr viel passiert was mir auch sehr gut gefallen hat auch wenn ich hin und wieder etwas passiert war. Leider hat mir an ein zwei Stellen ein wenig die Spannung gefehlt wad meiner Meinung nach aber keinen Abbruch der gesamt Spannung getan hat. Bewertung: 4/5?

Es wird Zeit für neue Superhelden
von Komm mit ins Bücherwunderland am 04.09.2017

Als ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen hatte musste ich direkt an die X-Man von Marvel denken. Und da diese Reihe zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört war ich von der Storyidee schnell sehr angetan. Da war die Covergestaltung für mich zweitrangig, wobei auch hier das Cover super interessant... Als ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen hatte musste ich direkt an die X-Man von Marvel denken. Und da diese Reihe zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört war ich von der Storyidee schnell sehr angetan. Da war die Covergestaltung für mich zweitrangig, wobei auch hier das Cover super interessant aussieht. Als ich den Herausgeber Namen gelesen habe wusste ich direkt, dass es sich dabei um keinen geringeren als den Autor der Game of Thrones Reihe handelt. Martin, der für seine verwobenen Handlungsstränge bekannt ist, ist in diesem Fall aber nur der Herausgeber, denn er hat mit diesem Buch ein, wie ich finde, echt richtig cooles Projekt gestartet. Denn dieses Buch wurde von sehr sehr vielen Autoren gemeinsam geschrieben, wobei jeder Autor ein Kapitel verfasst hat. Und das habe ich, zumindest als ich angefangen habe zu lesen, zunächst auch deutlich gemerkt. Denn man wird sehr schnell mit sehr vielen verschiedenen Superhelden konfrontiert, die nicht nur alle verschiedene Kräfte, sondern auch noch verschiedene Namen hatten, die ich mir merken musste. Das gelang mir dann aber glücklicherweise nach den ersten hundert Seiten ganz gut, denn die Geschichte wird immer abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt. An dieser Stelle merkte ich auch deutlich, dass verschiedene Autoren am Werk waren. Denn jeder Autor war für einen Protagonisten verantwortlich. Und so haben die vielen verschiedenen Schreibstile die Charaktere durchaus mitgeprägt. Mir hat das echt gefallen, auch wenn ich mich erst einmal drauf einlassen musste. Denn es war zunächst wirklich eine Umstellung zu den Büchern, die ich sonst so lese. Die Geschichte beginnt mit dem Casting zum Wettbewerb „American Hero“, bei dem 28 Asse, also Menschen mit großen Superkräften ausgesucht werden. Sie werden anschließend im Wettbewerb in Teams aufgeteilt und in verschiedene Aufgaben geschickt um herauszufinden, wer der größte Held unter ihnen ist. Natürlich gibt es während der Show unter den Kandidaten die üblichen Freundschaften, Anfeindungen, Neid, Ehrgeiz und die ein oder andere Annäherung, aber das hielt sich alles in gut verträglichen Grenzen. Mein Lieblingscharakter ist dabei Jonathan Hive gewesen, ein Blogger, der sich in einen Schwarm Wespen verwandeln kann. Er hatte zwei Seiten an sich, die ich beide gerne mochte. Einerseits war er echt locker und witzig drauf und hat den Wettbewerb als großen Spaß angesehen. Im Laufe des Castings und des weiteren Weltgeschehens lernt man ihn aber auch von einer sehr nachdenklichen Seite kennen. Denn in der Welt passiert während des Wettbewerbes so einiges und die Helden beginnen sich ernsthaft zu fragen, ob die Show noch der richtige Ort für ihre Kräfte ist. An dieser Stelle treten besonders aktuelle Themen in den Fokus und lassen den Leser aufmerksam und nachdenklich werden. Die Charaktere durchlaufen während der Geschichte nämlich ebenso eine Wandlung, in der sie sich fragen, was eigentlich wirkliche Helden ausmacht. Die Geschichte und ihr Verlauf haben mich wirklich gut unterhalten, denn es gab eine Menge Action und Spannung. Oft passierten Dinge, mit denen ich nicht gerechnet habe. Der Settingwechsel im Laufe der Geschichte hat mir gut gefallen, auch wenn das Buch damit für mich von locker und seicht zu sehr tiefgründig und nachdenklich umgeschwenkt ist. Mein persönliches Fazit: Ein gelungenes Experiment, an dem sich viele Autoren versucht und ein wirklich gutes und durchaus auch sehr tiefgründiges Ergebnis zustande gebracht haben. Von wegen viele Köche verderben den Brei. Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es für mich noch spannender sein dürfte. Ich vergebe gute 4 von 5 möglichen Büchern!

Überraschend Gut
von Bucheule1902 am 28.08.2017

In dem Buch „Wild Cards – Das Spiel der Spiele“ herausgegeben von George R. R. Martin geht es um eine Show, in welcher außergewöhnliche Menschen gecastet werden und der nächste American Hero gefunden werden soll. Das Cover ist in hellen Farben gestaltet. Auf dem Cover sieht man eine junge Frau,... In dem Buch „Wild Cards – Das Spiel der Spiele“ herausgegeben von George R. R. Martin geht es um eine Show, in welcher außergewöhnliche Menschen gecastet werden und der nächste American Hero gefunden werden soll. Das Cover ist in hellen Farben gestaltet. Auf dem Cover sieht man eine junge Frau, die eine sehr starke Pose eingenommen hat und man geht davon aus, dass sie eine wichtige Rolle in dem Buch spielt. Geschrieben ist das Buch aus Sicht der unterschiedlichen Charaktere. Was hier bemerkenswert ist, ist dass das Buch von mehreren Autoren geschrieben wurde und du nicht mitbekommst, wann ein anderer Autor das Kapitel geschrieben hat. Du siehst es nur anhand des Namens der unter dem Titel des Kapitels steht. Das Buch beginnt mit dem Casting der unterschiedlichen Teilnehmer und es werden vier Gruppen gegründet. Piek, Karo, Herz und Kreuz. Gemeinsam müssen sie Challenges bestehen um anschließend niemanden aus dem Team zu verlieren. Jedes Team was verliert muss innerhalb einen bestimmen, den er nicht in der nächsten Runde sieht. Es vergeht kein Tag, an welchem kein Team eine Person verliert und so werden es immer weniger. Alle anderen Teilnehmer befinden sich in einer Villa und schauen zu, wie sich die übergebliebenen Asse schlagen und sie diskutieren sehr viel. Doch während der Dreharbeiten wird der Sohn der Moderatorin und Ideengeberin von einem Agyptischen „Fluch“ ergriffen. Und gemeinsam mit einigen Assen macht sich John auf den Weg nach Ägypten um dort die Bevölkerung zu unterstützen, welche auf der Flucht sind und einen Völkermord miterleben müssen. Die Personen die hier wichtig sind, sind schwer zusammenzufassen, da es doch einige Hauptdarsteller gibt, aber jeder ist auf seine Art wunderbar. Sie sind alle offen und herzlich miteinander, aber es gibt auch typische Reibereien mit Mitstreitern, welche man auch in normalen Castingshows miterlebt. Mein Fazit: Ich bin begeistert von dem ersten Band und ich freue mich über die nächsten Teile, die auch schon auf meinem Regal stehen. Das Buch ist echt lesenswert.