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Die letzten vier Tage des Paddy Buckley

Roman

(1)
Paddy Buckley ist mit Leib und Seele Bestatter. Als eine attraktive Witwe seine Zuwendung braucht, gibt er sie ihr - doch sie stirbt auf dem Höhepunkt seines körperlichen Trostes. Geschockt von diesem Erlebnis, überfährt er auf dem Heimweg einen Fußgänger. Der Tote ist der Bruder des gefährlichsten Gangsters von ganz Irland, Vincent Cullen. Jetzt hat er eine tote Witwe und einen toten Gangster am Hals, für die er obendrein auch noch die Beerdigung auszurichten hat! Er muss also höllisch aufpassen, sich nicht zu verraten. Denn Cullen hat geschworen, den Tod seines Bruders zu rächen. Eine rasante Verfolgungsjagd durch Dublin beginnt. Zum Glück ist Paddy einfallsreich und kann sich auf seine Freunde verlassen ... Ein höchst amüsantes Betrugsmanöver und ein ausgebufftes Verwechslungsspiel um einen Leichnam vollenden diesen köstlichen, makabren und warmherzigen Roman.
Portrait
Jeremy Massey ist gebürtiger Ire und Drehbuchautor. Er stammt aus einer Familie, die seit drei Generationen ein Bestattungsunternehmen in Dublin betreibt, bei dem er auch viele Jahre gearbeitet hat. Er lebte in London und Los Angeles, bevor er mit Frau und drei Kindern nach Australien zog. Zur Zeit schreibt er an seinem zweiten Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 19.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-58555-9
Verlag Carl's books
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/2,7 cm
Gewicht 384 g
Originaltitel The Last Four Days of Paddy Buckley
Übersetzer Herbert Fell
Buch (Paperback)
15,50
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Ein facettenreicher Roman
von Claudia Schütz am 30.09.2016

Als ich den Klappentext las, musste ich schon etwas grinsen, denn mir ist der arme Paddy gleich ans Herz gewachsen, trotz seiner "Morde", die er ja verursacht hat. Aber irgendwie kann man es ihm nicht so übel nehmen, wie anderen Verbrechern, denn er kümmert sich liebevoll und mit Hingabe... Als ich den Klappentext las, musste ich schon etwas grinsen, denn mir ist der arme Paddy gleich ans Herz gewachsen, trotz seiner "Morde", die er ja verursacht hat. Aber irgendwie kann man es ihm nicht so übel nehmen, wie anderen Verbrechern, denn er kümmert sich liebevoll und mit Hingabe um die Hinterbliebenen der Toten. Man merkt das der Autor, Jeremy Massey, in einer Bestatterfamilie aufgewachsen ist und beim Lesen kann er extremst gut die Vorgänge und alles beschreiben, was mit den Toten passiert und wie mit ihnen umgegangen wird. Diese Teile werden nicht ins lächerliche gezogen, sondern beweisen, das es würde- und pietätvoll zugeht. Neben den originellen und humorigen Situationen kommen aber auch die liebevollen und mit Sehnsucht gespickten Seiten des Paddy Buckley´s nicht zu kurz. Er denkt immer oft mit Liebe an seine zu früh verstorbene Frau Eva zurück, er lässt sich von Gefühlen übermannen als Lucy beim Akt zu Tode kommt und dann bändelt er sehr gefühlvoll mit Lucy´s Tochter Bridgid an. Neben dieser gefühlvollen Seiten, hat Paddy dann aber zeitgleich auch damit zu kämpfen, das er so lange wie möglich die Fassade aufrecht erhalten will, bis ihm doch der Gangsterboss auf die Spur kommt. Trotz seiner Fehltritte schließt man diesen Mann sofort ins Herz, weil er doch irgendwie da herein geschlittert ist, zwar nicht unschuldig, aber irgendwie trottelig. Die Iren haben schon einen makaberen Humor und dieser kommt hier im Roman sehr gut zum Ausdruck. Wer wissen will, was nach seinen letzten vier Tagen mit Paddy Buckley passiert, der sollte diesen, etwas "schrägen" Roman lesen.